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KKH Kaufmännische Krankenkasse
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  • Wichtige Tipps zur Lebensstiländerung
    • Bewegen Sie sich regelmäßig. Ideal ist, wenn Sie sich 5-mal pro Woche 30 Minuten moderat bewegen (z. B. möglichst flott gehen, Rad fahren, joggen, tanzen, schwimmen).
    • Ernähren Sie sich herzgesund mit der Mittelmeerküche, wie sie einst in den südlichen Ländern zu finden war: viel Gemüse, Salat, Obst, Vollkornprodukte, wenig Fleisch, regelmäßig Fisch, Oliven- und Rapsöl, Kräuter und Gewürze anstelle von Salz.
    • Hören Sie jetzt mit dem Rauchen auf, dann halbieren Sie Ihr Herzinfarktrisiko. Hilfreiche Informationsportale unterstützen Sie bei einem rauchfreien Leben.
    • Stress ist ein Risikofaktor für die koronare Herzkrankheit. Trainingsprogramme helfen, den Stress zu analysieren und effektive Handlungsstrategien zu entwickeln, um mit dem Stress umzugehen. Auch Entspannungstechniken können helfen.

     

  • Nicht immer einfach, aber wichtig: eine konsequente Behandlung

    Für Betroffene mit Bluthochdruck, Diabetes oder ungünstigem Cholesterinspiegel, womöglich in Kombination mit weiteren Erkrankungen, stellen die Lebensstilumstellung und die konsequente Behandlung mit Medikamenten eine enorme Herausforderung dar. Die konsequente Therapie ist aber wichtig, damit es nicht zum Infarkt oder anderen fatalen Komplikationen kommt. Zumal diese Krankheiten in der Regel gut behandelbar sind.

    • Wie lassen sich die erkannten Risiken für Herz und Gefäße eindämmen?
    • Welche Therapien gibt es?
    • Mit welchen Nebenwirkungen muss ich rechnen?

    Die Deutsche Herzstiftung gibt hilfreiche Antworten in den vier neuen Experten-Ratgebern zu Bluthochdruck, Diabetes, hohem Cholesterin sowie psychischem und sozialem Stress.

    Sie freuen sich über weitere wertvolle und aktuelle Informationen rund ums Herz? Dann melden Sie sich für den Newsletter der Herzstiftung an. Dieser wird Ihnen regelmäßig per E-Mail zugesandt.

  • Ab wann sollte man die Risikofaktoren überwachen?

    Damit Sie gar nicht erst in die Gefahrenzone durch überhöhte Werte geraten, lassen Sie Ihren Blutdruck, Blutzucker und Ihr Cholesterin regelmäßig bestimmen:

    • ab 40 Jahren jährliche Kontrolle
    • ab 50 Jahren halbjährliche Kontrolle
    • bei genetischer Vorbelastung ab 30 Jahren oder früher

    Der Blutdruck sollte mindestens 1 x bereits bei Schulantritt, im Jugendalter und im frühen Erwachsenenalter gemessen werden. Damit auch weitere Krankheiten ausgeschlossen bzw. frühzeitig erkannt werden können, empfehlen wir Ihnen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

  • Wie erkenne ich den Herzinfarkt?

    Der Herzinfarkt lässt sich in den meisten Fällen erkennen – Alarmzeichen sind:

    • schwere, länger als 5 Minuten anhaltende Schmerzen im Brustkorb, die in Arme, Schulterblätter, Hals, Kiefer ausstrahlen können oder im Oberbauch lokalisiert sind
    • starkes Engegefühl, heftiger Druck, Brennen im Brustkorb, Atemnot
    • zusätzlich: Übelkeit, Brechreiz, Angst
    • Schwächegefühl (auch ohne Schmerz), evtl. Bewusstlosigkeit
    • blasse, fahle Gesichtsfarbe, kalter Schweiß
    • nächtliches Erwachen mit Schmerzen im Brustkorb, ein besonderes Alarmzeichen: ausgeprägte Atemnot

    Achtung:

    • Bei Frauen sind Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Rückenschmerzen und Schmerzen im Oberbauch häufiger als bei Männern alleinige Alarmzeichen.
    • Wenn Brustschmerzen bei minimaler Belastung oder in Ruhe auftreten, muss unverzüglich gehandelt werden. Dann sofort den Rettungswagen rufen: 112.
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