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KKH Kaufmännische Krankenkasse
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  • An wen richtet sich die Leistung?

    Die Kurzzeitpflege können pflegebedürftige Personen der Pflegegrade 2 bis 5 in Anspruch nehmen. Die Möglichkeit der Kurzzeitpflege kann für eine Übergangszeit im Anschluss an eine stationäre Behandlung des Pflegebedürftigen erfolgen. Außerdem unterstützt die Leistung in sonstigen Krisensituationen, in denen vorübergehend häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich oder nicht ausreichend ist.

  • Welche finanzielle Unterstützung erhalte ich?

    Pflegebedürftige Personen erhalten bis zu 1.612 EUR je Kalenderjahr.

    Durch eine Übertragung nicht verbrauchter Ansprüche der Verhinderungspflege können insgesamt sogar Kosten in Höhe von bis zu 3.224 EUR pro Kalenderjahr übernommen werden.

    Sofern Pflegeleistungen in Form von Pflegegeld bezogen werden, besteht während der Kurzzeitpflege Anspruch auf Weiterzahlung eines hälftigen Pflegegeldes bis zur Dauer von acht Wochen. Die Weiterzahlung setzt voraus, dass direkt vor Antritt der Kurzzeitpflege bereits ein Anspruch auf Zahlung von Pflegegeld bestanden hat.

  • Was ist, wenn ich keine passende Einrichtung für eine Kurzzeitpflege finde?

    Falls einmal keine geeignete Kurzzeitpflegeeinrichtung vorhanden ist, kann die Kurzzeitpflege auch in geeigneten Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen oder anderen geeigneten Einrichtungen durchgeführt werden. Führt die Pflegeperson eine Maßnahme der medizinischen Vorsorge oder Rehabilitation durch und ist die gleichzeitige Unterbringung und Pflege des Pflegebedürftigen erforderlich, kann Kurzzeitpflege auch in stationären Rehabilitations- oder Vorsorgeeinrichtungen erbracht werden.

    Passende Einrichtungen für die Kurzzeitpflege finden Sie im KKH Pflegelotsen.

  • Welche Kosten werden berücksichtigt?

    Im Rahmen einer Kurzzeitpflege werden Kosten für körperbezogene Pflegemaßnahmen, pflegerische Betreuungsmaßnahmen und medizinische Behandlungspflege übernommen.

    Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten gehören nicht zu den berücksichtigungsfähigen Aufwendungen und sind nicht über den Anspruchsbetrag der 1.612 EUR gedeckt.

  • Welche Kosten entstehen mir?

    Sollten die Kosten der Kurzzeitpflege den max. jährlichen Anspruchsbetrag von 1.612 EUR übersteigen oder sollte die Höchstanspruchsdauer erschöpft sein, sind die Aufwendungen vom Pflegebedürftigen selbst zu tragen. Ergänzend kann der Leistungsbetrag aus noch nicht in Anspruch genommenen Mitteln der Verhinderungspflege in Höhe von bis zu 1.612 EUR verwendet werden. Somit erhöht sich der Leistungsanspruch auf insgesamt 3.224 EUR.

    Die Kosten der Kurzzeitpflege setzen sich dabei zusammen aus dem Pflegesatz (Kosten, die Pflegebedürftigen oder Kostenträgern für die Benutzung einer teil- oder vollstationären Einrichtung bzw. für bestimmte Leistungen einer Einrichtung entstehen) inkl. der Ausbildungskosten (Vergütung einer Einrichtung an eine Person, die in der Altenhilfe oder der Altenpflege ausgebildet wird), der Kosten für die Unterkunft und Verpflegung sowie der Investitionskosten (Kosten, um z. B. den Bau der Pflegeeinrichtung, Miete und Pacht oder eine notwendige Zimmerausstattung etc. zu finanzieren).

    Kostenaufstellungen der einzelnen Pflegeeinrichtungen finden Sie übrigens über den Pflegelotsen.

  • Wie und wo kann ich die Leistung beantragen?

    Bitte beantragen Sie Leistungen der Kurzzeitpflege vor der Inanspruchnahme. Die Pflegekasse prüft dann, inwiefern die Leistungsvoraussetzungen erfüllt sind. Sofern Rechnungen ohne vorherigen Antrag eingereicht werden, wird der Anspruch nachträglich geprüft.

  • Wie lange dauert die Bearbeitung?

    Die Bearbeitung erfolgt natürlich schnellstmöglich und unverzüglich.

  • Gibt es ergänzende Leistungen?

    Sofern der Leistungsrahmen der Kurzzeitpflege entweder in der Höhe oder nach Tagen ausgeschöpft ist, kommen folgende Leistungen in Betracht:

    • Leistungen der Verhinderungspflege
      Wichtig ist, dass dabei nur pflegebedingte Aufwendungen erstattungsfähig sind.
    • Leistungen der vollstationären Pflege
      Voraussetzung ist, dass die Einrichtung als Pflegeeinrichtung zugelassen ist.
    • Entlastungsbetrag in Höhe von 125 EUR monatlich
      Er dient der Erstattung von Aufwendungen, die dem Pflegebedürftigen im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der Kurzzeitpflege entstehen.
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