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Impressum

  • Ab wann Sie ärztlichen Rat hinzuziehen sollten
    • Wenn Sie das Gefühl bekommen, dass Sie die Verhaltensweisen Ihres Kindes nicht deuten können.
    • Sobald Sie sich überfordert fühlen und am Ende Ihrer Kräfte sind.
    • Sollten Sie bemerken, dass Ihr Kind ungewöhnlich viel schreit, ist es ratsam, ärztlichen Rat einzuholen. Dadurch können organische Ursachen, wie zum Beispiel ein Infekt, ausgeschlossen werden.
    • Wenn Ihr Baby vermehrt spuckt, schmerzgeplagt wirkt und sich überstreckt.
    • Ihr Kind zeigt Anzeichen eines Infekts oder weitere, schwer erklärbare Beschwerden.
    • Es kommen zusätzlich Fütter- oder Schlafprobleme hinzu.
    • Das Schreien geht über den dritten Lebensmonat hinaus.
    • Das Gewicht Ihres Kindes stagniert oder nimmt ab.
    • Wenn Sie Bedenken haben, dass Sie sich in Zukunft bei weiteren Schreiattacken eventuell nicht mehr kontrollieren können.
  • Stellen Sie sich auf die Sprache Ihres Babys ein

    Stellen Sie sich auf die Sprache Ihres Babys ein. Helfen Sie ihm dabei, sich schneller zu beruhigen, indem Sie ruhig reagieren. Eine gelassene Reaktion fällt Ihnen sicherlich bei sich wiederholenden Schreiattacken schwerer. Nehmen Sie sich in diesen Situationen selbst wahr: Wie reagieren Sie gerade? Dies wird Ihnen helfen, die Abwärtsspirale zu durchbrechen.

  • Wenn Sie sich überfordert fühlen

    Wenn Sie sich überfordert fühlen, legen Sie Ihren Säugling in sein Gitterbett und verlassen Sie das Zimmer. Zählen Sie bis zehn, bevor Sie den Raum betreten. Alternativ können Sie auch eine andere Person bitten, Sie für eine kurze Zeit abzulösen.

  • Sorgen Sie für Rituale

    Sorgen Sie für Rituale. Richten Sie so weit wie möglich feste Zeiten für das Essen, für einen Spaziergang oder ein Abendritual ein. Sie unterstützen Ihr Kind, zur Ruhe zu kommen.

  • Gewohnheiten bei der Beruhigung schaffen

    Schaffen Sie ebenso Gewohnheiten bei der Beruhigung. Statt Ihr Kind während einer Schreiphase mit neuen Reizen zu überfluten, sollten Sie bei so wenig Beruhigungsmethoden wie möglich bleiben. Wechseln Sie daher nicht hektisch zwischen den einzelnen Vorgehensweisen hin und her. Probieren Sie aus, was Ihnen und Ihrem Kind gut tut. Es ist möglich, dass sich Ihr Baby nicht beruhigt, wenn Sie beispielsweise wie gewohnt singen. Probieren Sie in diesem Fall eine Alternative aus. Gehen Sie zum Beispiel mit Ihrem Kind spazieren. Es ist möglich, dass es sich entspannt, obwohl die Beruhigungstaktik vor einem Monat unwirksam war.

  • Bauchmassage zur Beruhigung

    Ein mögliches Beruhigungsritual, das Sie ausprobieren können, ist die Bauchmassage. Streichen Sie mit leichten Druck mit zwei Fingern vorsichtig und in kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel herum. Die Wärme Ihrer Hände und der Hautkontakt tun Ihrem Baby zusätzlich gut. Sie können ein auf Ihr Baby abgestimmtes Öl verwenden. Dies kann die Babymassage erleichtern, ist aber kein Muss.

  • Hilfe aus sozialer Umgebung

    Wenn Sie merken, dass Sie an Ihre persönlichen Grenzen stoßen, holen Sie sich Hilfe aus Ihrer sozialen Umgebung. In der Nachbarschaft, im Freundes- oder Familienkreis gibt es eventuell jemanden, der Ihnen unter die Arme greifen kann.

  • Umstellung der Nahrung Ihres Kindes nur nach Rücksprache

    Möchten Sie die Nahrung Ihres Kindes umstellen oder ihm Medikamente geben, tun Sie dies nur nach ärztlicher Absprache. So vermeiden Sie mögliche Folgen durch Nebenwirkungen.

  • Denken Sie auch an sich

    Denken Sie auch an sich selbst, indem Sie in Ihren Alltag Entspannungsrituale einbauen.

  • Ruhige Umgebung schaffen

    Schaffen Sie eine möglichst ruhige Umgebung ohne Smartphone, lautes Spielzeug oder Musik. Vermeiden Sie rasche, unruhige Bewegungen.

  • Hier bekommen Sie Unterstützung
    Schreiambulanz, Online-Beratung & mehr

    Bitten Sie frühzeitig um Hilfe. Dies steht in keinem Zusammenhang dazu, wie sehr Sie Ihr Kind lieben. Im Gegenteil: Es zeugt von großer Stärke und Selbstreflexion, sich Unterstützung zu holen. Neben Ihrer eigenen Hebamme, einer Praxis für Kinderheilkunde und dem örtlichen Jugend- bzw. Gesundheitsamt, gibt es weitere Unterstützungsangebote:

    • Frühe Hilfen: lokale und regionale Unterstützungssysteme, die Hilfsangebote für Sie und Ihren Nachwuchs koordinieren. Der Schwerpunkt liegt hier bei der Altersgruppe zwischen null und drei Jahren. Über die Suchfunktion können Sie eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe finden.
    • Eine weitere Website der „Frühe Hilfen“ verfügt über eine Suchfunktion für Schreiambulanzen in Ihrer Nähe.
    • Bei der Suche nach einer Schreiambulanz können Sie eine Praxis für Kinderheilkunde um Unterstützung bitten.
    • Weitere Unterstützung erhalten Sie durch die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V., welche die bke-Elternberatung ins Leben gerufen hat und Ihnen per E-Mail oder Chat zur Seite steht.
    • Sie können die Nummer gegen Kummer, die unter anderem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt wird, unter anderem telefonisch (Montag–Freitag von 9–17 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 17–19 Uhr) unter 0800 1110550 erreichen.
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