https://www.kkh.de/presse/rss-feed2017-10-27T10:14:27.634ZRSS-FeedAdobe Experience ManagerKKH bleibt stabilnoemail@noemail.orghv16 <p>Die Kaufmännische Krankenkasse kann ihren Versicherten auch nach dem Jahreswechsel einen stabilen Zusatzbeitrag ermöglichen. Der Verwaltungsrat hat einen entsprechenden Beschluss in seiner Sitzung am Sonnabend gefasst. Das bedeutet, dass die 1,3 Millionen Mitglieder weiterhin einen individuellen Beitrag von 1,5 Prozent zahlen – zusätzlich zum allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent, den sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen.</p> <p>Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit der Tatsache, dass die KKH das laufende Jahr mit einem Plus von rund 20 Millionen Euro abschließen wird. Der Haushalt des kommenden Jahres hat ein Gesamtvolumen von 5,8 Milliarden Euro, davon investiert die KKH über 95 Prozent direkt in die medizinische Versorgung ihrer 1,8 Millionen Versicherten.</p> <small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small> Verwaltungsrat beschließt unveränderten Zusatzbeitraghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/kkh-bleibt-stabil2017-12-18T11:01:32.557Z2017-12-18T11:01:32.557ZHarte Schale – gesunder Kernnoemail@noemail.orghv16 <p>Walnüsse, Haselnüsse, Erd- oder auch Paranüsse: Ihre gesundheitsfördernde Wirkung ist vielseitig. Wer regelmäßig Nüsse knabbert, mindert das Risiko für koronare Herzkrankheiten, da sie den Anteil des LDL-Cholesterins im Blut senken. Zudem sind sie reich an Vitaminen, darunter an Vitamin E, das Herz und Gefäße stärkt. „Mit einer Hand voll Haselnüsse ist der Tagesbedarf eines Erwachsenen an diesem wichtigen Vitamin bereits gedeckt“, erklärt Franz Pilz vom KKH-Serviceteam in Regensburg.</p> <p>In vielen Familien dürfen sie auf Weihnachtstellern zwischen Zimtsternen, Lebkuchen, Schokoladenkringeln und Mandarinen nicht fehlen. „So manch einer verzichtet allerdings darauf, weil Nüsse einseitig als Kalorienbomben verschrien sind“, sagt Franz Pilz. Richtig ist: Walnüsse, Mandeln &amp; Co. haben einen hohen Fettgehalt und damit einen hohen Kaloriengehalt. Nüsse sollten daher in Maßen verzehrt werden. Ideal ist eine Tagesmenge von 20 bis 40 Gramm, je nach Nussart.</p> <p>Bei den Fetten in Nüssen handelt es sich überwiegend um ungesättigte Fettsäuren. Im Gegensatz zu den gesättigten Fettsäuren, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder auch Arteriosklerose erhöhen, sind sie gesund und lebenswichtig. Darüber hinaus unterstützen sie die Gefäße, mindern das Risiko für Infarkte und können sogar einigen Krebsarten vorbeugen, wie etwa Brust-, Lungen- und Prostatakrebs.</p> <p>Deshalb sollten Nüsse nicht nur in der Weihnachtszeit gegessen werden, denn kaum ein Nahrungsmittel enthält in konzentrierter Form so viele Nähr- und Vitalstoffe.</p> <p><b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Fotos zum Thema Nüsse finden Sie weiter unten oder hier <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/lebensmittel">www.kkh.de/presse/downloads/lebensmittel</a> in der Rubrik ‚Nüsse‘.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> KKH: Warum Nüsse nicht nur zu Weihnachten auf den Speiseplan gehörenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/harte-schale-_-gesunder-kern2017-12-14T10:06:29.146Z2017-12-14T10:06:29.146ZUmfrage: Jeder achte Deutsche findet den Winter supernoemail@noemail.orghv16 <p>Wir stecken mitten drin im Winterhalbjahr mit seiner oft kalten, nassen Witterung, dem erhöhten Erkältungsrisiko und den langen, dunklen Tagen. Doch trotz dieser Widrigkeiten mögen immerhin 13 Prozent der Bürger den oft rauen Winter lieber als den Sommer. Das ergab eine aktuelle repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse.</p> <p>Aber auch die Mehrheit der Bürger, die das Sommerhalbjahr bevorzugt (76 Prozent), kann der dunklen Jahreszeit einige Schokoladenseiten abgewinnen. So schätzen vier von fünf aller Befragten in den Wintermonaten die gemütliche Atmosphäre daheim oder bei Freunden mit Kerzenlicht, Tee und knisterndem Kaminfeuer. Fast ebenso viele genießen es, an Wintertagen die kalte, klare Luft beispielsweise bei Spaziergängen durch verschneite Wälder einzuatmen. Und jeder vierte Bürger meint, in den Wintermonaten besser zu schlafen, was vor allem auf Männer zutrifft.</p> <p>„Nutzen Sie einige Wochen im Winter bewusst, um zu entschleunigen“, empfiehlt Thomas Hilmer von der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Schwäbisch Hall. Wer sich antriebslos fühlt, sollte das ruhig mal zulassen und es sich auf dem Sofa mit einem spannenden Buch und einer Tasse heißer Schokolade gut gehen lassen. Auch ein heißes Wannenbad wirkt herrlich entspannend, ebenso der regelmäßige Besuch eines Fitnessstudios oder Saunagänge. Das Erlernen einer Entspannungsmethode wie Autogenes Training oder Tai-Chi ist eine weitere Möglichkeit, sich gegen Stress zu wappnen und so physischen oder psychischen Erkrankungen wie einem Herzinfarkt oder Burn-out vorzubeugen. „Lassen Sie im Winter öfter mal alle Fünfe gerade sein“, sagt Hilmer „Denn ob Alt oder Jung, Groß oder Klein: Der Körper und auch die Psyche benötigen Ruhe- und Entspannungsinseln, um Kraft für das nächste Frühjahr zu tanken.“</p> <p>Das Meinungsforschungsinstitut forsa hatte vom 21. bis 24. November 2017 im Auftrag der KKH 1.001 Personen zwischen 18 und 70 Jahren bundesweit repräsentativ befragt.