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Schwerpunkt in dieser Ausgabe: Männergesundheit – bei vielen Männern kommt die Gesundheit oft zu kurz. Lesen Sie im aktuellen Heft, warum Männer dazu neigen, gesundheitliche Risiken zu ignorieren und wie man sie zum Umdenken bringen kann.

Bewegt Euch – Bewegungstipps für Familien bei schlechtem Wetter. Hier finden Sie Spielideen und Infos zum Thema Bewegungsprogramme für Kinder: www.kkh.de/bewegungsspiele

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Mitgliedermagazin aktiv+ 1/2019
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Interviews aus dem Heft  

Sandor Krönert: „Taktvolle Glanzmomente“

Das Tanzhaus Bonn gibt Senioren mit den „Glanzmomenten“ alle vier Wochen die Gelegenheit, sich auch im Alter mit Spaß zu bewegen. Im Mai 2018 war die KKH mit einem Pflegetag zu Gast. Experten der KKH boten dabei Angehörigen Tipps und Anregungen rund um das Thema Pflege. Wir sprachen dazu mit Tanzhaus-Geschäftsführer Sandor Krönert, 41.

Herr Krönert, welche Idee steckt hinter den „Glanzmomenten“?
Wir wollen uns als Tanzschule sozial engagieren, und das tun wir mit diesen Nachmittagen. Was uns besonders am Herzen liegt:  dass unser Angebot keine einmalige Sache ist, sondern ein fortlaufendes Engagement.

Wer kommt zu den Veranstaltungen?
Das ist ganz unterschiedlich. Wir schreiben die Senioreneinrichtungen in Bonn an, aber es kommen auch Privatpersonen mit ihrer Oma und Paare, von denen einer an Demenz leidet.

Wie läuft so eine Tanzstunde ab?
Die Stunde wird von Tanzlehrerin Sybille Müller geleitet, aber es ist natürlich kein klassischer Tanzunterricht. Es kommt vor allem auf die Freude an der Bewegung an. Es tanzen auch mal drei oder vier Gäste zusammen, oder die Gruppe bewegt sich gemeinsam im Kreis. Dazu spielen wir Musik aus der Jugendzeit unserer Gäste – von Frank Sinatra, Hugo Strasser oder Peter Kraus. Auf dem Parkett bewegt sich dann jeder, wie er sich wohlfühlt – ob im Rollstuhl oder im Kreis mit den Betreuern aus dem Pflegeheim.

Man sagt, Tanz hat eine ganz besondere Wirkung, auch auf demente Senioren. Können Sie das bestätigen?
Ja, das ist so. Die Tanzschulzeit ruft bei vielen alten Menschen schöne Erinnerungen wach: das Parkett, die Musik, die Blicke und auch ein wenig die Schüchternheit. Für mich ist ein „Glanzmomente“- Nachmittag immer dann erfolgreich, wenn die Gäste strahlend den Saal verlassen, dann nach vier Wochen wiederkommen und erzählen, wie gerne sie sich an die letzte Stunde erinnern.

Ist man irgendwann zu alt zum Tanzen?
Nein, ganz sicher nicht. Ich sehe immer wieder voller Überraschung, dass einige Senioren kaum laufen können, wenn sie zur Tür hereinkommen, dann aber doch tanzen. Die Damen bewegen sich in der Stunde manchmal wie junge Mädchen.

Was bringt Ihr Angebot den Teilnehmern?
Der „Glanzmomente“-Nachmittag ist, glaube ich, für Teilnehmer, Angehörige und -Betreuer gleichermaßen ein Erfolg. Wenn die Gäste einen erlebnisreichen, beschwingten Nachmittag haben, was wohl leider viel zu selten vorkommt, ist es einfach so schön zu sehen, dass alle Teilnehmer dieses Wohlbefinden und die Lebensfreude spüren. Diese Stimmung lässt keinen kalt und verbreitet sich ebenso auf unsere Mitarbeiter.

Was war für Sie der Anstoß, die KKH zum Pflegetag einzuladen?
Der „Glanzmomente“-Nachmittag ist, glaube ich, für Teilnehmer, Angehörige und -Betreuer gleichermaßen ein Erfolg. Wenn die Gäste einen erlebnisreichen, beschwingten Nachmittag haben, was wohl leider viel zu selten vorkommt, ist es einfach so schön zu sehen, dass alle Teilnehmer dieses Wohlbefinden und die Lebensfreude spüren. Diese Stimmung lässt keinen kalt und verbreitet sich ebenso auf unsere Mitarbeiter.

