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  • An wen richtet sich die Kostenerstattung?

    An alle Versicherten, die eine Alternative zur eGK (elektronische Gesundheitskarte) nutzen möchten. Bitte beachten Sie, dass Sie die verbleibenden Kosten selbst tragen, sofern sie nicht durch eine private Zusatzversicherung abgedeckt sind.

  • Wie funktioniert die Kostenerstattung?

    Sie wählen anstelle der üblichen Abrechnung über die eGK (elektronische Gesundheitskarte) das Kostenerstattungsverfahren auf Rechnungsbasis. Für die Behandlung bei Ärzten, Therapeuten, etc., die zur Vertragsbehandlung in der gesetzlichen Krankenversicherung zugelassen sind, erhalten Sie dann eine private Rechnung und bezahlen diese selbst. Anschließend reichen Sie die Rechnung zur Erstattung bei uns ein.

  • Welche Kosten werden erstattet?

    Wir erstatten maximal die Kosten, die bei der Abrechnung über die eGK (elektronische Gesundheitskarte) entstanden wären. Leistungen, die nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehören, dürfen wir nicht erstatten. Die üblichen gesetzlichen Zuzahlungen (z. B. bei Arzneimitteln) sind weiterhin zu entrichten.

    Der Erstattungsbetrag wird grundsätzlich in pauschalierter Form ermittelt. In diesen Fällen wird kein Verwaltungskostenabschlag erhoben.

    Für Leistungen der zahnärztlichen Versorgung erfolgt ausschließlich eine individuelle Ermittlung der Vertragskosten. Hierfür erheben wir einen Verwaltungskostenabschlag von 5% auf den Erstattungsbetrag. Selbiges gilt auf für die anderen Versorgungsbereiche, sofern Sie anstelle der pauschalierten Form eine individuelle Ermittlung der Vertragsleistung beantragen.

    Bitte beachten Sie: Weil Ärzte bei der privaten Abrechnung nach anderen Gebührenordnungen (z. B. nach der Gebührenordnung für Ärzte – GOÄ) die üblichen Steigerungssätze mit abrechnen, verbleibt ein Großteil dieser Kosten ebenfalls bei Ihnen.

  • Wie kann ich teilnehmen?

    Wenn Sie die Kostenerstattung nutzen möchten, müssen Sie vor Inanspruchnahme einer Leistung den Antrag zur Wahl der Kostenerstattung ausfüllen. Der Antrag beinhaltet die Abfrage von Versorgungsbereichen, für die Sie das Kostenerstattungsverfahren wählen möchten. Sie können einen oder mehrere Versorgungsbereiche auswählen. Den unterschriebenen Antrag schicken Sie dann an Ihre KKH Servicestelle. Ihre Teilnahme am Kostenerstattungsverfahren gilt ab Eingang Ihres Antrages.

    Medizinische Leistungen, die nicht in den von Ihnen gewählten Versorgungsbereich fallen, können Sie wie gewohnt bequem über Ihre eGK (elektronische Gesundheitskarte) nutzen.

  • Wie lange dauert die Bearbeitung?

    Bitte reichen Sie die Rechnungen zur Erstattung ein, sobald Ihnen diese vorliegen. Das aufwändige Sammeln ist nicht erforderlich. Die Erstattung wird je nach Umfang der vorgelegten Rechnung und ggf. erforderlicher weiterer Ermittlungen kurzfristig vorgenommen.

  • Wie lange bin ich an das Verfahren der Kostenerstattung gebunden?

    Die Bindefrist beträgt ein Kalendervierteljahr. Sie verlängert sich quartalsweise, wenn eine schriftliche Kündigung zwei Wochen vor Ende des Quartals nicht erfolgt ist. Während der Zeit Ihrer Teilnahme am Kostenerstattungsverfahren dürfen Sie für die Abrechnung der von Ihnen gewählten Versorgungsbereiche auch nicht Ihre eGK (elektronische Gesundheitskarte) nutzen.

  • Für welche Leistungen kann Kostenerstattung gewählt werden?

    Alle Versorgungsbereiche können kombiniert werden oder einzeln zu-/abgewählt werden:

    • stationäre Versorgung
    • veranlasste Leistungen (Leistungen, die auf Anordnung von einem weiteren Leistungserbringer erbracht werden, z. B. bei Arzneimitteln, Heilmitteln, ...)
    • ärztliche Versorgung ohne veranlasste Leistungen (inkl. Hebammen)
    • zahnärztliche Versorgung ohne veranlasste Leistungen


    Die Kostenerstattung gilt immer für den gesamten von Ihnen gewählten Versorgungsbereich. Die Wahl nur eines bestimmten Leistungserbringers ist nicht zulässig.    

    Für Ihre gewählten Bereiche dürfen Sie Ihre eGK (elektronische Gesundheitskarte) nicht zur Abrechnung nutzen.

  • Kann ich meine Gesundheitskarte behalten?

    Ja, Ihre eGK (elektronische Gesundheitskarte) stellt auch weiterhin den Nachweis Ihres bestehenden gesetzlichen Krankenversicherungsschutzes bei der KKH dar und dient Ihnen als Ausweis bei Leistungserbringern (Ärzte, Kliniken etc.). Legen Sie die eGK immer dem Leistungserbringer zur Kenntnis vor und weisen Sie auf Ihre Kostenerstattungswahl hin. Nur so können Leistungserbringer ihrer gesetzlichen Beratungspflicht über vertragliche (und somit erstattungsfähige) Versorgungen nachkommen.

    Jedoch: Für die von Ihnen gewählten Versorgungsbereiche im Kostenerstattungsverfahren darf Ihre eGK (elektronische Gesundheitskarte) nicht zur Abrechnung genutzt werden. Dies bedeutet, dass die Wahl zur Kostenerstattung nur für einen bestimmten Arzt nicht möglich ist. Vielmehr gilt die beispielsweise für die ambulante ärztliche Versorgung gewählte Kostenerstattung für alle aufgesuchten Ärzte.

  • Welche Leistungserbringer darf ich aufsuchen, um einen Erstattungsanspruch zu haben?

    Sie können alle zugelassenen Leistungserbringer in Anspruch nehmen, die auch im Sachleistungssystem (elektronische Gesundheitskarte) abrechnen dürfen. Die Kostenerstattung gilt immer für den gesamten von Ihnen gewählten Versorgungsbereich. Die Wahl nur eines bestimmten Leistungserbringers ist nicht zulässig.

  • Müssen weiterhin bestimmte Leistungen (wie Zahnersatz) vor Inanspruchnahme beantragt werden?

    Ja, dazu zählen zum Beispiel die Versorgung mit Zahnersatz, Psychotherapie, künstliche Befruchtung etc.

  • An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre KKH Servicestelle.

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