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  • Wie kann man vorbeugen?

    Ideal ist es, wenn man einem Zahn-Unfall vorbeugen kann. Beim Sport, insbesondere bei sogenannten „Risiko-Sportarten“, hat man die Möglichkeit, seine Zähne zu schützen. Beim Hockey oder Boxen ist z. B. ein Mundschutz nicht mehr wegzudenken.

    Es gibt beispielsweise in Sportgeschäften vorgefertigten Mundschutz zu kaufen oder die Möglichkeit, eine elastische Kunststoff-Schiene („Mouthguard“) vom Zahnarzt durch entsprechende Abdrücke individuell anpassen zu lassen.  Hierbei handelt es sich um keine Kassenleistung. Die Kosten müssen also von Ihnen privat übernommen werden.

    Beim Fahrradfahren, Inline-Skaten, Mountain-Biken, Skateboard-Fahren usw. empfiehlt sich das Tragen eines Helms mit integriertem Kinnbügel.

  • Was tun nach einem Unfall?

    Bei einem Zahn-Unfall heißt es: Schnell handeln, damit der Zahn ggf. noch zu retten ist. Sie sollten in jedem Fall schnellstmöglich Ihren Zahnarzt oder eine Notfallklinik / Zahn-, Mund- Kieferklinik aufsuchen. Auch aus versicherungsrechtlichen Gründen (z. B. wegen möglicher Folgeschäden) ist dies oft wichtig.

    Sie sollten auch umgehend prüfen, ob noch aktueller Schutz gegen Wundstarrkrampf / Tetanus besteht (Impfpass prüfen!). Wenn kein Impfschutz mehr vorhanden ist, muss die Impfung ggf. innerhalb von 24 Stunden nachgeholt werden.

    Ausgeschlagene Zähne oder Bruchstücke sollten Sie auf jeden Fall feucht (z. B. in der Wangentasche/Teil der Mundhöhle, in kalter H-Milch, Kochsalzlösung) oder in einer sogenannten Zahnrettungsbox aufbewahren, transportieren und dem behandelnden Zahnarzt übergeben.

    Nicht zu empfehlen ist eine Aufbewahrung in normalem Wasser, Speichel oder ein trockener Transport.

    Bitte den Zahn nicht an der Zahnwurzel, sondern an der Zahnkrone anfassen und auf keinen Fall den Zahn / das Zahnbruchstück versuchen zu reinigen oder zu desinfizieren!

  • Zahnrettungsbox (SOS-Box)

    Was ist das?

    Die Zahnrettungsbox ist eine kleine Transportkiste für ausgeschlagene Zähne und Bruchstücke von Zähnen. Sie enthält eine patentierte gebrauchsfertige Nährstofflösung, die das Überleben der zahnspezifischen Zellen ermöglicht. Der ausgeschlagene Zahn oder das Zahnbruchstück können darin bis zu 48 Stunden sicher aufbewahrt werden, bis ein Besuch beim Zahnarzt möglich ist. Häufig sind Zahnrettungsboxen in Sportvereinen, Kindergärten und Schulen im Erste-Hilfe-Kasten vorhanden. Auch für den Erste-Hilfe-Kasten zu Hause ist eine Zahnrettungsbox zu empfehlen.

    Wo kann ich eine Zahnrettungsbox kaufen und was kostet sie?

    Es gibt sie in Apotheken, sie kostet in der Regel zwischen 15 und 20 Euro.

  • Wer übernimmt die Kosten bei einem Zahn-Unfall?

    Die Kosten bei einem Zahn-Unfall muss ggf. der Unfall-Verursacher oder seine Haftpflichtversicherung übernehmen.

    Möglich ist auch, dass man z. B. durch

    • den Sportverein,
    • über den Kindergarten/die Kindertagesstätte/die Kinderkrippe,
    • die Tagesmutter,
    • die Schule,
    • den Arbeitgeber,
    • durch die private Unfallversicherung

    oder die Krankenkasse abgesichert ist.

    Dies ist individuell – je nach Unfall-Ort / Unfall-Hergang – zu klären.

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