Foto: © Tanzhaus Bonn

Jennifer Lehnert-Ott: „Sucht oder Alltag?“

Wer viel am Rechner spielt oder mit dem Handy chattet, hat nicht automatisch ein Problem. Die Grenze zur Sucht erklärt Suchttherapeutin Jennifer Lehnert-Ott, 34, von der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention in Hannover.

Frau Lehnert-Ott, warum sind die modernen Medien so faszinierend?
Ganz ehrlich, sie machen einfach Spaß. Wer noch nie ein Online-Rollenspiel gespielt hat, sollte es mal ausprobieren. Dann merkt man schnell, welche Faszination davon ausgehen kann. Mädchen chatten übrigens lieber und sind in sozialen Netzwerken unterwegs, Jungs mögen eher Online-Rollenspiele.
 

Wann ist Mediennutzung problematisch?
Vor allem Erwachsene denken, wer viel Zeit vor dem Computer verbringt, hat ein Problem. Man kann Medien aber auch exzessiv konsumieren, ohne abhängig zu sein. Wenn zum Beispiel ein neues Computerspiel erscheint, wird es in drei Wochen durchgezockt. Danach ist diese exzessive Phase aber wieder vorbei.

Ab wann spricht man dann von Abhängigkeit?
Wenn der Konsum funktionsgebunden ist, also positive Gefühle erzeugen soll oder man vor negativen Gefühlen fliehen will. Das kann durch Alkohol passieren, aber auch durch das Surfen auf dem Handy. Irgendwann wird das Belohnungssystem nur noch davon getriggert – und man ist abhängig.

Woran lässt sich kritischer Medienkonsum erkennen?
Sucht bedeutet Kontrollverlust. Süchtige verspüren den Zwang, online zu gehen. Wenn das reale Leben vernachlässigt wird, stimmt meist etwas nicht. Achtung: Oft verwechseln Erwachsene normale Pubertätssymptome – man zieht sich zurück oder ist gereizt – mit einem scheinbaren Suchtproblem.

Was sind die Folgen exzessiver Internet- und Computerspiel-Nutzung?
Beides kann zu Aufmerksamkeitsproblemen, Schlafmangel, vermehrten Problemen mit dem Bewegungsapparat, schlechteren Schulleistungen und verringerten sozialen Kompetenzen führen. Es ist also wichtig, dass junge Menschen den richtigen Umgang mit Medien so früh wie möglich lernen

Wie schafft man es, sich von Handy, Computer und Co. zu lösen?
Anders als bei Alkohol oder Drogen ist absoluter Medienverzicht keine Lösung! Denn Medien sind heute oft notwendig, zum Teil sogar im Unterricht. Das Problem besteht ja meist nur bei einem Medium, eben zum Beispiel bei Online-Rollenspielen. Wir erarbeiten deshalb Alternativen, die dieses kritische Verhalten ersetzen. Ob Malen, Sport oder Freunde treffen – besonders Gruppenerlebnisse bilden ein sinnvolles Gegengewicht zu virtuellen Erfahrungen.

Foto: © prisma gGmbH

Dr. Christoph Pies: „Auf Druck der Partnerin“

Dr. Christoph Pies, 48, ist Urologe in Stolberg bei Aachen und Autor des Buches „Was passiert beim Urologen? Das Enthüllungsbuch für SIE & IHN“

Herr Dr. Pies, kommen Männer erst zu Ihnen, wenn es wehtut?
Ja, das ist leider oft der Fall. Und wenn sie vorher kommen, dann oft im Zusammenhang mit anderen Anliegen wie einer Sterilisation. Zudem erlebe ich häufig, dass Patienten erst auf Druck ihrer Partnerin einen Termin machen oder nach Erkrankungen im Familien- oder Bekanntenkreis.
 

Wenn der Nachbar krank wird, rüttelt uns das also auf? 
Ich habe schon erlebt, dass binnen weniger Wochen mehrere Männer aus derselben Straße zu uns gekommen sind. 

Gibt es Argumente, die bei Männern besonders gut funktionieren?
Ich vergleiche eine Früherkennungsuntersuchung immer mit einer Inspektion: Ein Auto muss alle 15.000 Kilometer in die Werkstatt – unabhängig davon, ob Probleme auftauchen. Das verstehen viele Männer, weil sie mechanisch denken.

Foto: © privat

Susanne Krege: „Kopf in den Sand“

Susanne Krege, 55, leitet das Prostatakrebszentrum an der Klinik Essen-Mitte und ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Urologie. 

