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  • Björn Süfke : „Erstmalige Chance der Männer“
    suefke

    Der Männertherapeut und Autor Björn Süfke erzählt im Interview über das besondere Glück und die gleichzeitige Herausforderung, heute Mann zu sein.

    Björn Süfke (49), Psychologe, Männertherapeut und Autor zahlreicher Bücher rund um das Thema Mannsein.

    Herr Süfke, der Untertitel Ihres jüngsten Buches „Männer“ lautet „Was es heute heißt, ein Mann zu sein“. Was heißt es denn?

    Heute Mann zu sein heißt, ganz neue Möglichkeiten und Chancen für die eigene Entfaltung geboten zu bekommen, die es vor 30, 20 und auch vor zehn Jahren noch nicht gab. Gleichzeitig bedeutet es jedoch auch, sich mit ganz neuen Anforderungen konfrontiert zu sehen.

    Worin sehen Sie die neuen Anforderungen?

    Bis vor relativ kurzer Zeit war das Mannsein klar definiert: Der Mann zeigte keine Gefühle, Schmerz, Trauer, Angst, Hilflosigkeit waren unmännlich und sexuell zu versagen, war das Schlimmste, was ihm passieren konnte. Heute sehen sich moderne Männer mit dem Problem konfrontiert, dass sie sowohl der traditionellen Rolle als Ernährer und Beschützer nachkommen als auch ihre neue Rolle als egalitär denkender, emotional zugewandter, gesprächsoffener, den Haushalt mitführender Ehemann und kindererziehender, fürsorglicher Papa ausfüllen sollen.

    Also gibt es sie tatsächlich, die viel beschworene Männerkrise?

    Ich bezeichne es nicht als Männerkrise, sondern eher als Krise oder als allmählichen Zerfall der traditionellen Männlichkeit. Was aber zutrifft, ist, dass moderne Männer sich eben wegen dieser Doppelanforderung häufig in einem Dilemma befinden.

    Wie kann der Spagat zwischen Tradition und Moderne ohne gesundheitliche Folgen gelingen?

    Erstens sollte man sich als Mann immer wieder bewusst machen, dass es jetzt – und erst jetzt – diese fantastischen Möglichkeiten gibt: Eine aktive und auch emotional berührende Vaterschaft, die Chance, einen Beruf oder auch ein Hobby zu ergreifen, das einen erfüllt oder nicht bloß Prestige mit sich bringt, eine wirklich gleichberechtigte Partnerschaft – und vor allem die Möglichkeit, man selbst zu sein, mit allen Gefühlen und Bedürfnissen, die in einem stecken. Zweitens: Es sind nur Möglichkeiten, die wir nutzen können, aber nicht alle gleichzeitig nutzen müssen. Und drittens: Männer müssen genauso wenig wie alle anderen Menschen in allem perfekt sein.

    Hat sich der moderne, emanzipierte Mann bereits etabliert?

    Nein. Wenn wir auf der Straße Männer befragen würden, wüssten die meisten mit dem, worüber wir hier reden, noch nichts anzufangen. Was aber auch verständlich ist, denn, obwohl die Frauen mit ihrer Emanzipation einen 30- oder 40-jährigen Vorsprung haben, sind auch von ihnen noch sehr viele fest in der traditionellen Rolle verankert.

    Worin sehen sie die Hemmschwellen?

    In der gesellschaftlichen Akzeptanz. Wenn Männer sich mit solchen Themen auch nur beschäftigen, gelten sie nach wie vor beim Großteil der anderen Männer als verweichlicht oder unmännlich.

    Kein Wunder, wenn Väter und Söhne einander nicht immer verstehen…  Wie lautet Ihr Rat?