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>. </small></p> Auch die dunkle Jahreszeit hat ihre Schokoladenseitenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/umfrage-jeder-achte-deutsche-findet-den-winter-super2017-12-12T10:58:41.544Z2017-12-12T10:58:41.544ZEssstörungen nehmen bei Frauen zunoemail@noemail.orghv16 <p>Das Risiko, an einer Essstörung zu erkranken, ist für Mädchen und Frauen erheblich höher als für Männer. Das zeigt eine aktuelle Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Demnach waren allein im vergangenen Jahr in Deutschland 83 Prozent der betroffenen Versicherten weiblich. </p> <p>Essstörungen zählen zu den psychosomatischen Erkrankungen. Sie nehmen seit einigen Jahrzehnten stark zu. Waren 2006 noch 6,5 von 1.000 weiblichen Versicherten bundesweit betroffen, litten 2016 bereits 8,0 von 1.000 Versicherten darunter. Das ist ein Plus von 23 Prozent. </p> <p>Schlankheitsideale und Körperkult in TV, Kino und Werbung sind allgegenwärtig, Gewicht und Aussehen in unserer Gesellschaft maßgebliche Beurteilungsfaktoren. Das forciert vielfach die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und kann zur Entwicklung eines gestörten Essverhaltens beitragen. Unterschieden werden die Magersucht (hierbei hungern sich Menschen aus Angst, zu dick zu sein, bis zu einem lebensbedrohlichen Untergewicht), die Ess-Brech-Sucht (Betroffene erbrechen nach Essattacken oder missbrauchen Abführmittel, um nicht zuzunehmen) sowie die Binge-Eating-Störung (geht mit wiederkehrenden, unkontrollierbaren Essattacken einher, die zu starkem Übergewicht führen).</p> <p>Hinter Essstörungen verbergen sich meist tiefer liegende seelische Probleme. Sie zählen zu den Tabu-Themen und werden oft verschwiegen. Angehörige und nahestehende Personen sollten bei Verdacht auf typische Symptome achten wie eine gereizte oder gedrückte Stimmung, sozialen Rückzug, Gewichtsveränderungen, auffälliges Essverhalten, Erbrechen, Einnahme von Abführmitteln oder auch exzessiven Sport.</p> <p>Gestörtes Essverhalten kann mit Begleiterkrankungen einhergehen wie Hormonveränderungen, Osteoporose oder auch Depressionen. Daher ist es wichtig, dass Essstörungen rechtzeitig erkannt und therapiert werden, zum Beispiel mit einer ambulanten Psychotherapie. Dann sind die Heilungsaussichten gut. Den ersten wichtigen Schritt müssen Betroffene jedoch selbst gehen, das heißt ihre Erkrankung eingestehen und professionelle Hilfe suchen. </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>. </small></p> <p> </p> KKH: Entscheidenden Schritt zur Heilung müssen Betroffene selbst gehenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/essstoerungen-nehmen-bei-frauen-zu2017-12-07T11:26:52.656Z2017-12-07T11:26:52.656ZNiesen & Schnupfen: Druck und Schleim müssen rausnoemail@noemail.orghv16 <p>Prusten, schniefen, niesen und schnäuzen – im Winter haben diese menschlichen Geräusche Hochsaison. Manchmal hört man aber auch ein weniger rücksichtsvolles Hochziehen des Nasenschleims oder ein leises unterdrücktes Niesen mit zugehaltener Nase. „Beides ist nicht sinnvoll und kann die Erkältung sogar verschlimmern“, sagt Wolfgang Wagner vom Servicezentrum der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Karlsruhe.</p> <p>Niesen: Viele versuchen, das Niesen zu unterdrücken, um in der Öffentlichkeit nicht unnötig aufzufallen. Beim Niesen kann Luft mit Geschwindigkeiten bis zu 160 Stundenkilometern durch die Nase schießen. Hält man sich die Nase zu, sucht sich der Niesreflex einen anderen Weg: Durch den entstehenden Überdruck im Kopf können Äderchen platzen, im schlimmsten Fall sogar das Trommelfell im Ohr. Hat der Betroffene kein Taschentuch parat, in das er in der Öffentlichkeit dezent hineinniesen kann, hilft die Armbeuge, um seine Mitmenschen vor der Niesattacke zu verschonen.</p> <p>Schnupfen: Beim Schnupfen gehen die Expertenmeinungen auseinander. Die einen halten das Hochziehen deswegen für besser, weil dadurch Sekret und Keime nicht in die Nasenhöhlen gedrückt werden. Andere dagegen vertreten die Auffassung, dass gerade durch das Schniefen Keime von der Nase in den Rachen und unter Umständen in die Atemwege gelangen könnten. So kann dann schnell aus einem Schnupfen eine Bronchitis werden. „Das empfohlene Mittel der Wahl heißt in diesem Fall also: Vorsichtig in ein Papiertaschentuch schnäuzen, am besten beide Nasenlöcher getrennt und dabei nicht zu heftig schnauben,“, rät Wagner. „Das Taschentuch nur einmal benutzen und anschließend sofort in den Mülleimer werfen.“</p> <p>Vorbeugung: Die beste Maßnahme gegen Erkältungen ist, sich vor einer Ansteckung zu schützen. Erkältungsviren verbreiten sich über winzige Tröpfchen, die sich beim Niesen, Husten oder Schnäuzen auf Türklinken, Treppengeländern sowie Haltegriffen in Bussen und Bahnen ablagern. Beim Anfassen gelangen die Viren an die Hände und von dort leicht weiter an Nase oder Mund. Darum sollte man vermeiden, sich ins Gesicht fassen. Vor allem aber gründliches Händewaschen bietet einen guten Schutz vor Erkältungen.</p> <p><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</p> Auf das Wie kommt es dabei anhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/niesen-schnupfen-druck-und-schleim-muessen-raus2017-12-05T16:02:38.557Z2017-12-05T16:02:38.557ZWenn Essen zum Horror wird noemail@noemail.orghv16 <p>Das Risiko, an einer Essstörung zu erkranken, ist für Mädchen und Frauen erheblich höher als für Männer. Das zeigt eine aktuelle Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Demnach waren allein im vergangenen Jahr 83 Prozent der betroffenen Versicherten weiblich. </p> <p>Essstörungen zählen zu den psychosomatischen Erkrankungen. Sie nehmen seit einigen Jahrzehnten stark zu. Dabei leiden vor allem Mädchen und junge Frauen darunter. So hat sich die Zahl der 14- bis 17-jährigen Betroffenen zwischen 2006 und 2016 um 50 Prozent erhöht. Doch im selben Zeitraum nahmen Essstörungen bei Frauen ab dem 40. Lebensjahr noch gravierender zu: bei den über 40-Jährigen um 74 Prozent, bei der Generation 50plus um 125 Prozent und bei den 60- bis 69-Jährigen um 95 Prozent.</p> <p>Schlankheitsideale und Körperkult in TV, Kino und Werbung sind allgegenwärtig, Gewicht und Aussehen in unserer Gesellschaft maßgebliche Beurteilungsfaktoren. „Das forciert vielfach die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und kann zur Entwicklung eines gestörten Essverhaltens beitragen“, sagt Franziska Klemm, Psychologin bei der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Drei Formen von Essstörungen werden unterschieden:</p> <ul> <li>die Magersucht (Anorexia nervosa), bei der sich Menschen bis hin zu einem lebensbedrohlichen Untergewicht hungern ? getrieben von der Angst vor einem zu dicken Körper,</li> <li>die Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa), bei der Betroffene einen starken Zwang verspüren, ihr Körpergewicht zu kontrollieren und nach Essattacken erbrechen oder Abführmittel missbrauchen, um nicht zuzunehmen,</li> <li>die Binge-Eating-Störung, die mit wiederkehrenden, unkontrollierbaren Essattacken einhergeht und zu starkem Übergewicht oder gar Adipositas führt.