Frau Professor Krege, sind Männer Vorsorgemuffel?
Ja, leider gehen viel zu wenige zur Früherkennung. Bei Frauen ist das Bewusstsein deutlich stärker ausgeprägt, für sie gehört die Vorsorge zum Standard. Allerdings sind es erfreulicherweise auch sie, die ihre Männer animieren, ebenfalls zur Vorsorge zu gehen.

Passt Vorsorge nicht zum Selbstbild vom starken Mann?
Das spielt eine Rolle. Nach meinem Eindruck haben viele zudem Angst vor einer nega-tiven Diagnose – und stecken den Kopf in den Sand.

Wie kann man Männer überzeugen?
Prostatakarzinome gehören zu den größten Krebsrisiken und können in einem frühen Stadium sehr gut behandelt werden. Wir müssen deshalb weiter Aufklärungsarbeit leisten und immer wieder darauf hinweisen, wie wichtig Vorsorge und Früherkennung sind.

Foto: © Claudia Fahlbusch

Thomas Altgeld: „Wir brauchen männergerechte Ansprache“

Thomas Altgeld, Geschäftsführer der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen sowie Mitglied im Beratungsgremium der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) zum Thema Männergesundheit.

Herr Altgeld, warum ist es so schwierig, Männer zu mehr Vorsorge zu animieren?
Es gibt tiefgreifende Stereotype, wie ein Mann zu sein hat. Klassische Männlichkeitsvorstellungen sind immer noch von einem Bild der Stärke geprägt. Auch viele Redewendungen machen das deutlich, zum Beispiel, dass man „seinen Mann steht“ oder dass Indianer keinen Schmerz kennen. Diese Klischees stehen einem fürsorglichen Umgang mit sich selbst eher entgegen.

Was könnte Männer dazu bewegen, Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitsförderungen zu nutzen?
Einerseits ist es sinnvoll, solche Angebote möglichst niedrigschwellig anzubieten, etwa direkt am Arbeitsplatz. Außerdem werden die meisten Maßnahmen auch nicht sonderlich männergerecht beworben oder sprechen Männer gar nicht erst nicht an.

Welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang das Männergesundheitsportal der BzgA?
Es ist eine übersichtlich strukturierte, umfassende und zugleich anbieterneutrale Informationsplattform, auf der Männer sich zu relevanten Gesundheitsthemen informieren können.

Reicht es, nur Aufklärungsarbeit zu betreiben?
Um mehr Männern zu erreichen, spielt vor allem eine direktere Kommunikation eine wichtige Rolle. Gesundheit muss in den Lebenswelten, wie zum Beispiel in den Betrieben, aber auch schon in Schulen und selbst Kitas jungen- und männergerecht  angesprochen werden.

Vorsorge ist das eine, gesünder leben das andere: Wie macht man Männern eine gesunde Lebensweise schmackhaft?
Gerade der Bereich Ernährung zeigt, dass man Männer nicht mehr über einen Kamm scheren kann. Der Anteil der Veganer oder Vegetarier nimmt auch in dieser Gruppe zu. Auf der anderen Seite gilt Fleisch essen oder beim Essen einfach richtig „reinzuhauen“ immer noch als männlich. Daher ist es wichtig, schon im Alltagsverhalten von Kindern und Jugendlichen gegen solche geschlechtsspezifischen Stereotype anzukämpfen.

Foto: © privat

Matthias Koeberlin: „Ich muss fit sein“

Wer im Fernsehen gerne Spitzenproduktionen sieht, kommt an Matthias Koeberlin kaum vorbei. Im Interview verrät er, wie gesundheitsbewusst er lebt und welche Rolle dabei seine Frau spielt.

Matthias Koeberlin, 44, ist dem deutschen Fernsehpublikum spätestens seit seiner Hauptrolle als der Archäologe Steffen Vogt in dem Science-Fiction-Abenteuer „Das Jesus-Video“ bekannt. Seine TV-Karriere begann 1998 an der Seite von Götz George in der Serie „Schimanski“. Zuvor hatte er Schauspiel in Potsdam-Babelsberg studiert und war auf renommierten Bühnen wie dem Deutschen Theater in Berlin zu sehen. Vor der Kamera hat man Koeberlin in den letzten Jahren zusammen mit Schauspielern wie Ulrich Tukur, Jürgen Prochnow und Heino Ferch gesehen. Inzwischen hat er sich auch als Rezitator von Hörbüchern einen Namen gemacht. Für seine Arbeit wurde er unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Deutschen Comedypreis und dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Koeberlin lebt mit Frau und Kind in Köln. Er ermittelt im Frühjahr wieder als Micha Oberländer an der Seite von Nora von Waldstätten in einem neuen Fall der ZDF-Reihe „Die Toten vom Bodensee“.

