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KKH Kaufmännische Krankenkasse
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  • Wer sollte sich impfen lassen?

    Grundsätzlich solte sich jeder impfen lassen. Die Impfungen sollten zum frühestmöglichen Zeitpunkt erfolgen. Zudem ist die Überprüfung des Impfstatus in jedem Lebensalter sinnvoll. Fehlende Impfungen sollten sofort, entsprechend den Empfehlungen für das jeweilige Lebensalter, nachgeholt werden.

    Je nach Alter, Geschlecht oder Gesundheitszustand unterscheiden sich die Voraussetzungen für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse.

    Eine Übersicht in Form eines Impfkalenders sowie die Schutzimpfungs-Richtlinie finden Sie hier:

  • Von wem werden Schutzimpfungen empfohlen?

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut gibt Impfempfehlungen für Deutschland ab, wonach der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) festlegt, welche Impfungen in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen werden und welche nicht.

    Erst mit Aufnahme der jeweiligen Schutzimpfung in die Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) des G-BA wird die betreffende Impfung eine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und somit auch der KKH. Die Impfempfehlungen der STIKO sowie die SI-RL liegen Ihrem behandelnden Arzt vor. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, welche Impfungen für Sie notwendig oder sinnvoll sind.

  • Welche Impfungen können im Rahmen der Schutzimpfungs-Richtlinie eine Kassenleistung darstellen, wenn die dafür notwendigen Indikationen erfüllt sind?
  • Woher weiß ich, ob und wann ich geimpft wurde?

    Alle Impfungen mit den genauen Angaben zum Impfstoff werden in der Regel vom behandelnden Arzt in Ihren Impfpass eingetragen. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten und den Impfpass auf Vollständigkeit prüfen. Die Frage, welche Impfungen für Sie oder Ihre Familie aktuell notwendig sind (wenn Sie z. B. chronisch krank sind), kann Ihnen Ihr Arzt ebenfalls beantworten.

  • Kann in der Schwangerschaft bzw. während der Stillzeit geimpft werden?

    Grundsätzlich nicht durchzuführen sind Impfungen z. B. gegen Röteln bzw. Masern-Mumps-Röteln oder Windpocken. Auch sollten Frauen nach derartigen Impfungen noch drei Monate warten, bevor sie schwanger werden.

    Im ersten Schwangerschaftsdrittel sollten generell nur Impfungen vorgenommen werden, die dringend erforderlich sind. Lassen Sie sich deshalb von Ihrem behandelnden Arzt beraten.

    Während einer Schwangerschaft können Impfungen gegen Tetanus, Influenza sowie Hepatitis A und B im Allgemeinen problemlos gegeben werden. Dabei werden einige davon sogar ausdrücklich empfohlen. Außerdem sind sie auch kein Grund für das Aufschieben einer geplanten Schwangerschaft.

    Für die Stillzeit gilt eine Einschränkung – Gelbfieberimpfung. Alle anderen Impfungen können verabreicht werden.

  • Muss ich eine Schutzimpfung beantragen?

    Grundsätzlich nicht, wenn es sich um eine Schutzimpfung im Sinne der Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) handelt und die dafür notwendigen Voraussetzungen/Indikationen erfüllt sind. In diesen Fällen werden die Kosten direkt über Ihre elektronische Gesundheitskarte (eGK) abgerechnet (Sachleistungsprinzip). Wenn Sie unsicher sind, ob die Kosten von der KKH übernommen werden, dann kontaktieren Sie uns bitte vor Durchführung der jeweiligen Schutzimpfung.

  • Wer übernimmt die Kosten für eine Schutzimpfung?

    Liegen die dafür notwendigen Voraussetzungen/Indikationen vor, übernimmt die KKH die Kosten für alle Schutzimpfungen, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in die Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) aufgenommen worden sind. Die Kostenabrechnung erfolgt in diesen Fällen direkt über Ihre elektronische Gesundheitskarte (eGK).

    Denkbare Voraussetzungen sind hier:

    • altersbezogene Indikationen (in Abhängigkeit vom Alter des jeweiligen Impflings)
    • medizinische Indikationen (z. B. bei Vorliegen von Grunderkrankungen)
    • berufliche Indikationen (wenn die Impflinge bestimmte berufliche Tätigkeiten ausüben)

    Darüber hinausgehende Impfungen (wie z. B. die Auslandsreiseschutzimpfung bei einer privaten Urlaubsreise) gehören nicht zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen. In diesen Fällen müssen die Kosten von Ihnen selbst getragen werden (Ausnahme: die Impfung gegen Poliomyelitis/Kinderlähmung).

  • Kann die KKH die Impfkosten bei einem beruflich bedingten Auslandsaufenthalt übernehmen?

    Die Impfung im Rahmen eines beruflich bedingten Auslandsaufenthaltes kann unter Umständen eine Kassenleistung – auch eine der KKH – darstellen, wenn der Beschäftigte zur Durchführung der Reise vom Arbeitgeber beauftragt wurde. Dies ist beispielsweise bei der Entsendung eines Mitarbeiters ins Ausland denkbar. Voraussetzung ist jedoch, dass das Land, in das die beruflich bedingte Auslandsreise erfolgen soll, für die Krankheit als Infektionsgebiet mit einem hohen Risiko ausgewiesen wurde (im Sinne der Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes).
    Reise- und Sicherheitshinweise

    Das Vorgesagte kann im Einzelfall ggf. auch für Studenten im Auslandssemester gelten oder wenn der Auslandsaufenthalt im Rahmen der Ausbildung durch eine Studien- oder Prüfungsordnung vorgeschrieben ist.

    Sofern Sie Fragen zu einer Kostenübernahme haben, wenden Sie sich bitte vor Durchführung der Schutzimpfung an Ihre KKH Servicestelle. Wir beraten Sie gern.

    Bei einem nicht berufsbedingten Auslandsaufenthalt (z. B. Urlaub oder Sabbatical) sind die Kosten für die ggf. erforderlichen Impfungen vom Reisenden in der Regel selbst zu tragen.

    Tipp

    Nehmen Sie an unserem Bonusprogramm teil. Dort haben Sie die Wahl zwischen einer Geldprämie oder einem Gesundheitsbudget. Mit dem Gesundheitsbudget bezuschusst Ihre KKH medizinische Leistungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht abgedeckt werden und im Normalfall selbst bezahlt werden müssen.

    Gern beraten wir Sie auch hierzu persönlich in Ihrer KKH Servicestelle.

  • An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

    Bei medizinischen Fragen wenden Sie sich bitte immer an Ihren Arzt/Ihre Ärztin.
    Sofern Sie Fragen zu einer Kostenübernahme (beispielsweise zu den beruflich bedingten Indikationen) haben, wenden Sie sich bitte vor Durchführung der Schutzimpfung an Ihre KKH Servicestelle. Wir beraten Sie gern.

    Weitere Informationen finden Sie auch beim Robert-Koch-Institut (RKI).

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