    Sich mit der Zeit des anderen auseinanderzusetzen: Bei all der Enttäuschung darüber, dass die Bindung zu seinem Vater nie so eng war wie zu seiner Mutter, kann sich ein erwachsener Sohn vor Augen führen, in welcher Zeit der Vater aufgewachsen ist, mit welchem männlichen Rollenbild er konfrontiert war. Mir persönlich hat das sehr geholfen, zu verstehen, dass mein Vater gar nicht so Papa sein konnte, wie ich es jetzt bin. Nicht weil er ein weniger sensibler Mensch wäre, sondern weil er aus gesellschaftlichen Zwängen gar nicht die Chance hatte, ein Emotionen zeigender Vater zu sein. Und umgekehrt hilft es den Vätern, sich mit der heutigen Zeit, mit der Emanzipation der Männer, der ausgeglichenen Rollenverteilung in Beziehungen oder auch der LGBTQ*-Diskussion zu befassen. Wenn beide sich mit dem Leben des anderen ein wenig beschäftigen, wird es die Haltung dem anderen gegenüber verändern.

    Haben sich die Sorgen und Nöte der Männer, mit denen sie zu Ihnen kommen, analog zum Rollenwandel verändert?

    Es gibt zumindest eine Tendenz der Veränderung: Es gibt Anliegen, die es noch vor zehn, 20 Jahren nicht gab. Zum Beispiel melden sich deutlich mehr männliche Opfer oder Trennungsväter, die unter dem Verlust des Kontakts zu den Kindern sehr leiden, oder auch Männer, die aufgrund der veränderten Geschlechterrollen mit Partnerschaftsproblemen zu kämpfen haben.

    Ihr Tipp für eine gesunde Männerseele?

    Je mehr sich Männer ihrer selbst bewusst sind, mit allem, was dazu gehört – Gefühle, Neigungen, Bedürfnisse – desto höher ist das Maß psychischer Gesundheit. Deshalb ist alles, was die eigene Selbstwahrnehmung stärkt, gut für die Seele.

    Bild: © privat

    *LGBTQ: Die Abkürzung ist eine Sammelbezeichnung und steht für "Lesbisch Schwul Bisexuell Transgender Queer".

  • Dr. Anna Höcker: „Prokrastination ist mehr als Faulheit“
    hoecker

    Dr. Anna Höcker, 40, arbeitet als Psychologin, Expertin und Coach für Arbeitsblockaden und Stressmanagement. Sie ist außerdem Mitautorin des Ratgebers „Heute fange ich wirklich an – Prokrastination und Aufschieben überwinden“.

    Frau Dr. Höcker, wann wird das Aufschieben bedenklich?

    Es entwickelt sich zum Problem, wenn es chronisch wird und sich zunehmend negativ auf Wohlbefinden und Zufriedenheit auswirkt. Betroffene stehen sich immer wieder selbst im Weg und erreichen wichtige persönliche und berufliche Ziele nicht mehr.

    Hat das etwas mit Faulheit zu tun?

    Nein, Prokrastination wird aber oft damit verwechselt. Im Gegensatz zu denen, die einfach gelegentlich mal keine Lust auf unangenehme Aufgaben haben, leiden Menschen mit Prokrastination oft erheblich darunter, anstehende Arbeiten nicht angehen zu können. Sie können Pflichten nicht erfüllen, geraten unter Stress und quälen sich mit einem schlechten Gewissen.

    Der richtige Zeitpunkt also, sich professionelle Hilfe zu suchen?

    Wir sehen viele Fälle, wo das Problem zwar stark ausgeprägt ist, bei denen jedoch ein Coaching oder eine Beratung ausreichen, um wieder in einen normalen Alltag zu finden. Wenn das Aufschieben aber dauerhaft und stark vorhanden ist und man deswegen psychisch oder körperlich leidet, raten wir dazu, einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Alarmsignale sind unter anderem: dauerhaft gedrückte Stimmung, Hoffnungslosigkeit, Magenbeschwerden oder Schlafstörungen.

    Was hilft Ihren Klienten?

