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  • Wozu dient diese Impfung?

    Meningokokken können innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden und bleibende Schäden verursachen. Die Impfung gegen Meningokokken C ist die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung einer Infektion.

  • Wem wird diese Impfung empfohlen?

    Allen Kindern im zweiten Lebensjahr (zwischen dem zwölften und 24. Lebensmonat) wird eine einmalige Meningokokken C-Impfung empfohlen. Kindern und Jugendlichen, die nicht geimpft sind, wird geraten, diese Impfung bis zum vollendeten 18. Lebensjahr nachzuholen.

    Auch für einige Risikogruppen ist der Impfschutz gegen Meningokokken empfehlenswert, beispielsweise für gesundheitlich gefährdete Personen mit angeborener oder erworbener Immundefizienz bzw. Immunsuppression (bezeichnet jeweils eine Immunschwäche) mit T- und/oder B-zellulärer Restfunktion, insbesondere bei Komplement- oder Properdindefekten; Eculizumab-Therapie (monoklonaler Antikörper gegen die terminale Komplementkomponente C5) Hypogammaglobulinämie funktioneller oder anatomischer Asplenie (Funktionsunfähigkeit der Milz). In diesen Fällen kann eine Meningokokken-Impfung gegen die Serogruppen A, C, W, Y und/oder B erforderlich sein (sofern die verfügbaren Impfstoffe für die Altersgruppe zugelassen sind). Dies kann ebenso für alle Personen mit Haushaltskontakt oder engem, haushaltsähnlichem Kontakt zu einem Patienten mit einer invasiven Meningokokken-Infektion (IME) erforderlich sein. Für mehr Informationen zu den Risikogruppen fragen Sie Ihren Arzt.

  • Wer übernimmt die Kosten für die Impfung?

    Ihre KKH übernimmt bei Vorliegen der zuvor erläuterten altersbedingten oder medizinischen Indikationen die Kosten der Impfung. Die Abrechnung erfolgt direkt über Ihre elektronische Gesundheitskarte. Eine Kostenübernahme ist unter Umständen bei einem beruflich bedingten Auslandsaufenthalt ebenfalls denkbar.

    Sehen Sie auch: "Kann die KKH die Impfkosten bei einem beruflich bedingten Auslandsaufenthalt übernehmen?"

  • An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

    Bei medizinischen Fragen wenden Sie sich bitte immer an Ihren Arzt/Ihre Ärztin.
    Sofern Sie Fragen zu einer Kostenübernahme haben (insbesondere zu der Fragestellung, welche Meningokokken-Impfung konkret eine Kassenleistung darstellt), wenden Sie sich bitte vor Durchführung der Schutzimpfung an Ihre KKH Servicestelle. Wir beraten Sie gern.

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