Skip to main content
Telefonische Beratung

Sie erreichen uns unter der Telefonnummer Ihrer zuständigen Niederlassung

Telefonnummer finden
Kontaktformular

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite

Zum Kontaktformular

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Kontakt

KKH Kaufmännische
Krankenkasse
30125 Hannover

Ansprechpartner vor Ort

Finden Sie die Adresse und Bankverbindung Ihrer zuständigen Niederlassung

Ansprechpartner suchen
Betriebsnummer

29137937

Unsere Betriebsnummer zur Übermittlung der Meldedaten und Beitragsnachweise

Cookie-Einstellungen

Ihre Privatsphäre ist uns wichtig!
Die KKH respektiert Ihr Recht auf Datenschutz. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen dieses Cookie-Management-Tool zur Verfügung, damit Sie selbst entscheiden, welche Cookies Sie zulassen wollen. Ihre erteilte Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie die Auswahl der Cookies in den Cookie-Einstellungen nachträglich individuell anpassen und speichern. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen

Bitte wählen Sie Ihre bevorzugten Cookie-Einstellungen.

Details zu den Cookies

Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind zur Funktion unserer Website erforderlich und können in unseren Systemen nicht deaktiviert werden. Sie ermöglichen Grundfunktionen, wie den Zugriff auf gesicherte Bereiche der Webseite. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass diese Cookies blockiert oder Sie über diese Cookies benachrichtigt werden. Einige Bereiche der Website funktionieren dann aber möglicherweise nicht.

Analytische Cookies
Diese Cookies ermöglichen es uns, die Nutzung der Website zu analysieren, um die Leistung zu messen und zu verbessern. Sie unterstützen uns bei der Beantwortung der Frage, welche Seiten am beliebtesten sind, welche am wenigsten genutzt werden und wie sich Besucher auf der Website bewegen. Alle von diesen Cookies erfassten Informationen werden aggregiert. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.

Marketing Cookies
Diese Cookies können über unsere Website von unseren Werbepartnern gesetzt werden. Sie können von diesen Unternehmen verwendet werden, um ein Profil Ihrer Interessen zu erstellen und Ihnen relevante Werbung auf anderen Websites zu zeigen. Sie funktionieren durch eindeutige Identifikation Ihres Browsers und Ihres Geräts. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich. Durch das Unterdrücken von Marketing Cookies können Sie auch weiterhin Werbung der KKH sehen, diese ist dann aber möglicherweise weniger relevant für Sie.

Impressum | Datenschutz

  • Ellen Götschel: „Nachhaltigkeit ist wichtig für unternehmerischen Erfolg“
    goetschel

    Frau Götschel, wie wichtig ist das Thema Nachhaltigkeit für Unternehmen?

    Sehr wichtig. Das Thema Nachhaltigkeit hat schließlich viele Facetten, für die Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Unternehmen die Verantwortung tragen. Im Kern geht es in der Definition der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen darum, die natürlichen Lebensbedingungen zu bewahren und ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Dabei spielen unter anderem Gesundheit und Wohlergehen, hochwertige Bildung, Geschlechtergerechtigkeit wie auch eine nachhaltige Gestaltung von Produktion und Konsum eine Rolle. Ein zentrales Thema ist zudem der Klimawandel, um den sich aktuell die politische und gesellschaftliche Diskussion dreht – eine der größten Herausforderungen, die wir in den nächsten Jahren zu bewältigen haben. Auf all diese Anforderungen zu reagieren, ist entscheidend, auch für den zukünftigen unternehmerischen Erfolg.

    Inwiefern?

    Kunden und Geschäftspartner erwarten heute zu vielen gesellschaftlichen Themen, die sich in den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen finden, eine klare Positionierung. Wie nachhaltig ein Unternehmen agiert, gerät immer stärker in den Fokus. Auch kleine und mittlere Unternehmen haben dabei viel Entwicklungs-potenzial – sei es, dass sie für die Herstellung der eigenen Produkte nachhaltigere Materialien verwenden oder sogar einen Teil ihres Strombedarfs selbst decken. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema geht man bereits den ersten Schritt hin zu einem umweltfreundlichen Betrieb.

    Wie sehr ist das Thema bereits in den Vorstandsetagen angekommen?

    Die verschiedenen Facetten der Nachhaltigkeit sind in den Vorstandsetagen präsent. Durch die Fridays-for-Future-Bewegung ist der Klimaschutz sehr stark in den Vordergrund getreten. Die ökologische Nachhaltigkeit ist schließlich eng mit der Gesundheit verwoben, denn ein intaktes Klima hat unmittelbaren Einfluss auf unsere Lebensumstände und damit auch auf unsere Gesundheit. Darauf legen wir auch bei der Gestaltung moderner Arbeitsplätze für unsere Mitarbeitenden Wert. Stand bisher der gesundheitliche Aspekt der Ergonomie im Fokus, geht es jetzt darum, die Arbeitsplätze den Anforderungen der Digitalisierung anzupassen und dort, wo es möglich ist, die Chancen von Remote Work zu nutzen. Als positiver Effekt wird in einer solchen zunehmend digital ausgerichteten Arbeitswelt der Papierverbrauch sinken – ein Plus für unser Klima.

    Wie nachhaltig agiert die KKH?

    Uns als Krankenkasse liegen naturgemäß alle Aspekte rund um das Thema Gesundheit besonders am Herzen. Hier gibt es immer wieder neue Herausforderungen, denen wir uns stellen, um die Gesundheitsversorgung für unsere Versicherten weiterzuentwickeln.