</li> </ul> <p>Hinter Essstörungen verbergen sich meist tiefer liegende seelische Probleme. Sie zählen zu den Tabu-Themen und werden oft verschwiegen. Angehörige und nahestehende Personen sollten bei Verdacht auf typische Symptome achten: auf eine allgemein gereizte oder gedrückte Stimmung, sozialen Rückzug und Gewichtsveränderungen sowie auf spezielle Anzeichen wie auffälliges Essverhalten (u.a. Diät als Dauerzustand, eingeschränkte Nahrungsauswahl, Verzehr großer Mengen), Erbrechen, Einnahme von Abführmitteln, exzessiven Sport oder krankhafte Angst, zu dick zu werden.</p> <p>Gestörtes Essverhalten kann mit Begleiterkrankungen einhergehen wie Hormonveränderungen, Osteoporose oder auch Depressionen. Daher ist es wichtig, dass Essstörungen rechtzeitig erkannt und therapiert werden, zum Beispiel mit einer ambulanten Psychotherapie. Dann sind die Heilungsaussichten gut. „Den ersten wichtigen Schritt müssen Betroffene jedoch selbst gehen“, so Präventionsexpertin Franziska Klemm, „das heißt ihre Erkrankung eingestehen und professionelle Hilfe suchen.“ </p> <p><b>everyBody – Körperzufriedenheit für jede Frau</b></p> <p>Das Ziel des Onlineprogramms ‚everyBody‘ ist es, die Körperzufriedenheit und das eigene Selbstbewusstsein zu stärken ? ohne Hungern oder ständige Gewichtskontrolle ? und dadurch Essstörungen vorzubeugen. Aktuell steht das Onlineprogramm im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie allen Frauen ab 18 Jahren kostenlos zur Verfügung. Die KKH ist Kooperationspartner. Mehr dazu unter <a href="http://www.kkh.de/everybody" class="external">www.kkh.de/everybody</a>. </p> <p><b>Schulprogramm MaiStep</b></p> <p>Eine Möglichkeit, um der Entwicklung von Essstörungen bereits frühzeitig entgegenzuwirken, ist es, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, ein gestärktes Körperbewusstsein zu entwickeln. Darauf zielt das Präventionsprogram ‚MaiStep‘ für Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen, das von der KKH gefördert wird. Weitere Infos unter <a href="http://www.kkh.de/maistep" class="external">www.kkh.de/maistep</a>.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>. </small></p> Neben jungen Frauen erkranken vermehrt über 40-Jährige an Essstörungenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/wenn-essen-zum-horror-wird-2017-11-30T09:15:15.519Z2017-11-30T09:15:15.519ZMachen Brot und Nudeln am Abend dick?noemail@noemail.orghv16 <p>Viele Menschen schwören darauf, am Abend keine Kohlenhydrate in Form von Brot, Nudeln oder Kartoffeln zu sich zu nehmen. Diese Form der Ernährung liegt voll im Trend, um abzunehmen oder sein Gewichts zu halten. „Für die Deckung des tägliches Energiebedarfs spielen Kohlenhydrate und Fette jedoch eine wichtige Rolle“, sagt Wiebke Linnemann, Ernährungsexpertin bei der KKH. „Besonders Kohlenhydrate brauchen wir, um geistig sowie körperlich fit zu bleiben, damit wir im Alltag etwas leisten können. Wer darauf verzichtet, der verzichtet gleichzeitig auf lebensnotwendige Nährstoffe, die ebenfalls in kohlenhydratreichen Lebensmitteln enthalten sind.“</p> <p>Dass man an Gewicht verliert, liegt weniger an den Kohlenhydraten. Denn beim Verzicht zum Beispiel auf Brot entfällt auch der Belag: Butter, Käse und Wurst enthalten mehr oder weniger hohe Fettanteile, so dass allein durch diese Fettreduzierung das Abnehmen begünstigt wird. Wichtiger für eine gesunde Ernährung ist es, sich mit einer ballaststoffreichen Mischkost zu ernähren. Dabei spielen Nahrungsmittel mit vielen ‚guten‘ Kohlenhydraten eine bedeutende Rolle. Dazu gehören beispielsweise ungeschälter Reis, Vollkornnudeln und Vollkornbrot. Auch gegartes Gemüse und gebackene oder gekochte Pellkartoffeln mit Kräuterquark können den Speiseplan am Abend ergänzen.</p> <p>‚Schlechte‘ Kohlenhydrate findet man unter anderem in Weißmehlprodukten und stark zuckerhaltigen Lebensmitteln. Sie haben eine schlechte Energiebilanz: Man muss viel davon essen, um satt zu werden, und hat nach kurzer Zeit schon wieder erneuten Hunger.</p> <p>„Die Deutschen müssen also nicht auf ihr geliebtes Abendbrot verzichten und können übrigens auch nach 18 Uhr beruhigt vespern“, sagt Linnemann. „Nicht die Uhrzeit der Nahrungsaufnahme ist entscheidend, sondern die Summe der Kalorien, die im Laufe des Tages zugeführt werden. Außerdem: Wer regelmäßig auf das Abendessen verzichtet, der riskiert früher oder später Heißhungerattacken.“</p> <p><b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Fotos zum Thema Kohlenhydrate finden Sie weiter unten und hier <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/lebensmittel">www.kkh.de/presse/downloads/lebensmittel</a> in den Rubriken „Brot“ sowie „Kartoffeln“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> KKH räumt mit einigen Mythen rund um die Ernährung aufhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/machen-brot-und-nudeln-am-abend-dick-2017-11-28T11:09:07.319Z2017-11-28T11:09:07.319ZMehr Gelenkbeschwerden im Winternoemail@noemail.orghv16 <p>Das anhaltende nasskalte Wetter in der kalten Jahreszeit schlägt vielen Menschen aufs Gemüt, manchen aber auch auf die Gelenke. Menschen, die an entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Gicht, Arthrose oder Rheuma leiden, klagen an diesen kalten Tagen häufig über Schmerzen. Sogenannte Kälteagglutinine können die Ursache für die vermehrten Beschwerden sein. „Dabei handelt es sich um Antikörper, die bei niedrigen Temperaturen die Gefäße verengen und zu verminderter Durchblutung führen. Das kann Schmerzen verursachen“, erklärt Jürgen Philipp vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Ingolstadt. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt Experten zufolge eine Rolle. Im Gegensatz zu trockener Kälte, die zum Beispiel in der Kältekammer Beschwerden lindern kann, gibt es Vermutungen, dass Wetterumschwünge die Schmerzrezeptoren reizen und entzündete Gelenke bei abnehmendem Luftdruck anschwellen können. Auch Gelenksteifigkeit und Muskelverspannungen können durch die feuchtkalte Luft verstärkt werden.