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Beides ist möglich: Sie können Beikost selber kochen oder fertigen Brei kaufen. Achten Sie bei Fertigbrei auf natürliche Zutaten. Kaufen Sie besser keine Produkte mit Zusätzen von Salz, Gewürzen, Aromen und viel Zucker. Möchten Sie gern selbst kochen, achten Sie darauf, dass der Brei alle wichtigen Komponenten enthält – nur so erhält Ihr Kind alle notwendigen Nährstoffe.

Sie entscheiden, welche Nahrung am besten zu Ihnen und in Ihren Familienalltag passt. Natürlich können Sie die Varianten auch kombinieren. Beide Möglichkeiten bringen Vorteile mit sich:

Selbstgekocht

Fertigbrei

Frisches, regionales, saisonales Gemüse und Obst möglich

Spart Zeit

Sie entscheiden, welche Zutaten in den Brei kommen

Reduzierter Aufwand

Sie können eigene Variationen wählen

Praktisch für unterwegs (ungeöffnet  ungekühlt haltbar)

Vorkochen und Einfrieren möglich

Hohe gesetzliche Ansprüche an Qualität und Hygiene

Kostengünstig

Ausgewogene Mischung aller Nährstoffe

Sie können selbstgekochten Brei im Kühlschrank in der kältesten Zone einen Tag lang aufbewahren. Brei aus dem Gläschen hingegen ist nach dem Öffnen ein bis drei Tage im Kühlschrank haltbar. Lesen Sie hierzu die Herstellerangaben auf dem Glas.

Kochen Sie größere Mengen vor, kühlen Sie diese direkt nach der Zubereitung schnell herunter. Danach können Sie einzelne Portionen in Gefrierdosen oder sauberen Gläschen einfrieren. Bei einer Temperatur von -18°C hält sich vorgekochter Brei bis zu zwei Monate.

Tauen Sie den Brei erst unmittelbar vor dem Füttern im warmen Wasserbad oder der Mikrowelle auf. So bleiben möglichst viele Vitamine erhalten. Rühren Sie ihn anschließend gut durch und testen Sie mit einem separaten Löffel vor dem Füttern die Temperatur. Damit vermeiden Sie, dass sich Ihr Baby an zu heißer Nahrung verbrüht. Haben Sie den Brei einmal aufgetaut, dürfen Sie die Reste nicht erneut aufwärmen oder einfrieren – Hygiene ist an dieser Stelle das A und O. Denn es könnten sich gesundheitsschädliche Keime vermehren. Diese werden durch die niedrigen Temperaturen nicht ganz abgetötet, sondern wachsen meist nur langsamer.

Bei Fertigbrei nehmen Sie nur die Menge aus dem Glas, die Ihr Kind vermutlich essen wird. Füllen Sie die Portion in eine kleine Schüssel oder auf einen Teller. Damit vermeiden Sie, dass Enzyme und Bakterien aus dem Speichel Ihres Kindes in die restliche Nahrung gelangen und diese zersetzen. Dadurch könnte die Nahrung vorzeitig verderben. Den Rest können Sie je nach Herstellerangaben noch ein bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Haben Sie den Brei bereits erhitzt, sollten Sie die Reste jedoch nicht weiterverwenden.

Probieren Sie bei den Zutaten für die Beikost ruhig mal etwas Neues aus: Abwechslung ist erlaubt und bietet eine höhere Nährstoffvariation. Außerdem gewöhnt sich Ihr Kind so an viele verschiedene Lebensmittel.

Sie können zum Beispiel verschiedene Gemüsesorten verwenden. Oder wie wäre es anstatt von Kartoffeln mit Nudeln, Reis oder anderen Getreidesorten? Fisch können Sie alternativ zum Fleisch ein bis zwei Mal die Woche füttern. So erhält Ihr Kind die wichtigen Omega-3 Fettsäuren und viele Vitamine.

Falls Sie Angst haben, Sie könnten Ihrem Kind etwas „Falsches“ füttern: Lesen Sie einfach unseren Ratgeber „Was kleine Kinder (noch) nicht essen sollten“. Übrigens brauchen selbst Babys mit erhöhtem Allergierisiko keinen „Extra-Brei“. Denn das Weglassen von Lebensmitteln schützt nicht vor Allergien. Im Gegenteil: Wenn Sie bestimmte Lebensmittel vermeiden, mag Ihr Kind diese später eventuell nicht oder entwickelt Unverträglichkeiten gegen diese.

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