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Noch keine drei Jahre alt? Für die Kleinsten besser nicht!

Babys und Kleinkinder unter drei Jahren haben viel zu erforschen. Das tun sie am liebsten mit all ihren Sinnen in der analogen Welt. Digitale Medien sind daher noch nichts für sie, da sie sehr schnell eine Reizüberflutung bewirken können.

Insbesondere Babys verstehen noch nicht, was sie auf Bildschirmen sehen. Schnell sind sie mit den flackernden, bunten Bildern überfordert. Auch laute Musik sollten Sie unbedingt vermeiden. Möchten Sie selbst Musik hören, dann am besten nur ganz leise, während Ihr Baby in einem anderen Raum schläft. Beschäftigen Sie sich mit Ihrem Nachwuchs lieber direkt: Setzen Sie sich zusammen auf eine Decke und lassen Sie ihn ungefährliche Objekte anfassen und untersuchen. Das allein kann schon unheimlich aufregend sein! Ab sechs Monaten können Sie dann gemeinsam Bilderbücher entdecken. Dadurch fördern Sie die Zweisamkeit und gleichzeitig die Kreativität und Sprachentwicklung. Ob es zu viel wird, erkennen Sie übrigens ganz leicht: Weinen oder Quengeln zeigen deutlich, dass die Kleinsten Ruhe brauchen.

Kleinkinder zwischen einem und zwei Jahren begreifen schon etwas mehr von der digitalen Welt. Einfache Bildgeschichten und erste mediale Botschaften können sie jetzt verstehen. Wisch- und Tippbewegungen ahmen sie bereits nach. Dennoch sollten auch sie ihre Umwelt weiterhin lieber analog erkunden: So bilden sie ihre Grob- und Feinmotorik aus, schärfen ihre Sinne und entwickeln ihre sprachlichen Fähigkeiten weiter. Sicherlich freut sich Ihr Kind darüber, wenn Sie ihm etwas vorlesen oder zusammen einem spannenden Hörspiel lauschen. Besprechen Sie danach ruhig, worum es dabei ging. Auch Musik kann jetzt schon Spaß machen: Vielleicht finden Sie ein paar Lieder, die allen gefallen. Dann können Sie gemeinsam dazu tanzen oder mitsingen – vorausgesetzt, es ist nicht zu laut und überfordert Ihr Kind nicht. Achten Sie auch hier ganz besonders auf genügend Ruhephasen.

Drei bis vier Jahre: Entdecken Sie die digitale Welt gemeinsam

Mit drei Jahren verstehen Kinder digitale Medien deutlich besser und können diese zielgerichteter nutzen. Sie wissen intuitiv, wie sie durch gezieltes Wischen oder Tippen auf dem Bildschirm interaktive Inhalten entdecken können. Ab dem vierten Geburtstag können sie außerdem einordnen, was sie in Videos oder Filmen sehen. Wichtig ist dabei jedoch eine einfache Erzählstruktur und dass sie einen Bezug zu ihrer Umgebung erkennen können. Achten Sie daher darauf, dass die Serie im Fernsehen oder das Spiel auf dem Smartphone kindgerecht ist.

In dieser Altersspanne fangen Kinder außerdem an, sich durch Medien kreativ auszudrücken. Dabei können Sie die digitalen Medien ruhig mit einbeziehen. Malen Sie doch einmal etwas zusammen auf dem Tablet oder drehen Sie kleine Videos mit dem Smartphone. Das macht Spaß und fördert die Medienkompetenz! Dennoch gilt auch hier: Nur unter Aufsicht. Entdecken Sie die digitale Welt zunächst gemeinsam und vor allem nicht zu lange – vertretbar sind ca. 20 Minuten, aber nicht täglich. Erlauben Sie die Mediennutzung allerdings nicht direkt vor dem Schlafengehen. Geben Sie Ihrem Kind genug Zeit, um das Gesehene und Erlebte in Ruhe zu verarbeiten.

Fünf bis sechs Jahre: Spiel und Spaß mit digitalen Medien

Ab diesem Alter wird es richtig spannend: Denn von nun an können Sie und Ihr Kind gemeinsam altersgerechte Inhalte im Internet erkunden. Zu entdecken gibt es Spiele, Filme, Hörspiele und Musik. Die digitalen Medien sind nun weitaus mehr als bloße Unterhaltung, denn sie bieten wertvolles Wissen! Einfache Lernspiele in 2D machen Spaß und trainieren zum Beispiel das Gedächtnis oder das Geschick des Kindes. Vergessen Sie aber nicht, dass die meisten Kinder in diesem Alter noch nicht richtig lesen oder schreiben können. Bei Inhalten mit Text benötigen sie daher Ihre Unterstützung. Fünf- bis Sechsjährige sollten nicht länger als 20 Minuten die digitalen Medien nutzen und am besten auch nicht täglich. Schließlich können die digitalen Medien weder das Spielen mit Freunden noch das nächste Spielplatzabenteuer oder die Gutenachtgeschichte ersetzen. Eine kleine Ausnahme sind Hörbücher, wie zum Beispiel altersgerechte Hörspielangebote: Hier empfiehlt sich bis zum Alter von fünf Jahren eine Hörzeit von maximal 45 Minuten. Mit zunehmendem Alter kann sich Ihr Kind immer mehr für Hörspiele interessieren. Mehr zum altersgerechten Umgang mit Hörmedien finden sie hier.

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