</p> <p>„Wichtig ist es deshalb, die Gelenke sowohl im Freien als auch im Haus möglichst warm zu halten und sich trotz Schmerzen zu bewegen, um den Körper besser zu durchbluten. Denn im Ruhezustand produzieren die Gelenke weniger Gelenkflüssigkeit, und der Schmerz verschlimmert sich“, so Jürgen Philipp. Betroffene sollten sich dick und vor allem winddicht anziehen und am besten draußen an der frischen Luft eine Runde spazieren gehen. Denn auch die allgemeine depressive Stimmung durch das nasskalte Wetter kann dazu führen, dass die Beschwerden stärker wahrgenommen werden. „Wer die wenigen Sonnenstunden im Freien nutzt, tut nicht nur seinen Gelenken etwas Gutes. Auch das Gemüt wird durch das Licht aufgehellt.“ Ob ein anschließendes wärmendes Bad oder ein Besuch in der Sauna gut vertragen wird, hängt individuell von der Ausprägung der Erkrankung ab.</p> <small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small> Rheuma oder Arthrose treten in der kalten Jahreszeit häufiger aufhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/mehr-gelenkbeschwerden-im-winter2017-11-24T07:07:12.648Z2017-11-24T07:07:12.648ZHerzinfarkt-Risiko bei Männern doppelt so hochnoemail@noemail.orghv16 <p>Die Zahl der Herzinfarkte bei Männern ist im Jahr 2016 im Vergleich zu 2012 um 14 Prozent deutlich gestiegen. Darauf weist die KKH anlässlich des internationalen Männertages am 19. November hin. Laut der Auswertung interner Versichertendaten kommen auf 1.000 männliche KKH-Versicherte zehn Männer die an einem Herzinfarkt erkrankten. Bei den Frauen sind es dagegen nur fünf von 1.000.</p> <p>Zu den typischen Männerkrankheiten zählen außerdem Leistenbrüche und Prostatakrebs. „Dies ist die Krebserkrankung, die beim Mann am häufigsten auftritt“, sagt Andrea Baer vom KKH-Serviceteam in Halle/Saale. Die Anzahl der an Prostatakrebs erkrankten Männer hat sich in den vergangenen fünf Jahren aber kaum verändert. Bundesweit sind bei der KKH knapp 17 von 1.000 Männern von dieser Krebsart betroffen.</p> <p>Keine Veränderungen gegenüber den Vorjahren gab es beim Leistenbruch. „Dennoch haben sich insgesamt 16.000 KKH-Versicherte diese Erkrankung im vergangenen Jahr zugezogen, davon allein 13.000 Männer“, erläutert Baer. Selbst junge Männer bleiben davon nicht verschont: Jeder siebte Mann unter 39 Jahre hat sich diesen Bruch in der Leistengegend bereits zugezogen. Darüber hinaus haben Männer ein deutlich erhöhtes Risiko für Parkinson sowie für Darm- und Lungenkrebs. Außerdem gelten Hämorrhoiden und Bluthochdruck zu den Krankheiten, von denen Männer häufiger betroffen sind.</p> <p>„Ernähren Sie sich gesünder, treiben Sie mehr Sport, und verzichten Sie öfters mal auf Alkohol“, appelliert Baer an die Männer. „Vor allem aber sollten sie die kostenfreien Vorsorgeuntersuchungen für sich nutzen, wie zum Beispiel Checkup und Krebsfrüherkennung.“ Die sind nämlich bei den Männern im Jahr 2016 um rund drei Prozent gegenüber 2012 zurückgegangen.</p> <small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small> Auch Prostatakrebs und Leistenbruch setzen dem Mann zuhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/herzinfarkt-risiko-bei-maennern-doppelt-so-hoch2017-11-17T10:00:55.607Z2017-11-17T10:00:55.607ZLaufen im Winter – Winterblues ade!noemail@noemail.orgstephan <p>Zugegeben: Die Winterzeit mit Kälte, Nässe, Schnee und Eisregen lädt nicht gerade zu Bewegung im Freien ein. Doch wer auch in der dunklen Jahreszeit regelmäßig dem Laufsport nachgeht, stärkt Herz und Kreislauf sowie sein Immunsystem. Obendrein kurbelt er damit die Produktion des Gute-Laune-Hormons Serotonin an. Winterblues ade! Nicht zuletzt hilft Laufen, unnötige Kilos los zu werden. Spaß ist auch garantiert – mit den sieben Tipps von Laufass Dieter Baumann, einst Olympiasieger und Fitness-Experte der KKH Kaufmännische Krankenkasse: </p> <p><b>Vor dem Start aufwärmen:</b> Laufen Sie nicht sofort los, sondern dehnen Sie vorab Ihre Muskeln. So lässt sich Zerrungen und Muskelverhärtungen vorbeugen. Nehmen Sie sich für das Warm-up Zeit, denn im Winter braucht die Muskulatur länger, um geschmeidig zu werden. </p> <p><b>Lauftempo: </b>Bei Kälte zunächst etwa zehn Minuten locker laufen und erst dann in das gewünschte Trainingstempo übergehen. Insgesamt am besten einen Gang runterschalten.</p> <p><b>Hoher Grip und Zwiebel-Look: </b>Wasserdichte Schuhe mit rutschfestem Profil erhöhen die Trittsicherheit auch bei Schnee und Matsch. Bei der Kleidung das Zwiebelprinzip anwenden, sprich mehrere dünne Schichten übereinander anziehen. Angenehm ist atmungsaktive Funktionskleidung, die den Schweiß vom Körper wegtransportiert und die Haut trocken hält. Da ein Großteil der Körperwärme über den Kopf abgegeben wird, empfiehlt sich eine Mütze oder ein Stirnband. Auch Handschuhe sind ratsam. Wenn Sie beim Trainingsstart leicht frösteln, sind Sie ideal gekleidet. Denken Sie daran: Die Körpertemperatur steigt beim Laufen schnell an.</p> <p><b>Sehen und gesehen werden:</b> Eine Lauflampe für Stirn oder Brust hilft, Hindernisse bei Dunkelheit rechtzeitig zu erkennen. Und: Helle Kleidung mit Reflektoren tragen, dann sind Sie von anderen Verkehrsteilnehmern auch bei schlechter Sicht und Dunkelheit gut zu erkennen.</p> <p><b>Bekannte Strecken:</b> Wählen Sie Strecken mit festem, trittsicherem Untergrund, die Ihnen bekannt sind. Das beugt Stürzen vor. Ideal sind im Winter asphaltierte und beleuchtete Wege, zum Beispiel in Wohn- und Industriegebieten. Besonderen Spaß macht es, auf Schnee zu laufen. Das trainiert obendrein die Fuß- und Wadenmuskeln.</p> <p><b>Trinken auch im Winter wichtig:</b> Zwar haben Sportler im Winter weniger Durst als im Sommer, doch sollten sie dennoch auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr vor und nach dem Sporttreiben achten. Neben Wasser ist ungesüßter Tee im Winter dafür ideal.</p> <p><b>Verwöhn-Einheit: </b>Gönnen Sie sich nach dem Training ein heißes Bad, das entspannt und die Muskulatur verwöhnt. Vielleicht haben Sie auch Lust auf Ihre Lieblingsmusik oder eine heiße Schokolade? Verdient haben Sie es sich auf alle Fälle.