Schließen
Kontakt

Unsere Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Telefonische Beratung Telefonische Beratung

Rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.


0800 55 48 64 05 54 24 Stunden/7 Tage

Kontaktformular Kontaktformular

Schreiben Sie uns komfortabel über unser Online-Formular.

Zum Kontaktformular
Servicestellen-Suche Servicestellen-Finder

Finden Sie schnell und einfach Ihre KKH Servicestelle.

Servicestelle finden
Zentrales Postfach Zentrales Postfach

KKH Kaufmännische Krankenkasse
30125 Hannover

Meine KKH Login Meine KKH

Nutzen Sie die Online-Services in Ihrem persönlichen Bereich.

Anmelden
  • Wer kann Fördermittel beantragen?

    Unter einem Setting versteht man Lebenswelten wie zum Beispiel Kindergärten, Schulen, Stadtteile, Senioreneinrichtungen oder Migrantentreffpunkte. Ziel der Gesundheitsförderung im Setting ist es, direkt in den jeweiligen Lebenswelten der Menschen Präventionsprojekte umzusetzen. Einen Antrag für die Projektförderung können alle stellen, die direkt zu einem Setting gehören bzw. diesem beispielsweise als Verband oder Behörde übergeordnet sind und die Verantwortung für die Projektdurchführung tragen.

    Die Förderung ist davon unabhängig, ob Ihr Projekt nur eine einzelne oder mehrere Einrichtungen betrifft, regional umgesetzt wird oder landes- bzw. bundesweit ausgerichtet ist. Außerdem können sich die Aktivitäten auf unterschiedliche Zielgruppen konzentrieren und verschiedene Settings (Familie, Kita, Schule, Kommune oder andere) Gegenstand der gesundheitsförderlichen Umgestaltung sein.

  • Welche Voraussetzungen muss ein Projekt mitbringen, damit die KKH es fördern kann?

    Für alle Projekte gilt, dass sie den Vorgaben des Leitfadens Prävention für Setting-Projekte entsprechen müssen. Dieser ist maßgeblich für die Förderung durch die KKH. Sollten Sie sich unsicher sein, finden Sie ihn zum Download auf dieser Seite. Zusammengefasst gelten folgende Förderkriterien:

    1. Es gibt einen tatsächlichen Bedarf für das Projekt.

    2. Das Projekt bewegt sich auf Handlungsfeldern, die durch Krankenkassen förderungsfähig sind. Dazu gehören unter anderem:
       
    • Ernährung
    • Bewegung
    • Entspannung/Stressbewältigung
    • Suchtprävention
    • Gewaltprävention
    • Medienkompetenz
    • Resilienzstärkung (Kinder stark machen)
       

    3. Den Aktivitäten liegt ein Gesamtkonzept mit Maßnahmen-, Ziel- und Finanzplanung sowie einer Erfolgsbewertung zugrunde.

    4. Die Maßnahmen ändern nicht nur das Verhalten, sondern gestalten auch die Verhältnisse gesundheitsförderlich um.

    5. Ein Projektcharakter ist gegeben, das heißt die Laufzeit der Aktivitäten ist auf maximal 3 Jahre begrenzt.

    6. Alle im Setting arbeitenden und lebenden Personen sind mit dem Projekt einverstanden.

    7. Das Projekt schafft gesundheitsförderliche Bedingungen über die Laufzeit des Projekts hinaus.

  • Was darf nicht gefördert werden?

    Der Leitfaden Prävention schließt bestimmte Vorhaben von einer Förderung durch die Krankenkassen aus. Dazu gehören:

    • Pflichtaufgaben anderer Einrichtungen oder staatliche Aufgaben
    • Isolierte Maßnahmen (ohne Gesamtkonzept)
    • Förderanträge, die durch kommerzielle Anbieter und nicht von der Einrichtung selbst gestellt werden
    • Forschungsprojekte/Screenings ohne Interventionsbezug
    • Aktivitäten von politischen Parteien sowie parteinahen Organisationen und Stiftungen
    • Aktivitäten, die einseitig Werbezwecken für bestimmte Produkte, Einrichtungen oder Organisationen dienen
    • Ausschließlich öffentlichkeitsorientierte Aktionen, Informationsstände und Veranstaltungen bzw. ausschließlich mediale Kampagnen
    • Berufliche Ausbildung und Qualifizierungsmaßnahmen
    • Kosten für Baumaßnahmen, Einrichtungsgegenstände, Mobiliar und technische Hilfsmittel
    • Regelfinanzierung von auf Dauer angelegten Stellen, z. B. in Beratungseinrichtungen
    • Angebote, die weltanschaulich nicht neutral sind
  • In welcher Höhe erfolgt die Förderung?

    Die KKH möchte, dass möglichst viele vielversprechende Projekte realisiert werden können und dies nicht an mangelnden Mitteln scheitert. Es hängt deshalb von den konkreten Maßnahmen ab, wie hoch die Förderung durch die KKH ausfällt. Der Finanzierungsbedarf ist plausibel nachzuweisen. Dabei sollten sich die Settingträger angemessen beteiligen. Bei allen Förderungen hat die KKH den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu beachten.

  • Wie läuft das Antrags- und Bewilligungsverfahren ab?

    Zunächst müssen Sie einen Förderantrag stellen. Bitte verwenden Sie unser Antragsformular. Sie können es entweder herunterladen oder direkt online ausfüllen. Den ausgefüllten und unterschriebenen Antrag reichen Sie dann zusammen mit weiteren projektrelevanten Unterlagen (z. B. Konzept, Manuale, Info-Materialien) bei der KKH ein. Sie können uns Ihren Antrag per E-Mail oder per Post schicken.

    Per E-Mail an: setting@kkh.de

    Per Post richten Sie ihn an

    KKH Hauptverwaltung
    Team Prävention
    30125 Hannover

    Die Entscheidung über die Förderung sowie die Förderhöhe wird so schnell wie möglich getroffen. Eine Rückmeldung erhalten Sie spätestens binnen vier Wochen.

  • Sie haben noch Fragen?

    Sollten Sie noch Fragen haben, so richten Sie diese unter dem Betreff „Klärungsbedarf“ an setting@kkh.de.

Feedback
Zurück nach Oben
Schließen

Bitte beachten Sie, dass es sich um ein anonymes Feedback handelt. Möchten Sie mit uns in Kontakt treten, nutzen Sie bitte das Kontaktformular.

Dieses Feld muss ausgefüllt sein. (< 1500 Zeichen)