    Ziel unseres Coachings ist die Verbesserung der eigenen Selbststeuerungsfähigkeiten, um später den Alltag wieder eigenständig angehen zu können. Viele sind insbesondere durch ihre Prinzipien oder ihre Arbeit blockiert. Sie neigen beispielsweise zu Perfektionismus oder stellen zu hohe Ansprüche an sich selbst. Tragischerweise führt gerade dies oft zu hartnäckigen Blockaden, die ohne Impulse von außen manchmal nicht mehr allein zu beheben sind. Solche Prinzipien zu erkennen und zu überwinden ist oft schon der erste Schritt aus der Prokrastination.

    Ab wann sollte man lieber eine Psychotherapie machen?

    Wenn das Aufschieben chronisch und exzessiv ist und man deswegen massiv psychisch und körperlich leidet. Dann können unter anderem Symptome wie dauerhaft gedrückte Stimmung, Hoffnungslosigkeit, Magenbeschwerden oder Schlafstörungen auftreten. Eventuell hat sich dann schon eine psychische Störung entwickelt, die ein spezialisierter psychologischer Psychotherapeut beispielsweise mit einer Verhaltenstherapie behandeln kann.

  • Frank Lothar Lange & Frederik Lange: „Leben und lieben, wie man möchte“
    lange

    Ticken die Männer heute komplett anders als noch vor 20 oder 30 Jahren? Zumindest nicht in allen Punkten, stellen wir in unserem Gespräch mit Starfotograf Frank Lothar Lange und seinem Sohn Frederik fest.

    Frank Lothar Lange (63) ist seit 33 Jahren glücklich verheiratet, hat zwei Söhne (Zwillinge, 33) und arbeitet seit 36 Jahren als People- beziehungsweise Starfotograf. Mit seiner Kamera fängt er Sterne und Sternchen, Promis aus Wirtschaft oder Politik und Models ein – unter anderem für den „Spiegel“, „Bravo“ und Universal Music. Und er möchte das noch lange machen. An Rente denkt er nicht, weil er einfach leidenschaftlich gerne Menschen fotografiert – egal, aus welcher Branche und mit welchem Hintergrund.

    Frederik Lange ist Softwareentwickler, lebt mit seiner Partnerin zusammen und möchte auf jeden Fall eine eigene Familie gründen. Das ist für ihn genauso wichtig, wie eine gute Ausbildung und Erfolg im Job. Außerdem will er noch viel von der Welt sehen und unterschiedliche Kulturen kennenlernen. Am allerwichtigsten ist ihm aber, dass seine liebsten Menschen und er selbst gesund und sorgenfrei sind.

    Frank, mit welchem Männerbild bis du aufgewachsen?

    Frank: Mein Vater war der typische Patriarch einer Großfamilie, meine Mutter, die 18 Jahre jünger ist, die Innenministerin, die den Laden zu Hause schmiss.

    Wie war dein Verhältnis zu deinem Vater?

    Frank: Ich würde es als respektvoll und leicht distanziert bezeichnen. Mein Vater war auch bereits 56 Jahre alt, als ich als sechstes Kind geboren wurde. Dafür hatte ich mich anfangs geschämt, später war ich froh, weil ich mehr durfte als meine Klassenkameraden und er mir mehr durchgehen ließ (grinst).

    Frederik, wie hast du denn deinen Vater erlebt?

    Frederik: Da er sehr häufig beruflich unterwegs war, habe ich ihn eher als emotional zurückhaltend wahrgenommen. Allerdings: Wenn er zu Hause war, habe ich ihn liebevoll und väterlich erlebt.

    Frank: Und ich hoffte, dass mich meine Söhne nicht als distanziert empfanden … Aber ich hatte kaum Zeit, mich intensiv mit ihnen zu beschäftigen.

    Wie willst du mal als Vater sein, Frederik?

    Frederik: Ich möchte auf jeden Fall mehr für meine Kinder da sein und ihnen ein liebevolles Zuhause bieten – aber das hatte ich ja auch.

    Du lebst mit deiner Freundin zusammen, wie ist die Rollenaufteilung?