</p> <p>Anregungen für Muskeldehn- und Kräftigungsübungen von Dieter Baumann finden Interessierte unter <a href="http://www.kkh.de/kkh-lauf/informationen-tipps-services/sms-lauftraining" class="external">www.kkh.de/kkh-lauf/informationen-tipps-services/sms-lauftraining</a>‚ Download ‚Wir machen Sie fit für das Laufen!‘</p> <p> </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>. </small></p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> Sieben Tipps von KKH Fitness-Experte Dieter Baumann für Winterläuferhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/laufen-im-winter-winterblues-ade2017-11-28T11:39:19.264Z2017-11-28T11:39:19.264ZSachsen haben am häufigsten Diabetesnoemail@noemail.orghv16 <p>Immer mehr Menschen in Sachsen leiden unter Diabetes Typ 2, besser bekannt als Altersdiabetes. Im vergangenen Jahr waren 14,4 Prozent aller KKH-Versicherten in Sachsen davon betroffen. Das sind 59 Prozent mehr als im Jahr 2006. Darauf weist die Kaufmännische Krankenkasse zum Weltdiabetestag am 14. November hin.</p> <p>Im Vergleich der Bundesländer hat Sachsen somit die meisten Diabetiker. Es folgen das Saarland (13,2 Prozent) und Sachsen-Anhalt (12,6 Prozent). Am unteren Ende steht Hamburg mit 7,5 Prozent, direkt davor Schleswig-Holstein (7,6 Prozent) sowie Niedersachsen (8,6 Prozent).</p> <p>Im Gegensatz zum sehr viel seltener vorkommenden Typ 1 sind für Typ-2-Diabetes vor allem Lebensumstände wie ungesunde Ernährung und fehlende Bewegung verantwortlich. Diese Tatsache wird auch dadurch deutlich, dass Diabetes Typ 2 insbesondere unter stark Übergewichtigen weit verbreitet ist: Bundesweit litt jeder dritte KKH-Versicherte mit der Diagnose Adipositas im vergangenen Jahr zusätzlich unter Diabetes Typ 2.</p> <p>Das Tückische an dieser Stoffwechsel-Erkrankung ist der schleichende Verlauf. „Oftmals sind die Blutzuckerwerte schon über einen langen Zeitraum erhöht, ehe die Krankheit erkannt wird“, sagt Clemens Prudlo vom Serviceteam der KKH in Bautzen. Das ist gefährlich, da Diabetiker ein erhöhtes Risiko haben, beispielsweise einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. „Wer dieser Volkskrankheit vorbeugen will, sollte sich vor allem ausgewogen ernähren und sich ausreichend bewegen“, so Prudlo.</p> <p>Im August hat die KKH die Selbsthilfeorganisation „Deutsche Diabetes Hilfe – Menschen mit Diabetes“ mit rund 86.000 Euro gefördert. Damit soll die Entwicklung eines digitalen Angebotes unterstützt werden, um Betroffene in der Diabeteswelt besser zu informieren und zu vernetzen.</p> <p>Weiterführende Informationen zum Krankheitsbild Diabetes mellitus Typ 1 und 2 und dessen Behandlungsmöglichkeiten gibt es hier: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/diabetes">www.kkh.de/versicherte/a-z/diabetes</a>.</p> <p><b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Alle Bundesländer-Zahlen zum Thema finden Sie weiter unten und in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/erkrankungen">www.kkh.de/presse/downloads/erkrankungen</a>, Stichwort 'Diabetes'.</p> <small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small> Jeder siebte KKH-Versicherte betroffen / Niedrigste Quote in Hamburghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/sachsen-haben-am-haeufigsten-diabetes2017-11-09T10:41:33.393Z2017-11-09T10:41:33.393ZJeder siebte Jugendliche in Brandenburg wegen Sehstörungen behandeltnoemail@noemail.orghv16 <p>Bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 18 Jahren ist die Hornhautverkrümmung die häufigste Sehstörung im Jahr 2016. Das ergab jetzt eine interne Auswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Jeder zehnte Jugendliche ist in Brandenburg daran erkrankt.</p> <p>An zweiter Stelle steht die Weitsichtigkeit. Jeder elfte junge Brandenburger ist davon betroffen. Insgesamt wurde im Jahr 2016 jeder sechste KKH-Versicherte zwischen 6 bis 18 Jahre wegen einer Sehstörung in Brandenburg behandelt. Prozentual gehört Brandenburg dabei mit 15,1 Prozent, gemeinsam mit Thüringen (13,8 %) und Sachsen (16,3 %), zu den Bundesländern mit einer unterdurchschnittlichen Anzahl von Sehstörungen. Das Saarland liegt dagegen mit 23,2 Prozent an der Spitze, gefolgt von Bayern (21,7 %) und Rheinland-Pfalz (21,3 %).</p> <p>Prozentual liegt das Saarland mit 23,2 Prozent dabei an der Spitze, gefolgt von Bayern (21,7 %) und Rheinland-Pfalz (21,3 %). Brandenburg gehört dagegen mit einer Quote von 15,1 Prozent, gemeinsam mit Thüringen (13,8 %) und Sachsen (16,3 %), zu den Bundesländern mit einer unterdurchschnittlichen Anzahl von Sehstörungen.</p> <p>„Kinder und Jugendliche verbringen heutzutage viel Zeit im „Nahbereich“, wie zum Beispiel beim Lesen und Spielen am Tablet, PC oder Smartphone“, vermutet Sabine Enskat vom KKH-Serviceteam in Eberswalde. „Für die Entwicklung der Sehschärfe ist aber eine abwechslungsreiche Stimulation des Sehens in die Nähe und in die Ferne wichtig.“</p> <p>Andererseits sagen Experten, dass sich das Lesen bei schlechtem Licht oder von kleiner Schrift nicht auf die Augen auswirken soll. Aber: Sehfehler können sich dafür bei solch hohen Sehanforderungen schneller offenbaren und infolgedessen direkt zu einem Arztbesuch führen. Enskat gibt folgende Tipps: „Öfters mal den Blick in die Weite schweifen lassen und bewusst ein paar Mal zwinkern, um die Augen zu entlasten. Das hält gleichzeitig die Augen feucht und vermindert das Jucken oder Brennen der Augen. Zudem wirkt sich der Verzehr von augengesundem Gemüse, das reich an sogenannten Carotinoiden ist, positiv auf die Sehkraft aus. Dazu gehören insbesondere Möhren, Grünkohl, Spinat und Mais“.</p> <p><b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Alle Bundesländer-Zahlen zum Thema finden Sie weiter unten und in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/erkrankungen">www.kkh.de/presse/downloads/erkrankungen</a>, Stichwort ‚Sehstörungen bei Kindern‘.