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Es gibt verschiedene Typen von Meningokokken, sogenannte Serogruppen. Gegen die folgenden gibt es mittlerweile Impfstoffe:

  • Meningokokken C
  • Meningokokken ACWY
  • Meningokokken B

Die Krankheit beginnt meist mit grippeähnlichen Symptomen wie starke Kopfschmerzen und hohes Fieber. Später können typischerweise Nackensteifigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Schläfrigkeit dazukommen. Bei der Blutstrominfektion (auch Blutvergiftung genannt) gelangen die Bakterien zusammen mit dem Blut in den ganzen Körper und stören die Blutgerinnung. Gefährliche großflächige Einblutungen können die Folge sein

Da sich die Krankheit innerhalb von Stunden verschlimmert, ist bei diesen Alarmzeichen keine Zeit zu verlieren. Es muss sofort eine Behandlung erfolgen!

Besser als die Behandlung im Ernstfall ist eine vorbeugende Impfung. Denn jede Erkrankung kann bleibende Schäden verursachen. Zum Beispiel Lähmungen, Krampfanfälle oder Entwicklungsstörungen. Außerdem dauert es häufig zu lang, bis die Symptome richtig erkannt werden. Dann kann es bereits zu spät sein.

  • Wie kann man sich anstecken?

    Die Meningokokken-Erreger werden durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Zum Beispiel beim Sprechen, Husten oder Niesen, aber auch wenn Trinkgläser gemeinsam benutzt werden. Wo sich viele Menschen auf engem Raum bewegen, ist die Ansteckungsgefahr deutlich erhöht, etwa in Kindergärten, Schulen, Diskotheken oder auf Partys.

  • Wer trägt die Kosten für eine Impfung?

    Die Impfung gegen Meningokokken C ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt sie für Kinder zwischen 12 und 23 Monaten. Sie brauchen dafür nur die elektronische Gesundheitskarte (eGK) vorzulegen und wir übernehmen die Kosten komplett.

    Die Impfung gegen Meningokokken B gehört nicht zum Leistungskatalog der Krankenkassen. Doch Ihre Gesundheit ist uns wichtig. Deshalb übernehmen wir ab dem 04.11.2022 die Kosten für die Impfung bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres als zusätzliche Leistung.

    Bei privaten Reisen gilt: Wir übernehmen 80 Prozent der Impfkosten, wenn die STIKO und das Auswärtige Amt eine Impfung für Ihr Reiseland empfehlen.

  • Wie kann ich mir eine Privatrechnung erstatten lassen?

    Gehen Sie in diesem Fall bitte folgendermaßen vor:

    • Lassen Sie sich impfen und bezahlen Sie die Rechnung zunächst selbst.
    • Reichen Sie anschließend diese Rechnung zusammen mit dem Privatrezept für die Impfung bei uns ein.
    • Wir prüfen Ihre Unterlagen und überweisen Ihnen die erstattungsfähigen Kosten auf Ihr Konto.

    Gut zu wissen: Über unser Online-Portal „Meine KKH“ können Sie uns alle Belege auch einfach hochladen. Das spart Zeit und Porto.

  • Welche Impfempfehlungen gibt es?

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt für Kinder zwischen 12 und 23 Monaten die Impfung gegen Meningokokken C. Falls sie versäumt wurde, kann sie bis zum 18. Lebensjahr nachgeholt werden.

    Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Meningokokken B oder ACWY nur für Risikogruppen. Dazu gehören etwa Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, Laborpersonal oder Personen, die in ein Gebiet mit vielen Meningokokken-Erkrankungen reisen.

    Lassen Sie sich dazu in Ihrer ärztlichen Praxis oder beim Gesundheitsamt beraten. Wenn Sie mehrere Impfungen brauchen, gibt es auch Kombinationsimpfstoffe, die gleich gegen mehrere Meningokokken-Typen wirken. Für Kinder und Jugendliche sind die Impfstoffe ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat zugelassen.

  • Welches Erkrankungsrisiko habe ich?

    Prinzipiell kann eine Meningokokken-Infektion jeden Menschen treffen. Allerdings ist das Risiko bei Säuglingen, Kleinkindern und Jugendlichen erhöht. Auch Personen mit einem geschwächten Immunsystem haben eine höhere Wahrscheinlichkeit zu erkranken, wenn sie mit Meningokokken-Bakterien in Kontakt kommen. Und natürlich Menschen, die in Gebiete mit vielen Krankheitsfällen reisen oder kranke Menschen medizinisch behandeln.

  • An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

    Bitte klären Sie medizinische Fragen immer mit ihrer ärztlichen Praxis. Für Fragen zur Kostenübernahme stehen wir Ihnen in unseren Servicestellen zur Verfügung.

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