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  • Wozu dient diese Impfung?

    Die Impfung kann die Reaktivierung der Viren, sowie auch die Entstehung einer Gürtelrose und die damit verbundenen länger anhaltenden Nervenschmerzen (postherpetische Neuralgie) verhindern.

  • Wem wird diese Impfung empfohlen?

    Die Impfung gegen Herpes zoster wird allen Personen ab 60 Jahren empfohlen. Die Impfung besteht aus zwei Impfdosen, die im Abstand von mindestens 2 bis max. 6 Monaten verabreicht werden sollten (Herpes zoster-subunit-Totimpfstoff).

    Bei Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung im Hinblick auf das Auftreten eines Herpes zoster infolge einer Grundkrankheit oder Immunschwäche, wird die Impfung bereits ab einem Alter von 50 Jahren empfohlen. Auf die Impfung mit einem Herpes-zoster-Lebendimpfstoff besteht kein Leistungsanspruch.

  • Welche Reaktionen können auftreten?

    Wie bei vielen Impfungen können auch bei der Impfung gegen Gürtelrose Impfreaktionen auftreten. Es sind meist Allgemeinreaktionen wie z. B. Schmerzen und Rötungen an der Impfstelle, Muskel-, Kopfschmerzen oder Müdigkeit.

    Dies sind Zeichen der erwünschten Reaktion des Immunsystems auf die Viren. Nach 2 - 3 Tage nach der Impfung klingen die Symptome in der Regel ab.

  • Wer übernimmt die Kosten für die Impfung?

    Die Kosten für die Impfung werden seit dem 01.05.2019 für KKH Versicherte über 60 Jahre übernommen.

    Bei KKH Versicherten über 50 Jahre mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung im Hinblick auf das Auftreten eines Herpes zoster in folge einer Grunderkrankung kann die Impfung ebenfalls übernommen werden.

    Grunderkrankungen können z. B. sein:

    • angeborene bzw. erworbene Immundefizienz bzw. Immunsuppression
    • HIV-Infektion
    • rheumatoide Arthritis
    • systemischer Lupus erythematodes
    • chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale
    • chronische Niereninsuffizienz
    • Diabetes mellitus
  • An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

    Bei medizinischen Fragen wenden Sie sich bitte immer an Ihren Arzt/Ihre Ärztin.
    Sofern Sie Fragen zu einer Kostenübernahme haben, wenden Sie sich bitte vor Durchführung der Schutzimpfung an Ihre KKH Servicestelle. Wir beraten Sie gern.

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