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> KKH: Nicht nur aufs Smartphone schauenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/jeder-siebte-jugendliche-in-brandenburg-wegen-sehstoerungen2017-11-07T11:27:11.138Z2017-11-07T11:27:11.138ZSachsen Spitze bei Zahn-Vorsorgenoemail@noemail.orghv16 <p>Immer mehr Menschen in Deutschland gehen zur Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt. Im vergangenen Jahr waren 62,2 Prozent aller KKH-Versicherten zur Prophylaxe in der Zahnarzt-Praxis. Das ist ein Plus von 11,3 Prozent gegenüber 2011.<a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait"></a></p> <p>Im Bundesländer-Ranking liegt Sachsen mit 71,9 Prozent vorne, dicht gefolgt von Thüringen mit 71,8 Prozent. Am unteren Ende der Skala liegt das Saarland mit einer Quote von 57,6 Prozent, Vorletzter ist Nordrhein-Westfalen mit 58,6 Prozent.</p> <p>„Es ist erfreulich, dass immer weniger Menschen den Gang zum Zahnarzt scheuen“, sagt Dieter Elsner vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Leipzig. „Wenn Probleme frühzeitig erkannt werden, verhindert das oft schlimmeres wie eine langwierige, schmerzhafte Behandlung.“</p> <p>Gesetzlich Versicherte sollten sich die Zahnvorsorge in ihrem Bonusheft abstempeln lassen. Im Fall einer Zahnersatz-Behandlung mit Krone, Brücke oder auch Implantat ist das bares Geld wert, denn:</p> <ul> <li>ab fünf Jahren lückenlosem Nachweis im Bonusheft vor Beginn der Behandlung erhöht sich der Festzuschuss der Krankenkasse um 20 Prozent,</li> <li>ab zehn Jahren sogar um 30 Prozent, um den Maximal-Zuschuss.</li> </ul> <p> </p> <p><b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Alle Bundesländer-Zahlen sowie Fotos zum Thema finden Sie weiter unten.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> 71,9 Prozent bei Vorsorgeuntersuchung / Schlusslicht ist das Saarlandhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/sachsen-spitze-bei-zahn-vorsorge2017-11-02T10:50:30.495Z2017-11-02T10:50:30.495ZFußballgolf: Wetten, dass das Spaß macht?noemail@noemail.orghv16 <p>Laut einer bundesweiten Gesundheitsstudie sind 65 Prozent der Frauen und 56 Prozent der Männer weniger als 2,5 Stunden pro Woche körperlich aktiv und verfehlen somit die Bewegungsempfehlungen der WHO. Vor allem im Winterhalbjahr fällt es vielen schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich regelmäßig an der frischen Luft zu bewegen. „Suchen Sie sich gerade im Herbst und später dann im Winter Sportarten, die Groß und Klein viel Spaß bringen“, rät Thomas Große vom KKH-Serviceteam in Pirna. Das garantiert beispielsweise Fußballgolf, auch Soccergolf genannt. Die relativ junge Ballsportart kommt aus Schweden und kombiniert Elemente von Fußball und Golf.</p> <p>„Zwar gibt es ausgewiesene Fußballgolfanlagen, doch macht es ebenso viel Spaß, sich selbst ein Areal in der freien Natur zu suchen, zum Beispiel einen öffentlichen Park oder eine Wiese am Waldrand“, sagt Große. Wichtig ist, dass sich Freizeit-Kicker einen Ort wählen, an dem Sach- oder Personenschäden ausgeschlossen sind. Die Spielregeln sind einfach und denen bei Golf oder Minigolf vergleichbar. Auch eine aufwendige Ausrüstung ist nicht erforderlich. Bequeme Kleidung, idealerweise Trainingssachen, Sportschuhe und ein eigener Fußball reichen aus und schon kann man loskicken.</p> <p>Ob in der Familie, mit Freunden oder Kollegen – die Teilnehmerzahl ist unbegrenzt. Doch je mehr Spieler dabei sind, desto länger dauert die Kick-Runde. Die setzt sich aus einer frei gewählten Anzahl von Zielen zusammen, die die Teilnehmer gemeinsam bestimmen. „Das kann eine Astgabel sein, über die der Ball zu lupfen ist, ein Zaunpfahl als Schussziel oder auch eine Treppenstufe, auf der der Fußball ausrollen soll“, erklärt Thomas Große. „Lassen Sie Ihre Phantasie spielen.“ Es gilt, den Ball mit dem Fuß ohne Einsatz eines Schlägers mit so wenig Schüssen wie möglich ins Ziel zu bringen. Für jeden Schuss gibt es einen Strich auf dem Teilnahmezettel. Gewonnen hat, wer am Ende die wenigsten Schüsse auf der Runde benötigt hat. „Da oft mehrere Anläufe nötig sind, sollte eine maximale Versuchszahl festgelegt werden.“</p> <p>Fußballgolf ist ein Allrounder für die Gesundheit, fordert das Herz-Kreislauf-System und trainiert Ausdauer, Beweglichkeit sowie Geschicklichkeit. Eineinhalb, zwei Stunden an der frischen Luft gehen dabei auch an ungemütlichen Herbsttagen im Nu um, und dabei lassen sich spielend die Abwehrkräfte stärken. Nicht zuletzt ist dieser Ballsport ein perfekter Kalorienkiller und wirkt sogar antidepressiv, da Endorphine (sog. Glückshormone) freigesetzt werden. Da Fußballgolfer viel in Bewegung sind, sollte jeder während des Spiels ausreichend trinken, am besten Wasser oder ungesüßten Tee. Nach dem Spiel gerade an kalten Tagen schnell in warme, trockene Kleidung schlüpfen und ab nach Hause unter die Dusche. </p> <p>Geübte Hobby-Fußballer sind beim Fußballgolf nicht immer im Vorteil, vielmehr kann jeder gewinnen. Haben Sie Lust, das zu testen? Dann nichts wie raus in die herbstlich-bunte Natur!</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>. </small></p> Gesunder Allrounder für Herz-Kreislauf, Immunsystem und die Seelehttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/fussballgolf--wetten--dass-das-spass-macht-2017-10-26T10:03:56.979Z2017-10-26T10:03:56.979ZDr. Google ist ein gefragter Ratgebernoemail@noemail.orghv16 <p>Viele Deutsche kennen das: Die Kopfschmerzen halten seit Tagen an, aber das Wartezimmer in der Arztpraxis ist voll. Da genügt ein kurzer Klick ins Internet, schon werden dem Patienten diverse Behandlungsvorschläge präsentiert. 73 Prozent der Deutschen haben laut einer Umfrage unter 1.015 Personen im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse auf diesem Weg schon einmal nach Informationen zu einer Krankheit gesucht. „Die überwiegende Mehrheit der Befragten war mit dem Ergebnis zufrieden: 65 Prozent fühlten sich eher gut und weitere 15 Prozent sogar sehr gut informiert“, sagt Thomas Pillig vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Dortmund.