Herr Koeberlin, was ist für Sie eigentlich das Besondere an der Schauspielerei?
Wie für viele meier Kolleginnen und Kollegen übt das „Verwandeln“ die größte Faszination auf mich aus. Dazu gehört auch die optische und stimmliche Verwandlung, die meinen Beruf sehr reizvoll macht.

Was ist für Sie die größte Herausforderung?
Eine Figur glaubhaft, nachvollziehbar und schlüssig zu erzählen und dabei den großen Bogen zu spannen, das ist immer wieder eine Herausforderung und jedes Mal aufs Neue spannend.

Wie gehen Sie mit Kritik in den sozialen Medien um?
Ich beschäftige mich privat nicht damit und bin weder bei Facebook noch bei Instagram. Natürlich weiß ich, dass diese Medien in der Öffentlichkeit einen großen Raum einnehmen und immer wichtiger werden, zumindest vermeintlich. Mein Interesse daran ist allerdings sehr begrenzt – auch wenn man mich immer wieder vom Gegenteil überzeugen möchte (lacht). Die Kritik, die auf diesen Kanälen im Schutz der Anonymität vorgetragen wird, ist selten konstruktiv, sondern oftmals verletzend und diffamierend.

An welchem Film arbeiten Sie gerade, und worin liegt für Sie der Reiz an der aktuellen Rolle?
Momentan arbeite ich an dem Projekt „Hartwig Seeler“. Darin verkörpere ich einen Privatdetektiv, der auf der Suche nach einer verschwundenen Frau auch mit den ungelösten Fragen seines eigenen Daseins konfrontiert wird. Eine spannende Geschichte über die Suche.

Wie bringen Sie Beruf und Privatleben miteinander in Einklang?
Ich bin viel unterwegs, manchmal auch über Wochen hinweg. Wir Schauspieler sind ein fahrendes Volk, aber man weiß natürlich, worauf man sich einlässt: Klar, das Schöne einerseits sind die Vielfalt der Orte, die man zu Gesicht bekommt, und die vielen wunderbaren Menschen, die man bei der Arbeit kennenlernen darf. Einen Nachteil für mich stellt die Trennung von Familie und Freunden dar. Das lässt sich leider nicht ganz verhindern. Aber ich versuche, meine Arbeit und mein Privatleben möglichst ausgewogen zu gestalten. Ich brauche die Zeit abseits meines Berufs mit meiner Familie, um wieder Kraft zu tanken und Ruhe zu finden.

Und wie halten Sie sich fit?
Ich achte auf eine halbwegs gesunde Ernährung und versuche, mich durch Sport körperlich fit zu halten. Der Beruf ist anstrengend und fordernd – fit zu bleiben, ist ein wichtiger Teil meines Berufs. Eine Grundvoraussetzung sozusagen.

Haben Sie ein Trainingsprogramm oder spezielle Ernährungsgewohnheiten?
Nein, weder noch. Ich esse viel Obst und Gemüse, wenig Kohlenhydrate und nehme selten Alkohol zu mir. Morgens und abends eine halbe Stunde Sport reichen mir, um mich fit zu halten. Ausnahmen sind möglich – und ab und an auch wohltuend. Aber eine gewisse Disziplin sollte schon da sein.

Denken Sie, dass Männer weniger auf ihre Gesundheit achten als Frauen?
Das weiß ich nicht – zumindest beschäftigt sich meine Frau wesentlich mehr mit gesunder Ernährung als ich. Vieles weiß ich erst durch sie. Ich lerne stetig dazu und versuche, vieles zu verbessern. Aber ich möchte keine Hysterie entwickeln. Ab und an möchte ich auch unvernünftig sein dürfen, was die Ernährung angeht. Alles andere wäre sonst doch sehr öde.

Lernt man in der Schauspielausbildung, auf seinen Körper zu achten?
Das Schauspielstudium war körperlich und psychisch extrem fordernd. Das ist auch wichtig, um eine optimale Vorbereitung auf den Beruf zu schaffen.

Sollte Gesundheitsbewusstsein Ihrer Meinung nach fester Bestandteil der Ausbildung sein?
Das finde ich nicht, weil es immer auch eine Typenfrage ist. Es wäre ja schrecklich langweilig, wenn alle Kollegen fit und durchtrainiert aussehen würden. Unser Beruf lebt doch von der Vielfalt. Ein jeder sollte selbst entscheiden, wie gesund er sein Leben führen möchte.

Foto: © WENN Ltd / Alamy Stock Foto