    Frederik: Meine Partnerin und ich begegnen uns auf Augenhöhe, wir sind beide berufstätig, und die Aufgaben im Haushalt sind gleich verteilt.

    War das bei deinen Eltern auch schon so?

    Frederik: Nein, mein Vater war der Hauptverdiener. Meine Mutter hat auch gearbeitet, sich aber primär um die Erziehung gekümmert.

    Frank: Ich habe es immer so gesehen: Meine Frau und ich haben als Team zusammengearbeitet und uns alles so aufgeteilt, wie es gerade passte.

    Was ist für euch männlich?

    Frank: Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, habe auch keine männlichen Vorbilder.

    Frederik: Zuverlässig zu sein, einen moralischen Kompass zu haben, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.

    Und wie sieht dein ideales Männerbild aus, Frederik?

    Frederik: Modern, emanzipiert, emotional zugewandt und gerechte Geschlechter- und Elternrollen wahrend. Bei mir sind manche Punkte noch ausbaufähig, die entwickeln sich wohl erst stärker, wenn man Papa wird.

    Wie viel Gefühl darf man als Mann zeigen?

    Frederik: Alle.

    Frank: So viele Gefühle, wie man zeigen möchte. Das ist für mich eher eine Frage des Temperaments.

    Wie steht ihr beide zur LGBTQ+-Bewegung*?

    Frank: Eine positive Sache, jeder soll so leben und lieben, wie er will.

    Frederik: Ja, jeder soll seine Träume leben und seine Rolle wählen können, anstatt sie sich von gesellschaftlichen Stereotypen vorschreiben zu lassen.

    Wie wichtig ist euch Familie?

    Frank: Sehr wichtig, da ich es von klein auf gewohnt war, in einer großen Familie zu leben.

    Frederik: Schon wichtig, aber gute Freunde können genauso wichtig wie Familienmitglieder sein. In einer für mich idealen Familie können alle ihre Träume verwirklichen, über ihre Sorgen sprechen und immer Gehör finden.

    Frank, was sagst du dazu, dass sich Männer emanzipieren, Aufgaben wie Erziehung und Haushalt übernehmen oder frauentypische Berufe erlernen?

    Frank: Ich finde es gut, dass alte Rollenbilder aufgebrochen werden.

    Was gehörte in deiner Jugend für dich zu den Statussymbolen oder auf Neudeutsch: Must-haves?

    Frank: Ein schweres Motorrad, später bin ich mit meiner Frau gerne sehr gut essen gegangen.

    Was gehört heute dazu, Frederik? Smartphone, Tablet, Streaming-Abos?

    Frederik: Die genannten Dinge sind mir eigentlich egal. Ich habe einen Plattenspieler und eine Plattensammlung sowie eine Espressomaschine mit Siebträger, aber weniger, um mich darüber zu profilieren, sondern eher als Hobby.

    Achtet ihr auf euer Erscheinungsbild?

    Frank: Bei wichtigen Einladungen trage ich durchaus Anzug, Hemd und Krawatte, ansonsten Jeans, T-Shirt, Hoodie. Aber ich war noch nie im Kosmetikstudio, falls du das meinst.

    Frederik: Ich gehe schon zur kosmetischen Behandlung, aber eher unregelmäßig. Allgemein ist mir das Äußere schon wichtig, aber nicht so, dass es mein Leben dominiert.

    Schaut ihr auf eure Gesundheit?

    Frederik: Ja, aber nicht dogmatisch. Was mir wichtig ist: Die Work-Life-Balance – die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, trägt in erheblichem Maß dazu bei.

    Frank: Durch meinen Beruf war mein Lebensstil viele Jahre eher ungesund, deshalb achte ich heute verstärkt darauf – mit allen Check-ups, Sport und gesunder Ernährung. Leider rauche ich immer noch, denke aber ans Aufhören.

    *LGBTQ: Die Abkürzung ist eine Sammelbezeichnung und steht für "Lesbisch Schwul Bisexuell Transgender Queer".
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