</p> <p>Gerade bei leichten, akuten Gesundheitsproblemen wie Erkältungen finden 67 Prozent der Befragten, könne das Internet schnell wertvolle Tipps geben. Aber auch bei chronischen Erkrankungen wird das World Wide Web mehrheitlich als hilfreich empfunden, um viele Informationen zum Krankheitsbild und den Therapiemöglichkeiten zu sammeln. Dennoch vertrauen 47 Prozent der Deutschen in erster Linie einem Mediziner: Seriöse Informationen über Krankheiten gäbe es nur in der Arztpraxis, so die Meinung. Laien könnten außerdem durch die vielen Informationen im Internet verunsichert werden, sagten 77 Prozent der Befragten.</p> <p>„Natürlich gibt es auch Tücken bei der Internetrecherche: So ist es wichtig, sich auf professionellen Seiten zu informieren und sich nicht in Erfahrungsberichten und Foren mit Schreckensmeldungen zu verlieren. Grundsätzlich gilt: Bei anhaltenden Krankheitssymptomen ist in jedem Fall ein Arzt aufzusuchen“, rät Pillig.</p> <small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small> 80 Prozent der Deutschen sind mit Internetrecherche zufriedenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/dr--google-ist-ein-gefragter-ratgeber2017-10-24T09:28:59.157Z2017-10-24T09:28:59.157ZZeitumstellung für Eltern eine Herausforderungnoemail@noemail.orghv16 <p>Für Familien mit Kindern ist die bevorstehende Umstellung der Uhren vom 28. auf den 29. Oktober 2017 laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse eine Herausforderung. Fast die Hälfte aller befragten Eltern mit Kindern bis 12 Jahre gab an, schon einmal Veränderungen im Schlafverhalten oder Wohlbefinden ihres Kindes nach einer Zeitumstellung bemerkt zu haben. Jeweils ein Drittel der Kinder habe Probleme, abends einzuschlafen oder morgens aufzustehen. „Frische Luft und ausreichend Bewegung tun gut, um besser schlafen zu können“, sagt Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Darmstadt. Deshalb nutzt auch jede zweite Familie diese Möglichkeit, damit die Nächte nach der Zeitumstellung geruhsamer werden.</p> <p>Mehr Bewegung und möglichst viel Zeit im Freien zu verbringen, ist immerhin auch für jeden dritten Erwachsenen eine gute Methode, um die Tage nach der Zeitumstellung gut zu überstehen. „Auch der Konsum von koffeinhaltigen Getränken hilft, morgens wach zu werden. So ist es nicht verwunderlich, dass laut der Befragung jeder Vierte, der Probleme wegen der Zeitumstellung hat, mehr Kaffee und Cola trinkt“, so Seidel. Grundsätzlich sind Frauen stärker von den Auswirkungen der Zeitumstellung betroffen: 39 Prozent gaben in der Umfrage an, mit Müdigkeit, Gereiztheit oder Schlafproblemen nach der Umstellung der Uhren zu kämpfen. Bei den Männern hingegen ist es nur jeder vierte Mann, der derartige Probleme spürt.</p> <p><b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Fotos zum Thema Zeitumstellung finden Sie weiter unten und hier <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/jahreszeiten-und-feiertage">www.kkh.de/presse/downloads/jahreszeiten-und-feiertage</a> in der Rubrik „Zeitumstellung“. Fotos zum Thema Kaffee stehen hier kostenfrei zur Verfügung: <a class="external" href="http://kkh.de/presse/downloads/lebensmittel">kkh.de/presse/downloads/lebensmittel</a> in der Rubrik „Kaffee“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> Forsa-Umfrage: Kaffee-Konsum nach Umstellung der Uhren steigthttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/zeitumstellung-fuer-eltern-eine-herausforderung2017-10-19T12:21:36.241Z2017-10-19T12:21:36.241ZGrippeschutz: Thüringer impffreudiger als Durchschnitt der Deutschennoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Thüringen dagegen rund jeder fünfte.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Sascha Strathaus vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Erfurt. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><b><u><br /> Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-thueringer-impffreudiger-als-durchschnitt-der-deut2017-10-16T15:09:02.936Z2017-10-16T15:09:02.936ZGrippeschutz: Schleswig-Holsteiner sind besonders impfmüdenoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Schleswig-Holstein sogar nur rund jeder achte.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt André Jeschkeit vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Kiel. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><br /> <u><b>Hinweis für die Redaktionen:</b></u> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-schleswig-holsteiner-sind-besonders-impfmuede2017-10-16T15:05:04.143Z2017-10-16T15:05:04.143ZGrippeschutz: Sachsen-Anhalter impffreudiger als Durchschnitt der Deutschennoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Sachsen-Anhalt dagegen rund jeder vierte. Zusammen mit Sachsen belegen die Sachsen-Anhalter in der KKH-Statistik damit den ersten Platz.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Heiderose Potstada vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Magdeburg. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><br /> <b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-sachsen-anhalter-impffreudiger-als-durchschnitt-de2017-10-16T15:00:56.438Z2017-10-16T15:00:56.438ZGrippeschutz: Sachsen impffreudiger als Durchschnitt der Deutschennoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Sachsen dagegen rund jeder vierte. Zusammen mit Sachsen-Anhalt belegen die Sachsen in der KKH-Statistik damit den ersten Platz.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Uwe Vogt vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Dresden. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><br /> <b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-sachsen-impffreudiger-als-durchschnitt-der-deutsch2017-10-16T14:56:35.671Z2017-10-16T14:56:35.671ZGrippeschutz: Saarländer sind besonders impfmüdenoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte – genauso wie im Saarland – gegen Grippe impfen.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Thomas Linn vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Saarbrücken. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><br /> <b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-saarlaender-sind-besonders-impfmuede2017-10-16T14:52:45.122Z2017-10-16T14:52:45.122ZGrippeschutz: Rheinland-Pfälzer sind besonders impfmüdenoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Bayern sogar nur rund jeder neunte. Zusammen mit Bayern belegen die Rheinland-Pfälzer in der KKH-Statistik damit den letzten Platz.