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  • Woran erkennen Sie eine Wochenbettdepression?

    Für die Diagnosestellung ist es wichtig, dass mindestens fünf Symptome über die Dauer von zwei Wochen bestehen. Dazu gehören zum Beispiel:

    • gedrückte Stimmung
    • Interessen- und Appetitverlust
    • Schuldgefühle
    • innere Leere
    • Hoffnungslosigkeit
    • Wertlosigkeitsgefühl
    • Schlafstörungen
    • verminderte Konzentration
    • anhaltende Erschöpfung
    • Suizidgedanken und -handlungen

    Sollten Sie diese Anzeichen bei sich bemerken, holen Sie sich Hilfe bei Ihrer Hebamme, in Ihrer ärztlichen oder der behandelnden kinderärztlichen Praxis. Spielen Sie mit den Gedanken, sich oder Ihrem Kind etwas anzutun, weihen Sie mindestens eine Person Ihres Vertrauens ein und suchen Sie umgehend professionelle Hilfe!

  • Was Sie selbst tun können

    Mit dem Nachwuchs wachsen auch die Herausforderungen. Die Wäsche verteilt sich in der Wohnung. Kaum haben Sie Ihr Baby gefüttert, weint es wieder. Körperpflege, Selbstfürsorge und manchmal das soziale Leben werden um das Kind herum geplant. So geht es vielen Eltern. Reflektieren Sie daher rechtzeitig Ihre eigenen Erwartungen, die des Partners oder der Partnerin und der sozialen Umgebung.

    Holen Sie sich Unterstützung, wenn Sie diese benötigen. Dies ist kein Zeichen von Schwäche. Im Gegenteil: Sich Hilfe zu holen zeugt von innerer Stärke. Kommunizieren Sie beispielsweise, wer das Kind nachts wickelt, wie aufgeräumt der Haushalt sein sollte oder wie oft und wann frisch gekocht wird. Lassen Sie sich das Essen bringen oder wenn möglich, eine andere Bezugsperson das Kind versorgen, während Sie sich Zeit für sich nehmen.

    Ein wichtiger Punkt, der oft vernachlässigt wird: Beziehen Sie auch eine weitere Bezugsperson, wie zum Beispiel den Vater, Ihren Lebenspartner oder Ihre Lebenspartnerin oder nahe Verwandtschaft mit in die Versorgung des Kindes ein! Oft meinen es die Mütter nur gut, wenn Sie alle Aufgaben selbst übernehmen möchten. Ein „Ich mache das mal schnell“ verleitet aber dazu, dass für den weiteren Elternteil oder die andere Bezugsperson nebensächliche Aufgaben wie die Müllentsorgung anfallen. Dabei kann sich die jeweilige Person mit ihren eigenen Stärken gut in die Versorgung des Babys einbringen.

    Denken Sie zudem in erster Linie an sich und Ihre kleine Familie. Was die Außenwelt gerade von Ihnen hält, ist nicht so wichtig. Schrauben Sie Ihre Erwartungen herunter und denken Sie daran, dass Ihr Kind keinen Perfektionismus benötigt, sondern fürsorgliche, liebende Eltern.

    Es kann darüber hinaus vorkommen, dass sich Ihr soziales Netzwerk verändert. Über gewisse Probleme können Sie am besten mit Gleichgesinnten reden. Der Kontakt zu anderen Eltern kann Ihnen über spezielle Kurse wie zum Beispiel Babymassage, Krabbelgruppen, Babyschwimmen, Müttertreffs oder Rückbildungsgymnastik gelingen.

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