    Die ökologische Nachhaltigkeit ist natürlich auch für die KKH relevant. Es gibt schon einzelne Ansätze in unserem Unternehmen, die zum Klimaschutz beitragen. Aber auch bei uns gibt es noch Luft nach oben. Wichtig ist hier, sich nicht nur oberflächlich mit dem Thema auseinanderzusetzen, sondern nach langfristig tragfähigen Lösungen zu suchen.

  • Karin Berger: „Selbstfürsorge für pflegende Angehörige“
    berger

    Karin Berger ist Demenzberaterin sowie Gesundheits- und Mentaltrainerin. Sie erzählt, wie pflegende Angehörige sich selbst nicht aus den Augen verlieren und warum Selbstfürsorge so wichtig ist.

    news+: Frau Berger, was dürfen wir uns unter Selbstachtsamkeit vorstellen?

    Berger: Darunter versteht man den bewussten Umgang mit der eigenen Person: sich selbst mit allen Sinnen wahrzunehmen, anzunehmen und zu lieben. Zu wissen, was man selbst möchte und kann, und dies auch nach außen zu kommunizieren.

    news+: Wie hilft dabei das neue Modul des KKH PflegeCoachs?

    Berger: Es ist für jeden einfach und schnell abruf- sowie anwendbar. Unabhängig von Tag oder Uhrzeit versorgt der Kurs Betroffene jederzeit mit verständlichen Informationen und Tipps – für den Pflegealltag sowie für die eigene Person.

    news+: Wie findet man zwischen Pflege, Familie und Beruf Zeit für sich?

    Berger: Beruflich ist es wichtig, dem Arbeitgeber Bescheid zu geben, um rechtzeitig Lösungen, wie beispielsweise ein anderes Arbeitszeitmodell, zu finden. Verständnis und Hilfe kann man nur bekommen, wenn Arbeitgeber und Kollegen wissen, warum man derzeit vielleicht unkonzentriert, müde und bedrückt ist. Innerhalb der Familie gehören alle mit ins Boot, es darf nicht alles nur an einem Familienmitglied hängen bleiben. Gemeinsam sollte man einen Plan erstellen, wer wann welche Aufgaben übernehmen kann. Dabei geht es neben den alltäglichen Pflichten auch um Angelegenheiten wie Behördengänge oder die Versorgung der pflegebedürftigen Person während des Urlaubs.

    Credit: Fotostudio Sabine Kunzer

  • Philipp Bäcker: „Ampelsystem für Kapitalanlagen“
    baecker

    Philipp Bäcker, Leiter Nachhaltigkeit bei der R+V Versicherung, über neue Beratungsangebote und Standards für Aktieninvestitionen.

    news+: Herr Bäcker, Sie setzen nicht nur auf Umweltmanagementsysteme und Betriebsökologie, sondern verankern Nachhaltigkeit auch im Kerngeschäft. Können Sie dazu Beispiele nennen?   

    Bäcker: Wir sind bereits einer der großen Versicherer im Bereich erneuerbare Energien und versichern Biogas-, Windkraft- und Fotovoltaikanlagen. Zudem beraten wir Eigenheimbesitzer bei der Planung und Installation von Solaranlagen und haben für Firmenkunden das KompetenzZentrum Erneuerbare Energien ins Leben gerufen.

    news+: Als Versicherer gehört R+V zu den großen Investoren. Achten Sie bei der Kapitalanlage darauf, wie nach-haltig die Unternehmen sind, in die Sie Kundengelder investieren?

    Bäcker: Ja, wir prüfen das Kapitalanlagen-Portfolio mit einem speziellen Verfahren. Die regelmäßigen Analyseergebnisse zeigen, dass wir im Bereich Aktien und Anleihen bereits überproportional in Unternehmen investieren, die über ein gutes Nachhaltigkeitsrating verfügen.

    news+: Wie sieht es bei Neuanlagen aus?

    Bäcker: Hier gleicht der Prüfprozess einem Ampelsystem, dass uns signalisiert, ob wir guten Gewissens in ein Unternehmen investieren können oder nicht.

  • Meike Frese: „Mitarbeiter überzeugen und einbinden“
    frese

    Meike Frese, Geschäftsführerin des auf Nachhaltigkeit spezialisierten Beratungshauses Fährmann in München, über den Weg zum nachhaltigen Unternehmen.

    news+: Frau Frese, immer mehr Entscheider wollen eine nachhaltige Unternehmenskultur etablieren. Was ist dabei wichtig?

    Frese: Entscheidend für die Initialzündung ist ein klares Bekenntnis des Topmanagements. Führungskräfte müssen glaubwürdig vermitteln, dass sie eine tiefgreifende Veränderung anstreben – und zwar aus fester Überzeugung. Diese Botschaft sollten sie mehrfach wiederholen.

    news+: Warme Worte reichen sicher nicht …

    Frese: Nein, Führungskräfte müssen Nachhaltigkeit zudem vorleben. Wer gleichzeitig einen großen Dienstwagen mit Verbrennungsmotor bestellt, hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Außerdem gilt es, Mitarbeiter einzubinden. Tragfähige Nachhaltigkeitsstrategien lassen sich nicht anordnen, sie entstehen durch Mitgestaltung in der Breite.

    news+: Und wenn sie nicht mitmachen wollen?

    Frese: Führungskräfte sollten Zweifel und Widerstände einplanen – und dann nicht überreagieren, sondern geduldig argumentieren. Wichtig ist auch die Botschaft, dass Mitarbeiter Fehler machen und Projekte schiefgehen dürfen. Wenn man etwas komplett Neues macht, lässt sich das ohnehin nicht vermeiden.

Feedback Zurück nach Oben
Dieses Feld muss ausgefüllt sein. (< 1500 Zeichen)

Für konkrete Fragen oder Anliegen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Ihre Nachricht wird gesendet