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Astrid Janke vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Mainz. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grip</a>pe</p> <p><br /> <b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-rheinland-pfaelzer-sind-besonders-impfmuede2017-10-16T14:42:29.566Z2017-10-16T14:42:29.566ZGrippeschutz: Nordrhein-Westfalen ist besonders impfmüdenoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Nordrhein-Westfalen sogar nur rund jeder achte.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Gerd Peters vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Düsseldorf. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><br /> <b><u>Hinweis für die Redaktionen: </u></b>Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-nordrhein-westfalen-ist-besonders-impfmuede2017-10-16T14:38:26.421Z2017-10-16T14:38:26.421ZGrippeschutz: Niedersachsen sind besonders impfmüdenoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Niedersachsen sogar nur rund jeder achte.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Daniel Hinz vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hannover. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><br /> <b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-niedersachsen-sind-besonders-impfmuede2017-10-16T14:45:05.333Z2017-10-16T14:45:05.333ZGrippeschutz: Mecklenburg-Vorpommern impffreudiger als Durchschnitt der Deutschennoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Mecklenburg-Vorpommern dagegen rund jeder fünfte.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Ronny Schomann vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Schwerin. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><br /> <b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-mecklenburg-vorpommern-impffreudiger-als-durchschn2017-10-16T14:45:41.016Z2017-10-16T14:45:41.016ZGrippeschutz: Hessen sind besonders impfmüdenoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Hessen sogar nur rund jeder achte.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Heike Fritz vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Wiesbaden. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><br /> <b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-hessen-sind-besonders-impfmuede2017-10-16T14:46:12.987Z2017-10-16T14:46:12.987ZGrippeschutz: Hamburger sind besonders impfmüdenoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Hamburg sogar nur rund jeder achte.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Hannes Dietrich vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hamburg. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="http://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><br /> <u><b>Hinweis für die Redaktionen:</b></u> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-hamburger-sind-besonders-impfmuede2017-10-16T14:46:44.528Z2017-10-16T14:46:44.528ZGrippeschutz: Brandenburger impffreudiger als Durchschnitt der Deutschennoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Brandenburg dagegen rund jeder fünfte.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Astrid Hopfengart vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Potsdam. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><b><u><br /> Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-brandenburger-impffreudiger-als-durchschnitt-der-d2017-10-16T14:47:20.170Z2017-10-16T14:47:20.170ZGrippeschutz: Berliner impffreudiger als Durchschnitt der Deutschennoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Berlin dagegen rund jeder fünfte. Die Berliner haben gegenüber 2015 leicht aufgeholt.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Michael Gärtner vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Berlin. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><br /> <b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-berliner-impffreudiger-als-durchschnitt-der-deutsc2017-10-16T14:47:47.465Z2017-10-16T14:47:47.465ZGrippeschutz: Bayern sind besonders impfmüdenoemail@noemail.orgengelen <p>Die Zahl der Grippeschutzimpfungen ist in den vergangenen Jahren fortlaufend gesunken. Wie eine Datenauswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben hat, ließ sich im Jahr 2016 nur noch jeder siebte KKH-Versicherte gegen Grippe impfen, in Bayern sogar nur rund jeder neunte. Zusammen mit Rheinland-Pfalz belegen die Bayern in der KKH-Statistik damit den letzten Platz.</p> <p>„Unbedingt sollten sich vor allem Risikogruppen einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Patric Stamm vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in München. Dazu zählen insbesondere:</p> <ul> <li>über 60-Jährige,</li> <li>chronisch Kranke,</li> <li>Schwangere,</li> <li>medizinisches Personal,</li> <li>aber auch Menschen, die sich jeden Tag in großen Menschenansammlungen aufhalten, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.</li> </ul> <p>Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Die Kosten für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten. Oktober und November sind die optimale Zeit für eine Impfung. Das Immunsystem hat dann bis zum Start der Grippewelle ausreichend Zeit, um sich auf die Abwehr von Grippeviren vorzubereiten.</p> <p>Weitere Informationen im Internet unter: <a class="external" href="https://www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe">www.kkh.de/versicherte/a-z/schutzimpfungen/grippe</a></p> <p><br /> <u><b>Hinweis für die Redaktionen:</b></u> Passende Fotos sowie eine Auswertung der Grippeschutz-Impfquoten nach Bundesländern finden Sie in unserem Downloadbereich unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort „Grippeschutz“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a></small></p> KKH empfiehlt: Oktober und November optimale Zeit für die Impfunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/grippeschutz-bayern-sind-besonders-impfmuede2017-10-16T14:48:17.316Z2017-10-16T14:48:17.316Z