https://www.kkh.de/presse/rss-feed2018-08-23T14:42:02.026ZRSS-FeedAdobe Experience ManagerKKH: Zahl der Alzheimer-Patienten deutlich gestiegennoemail@noemail.orghv16 <p>Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Alzheimer. Darauf macht die KKH Kaufmännische Krankenkasse anlässlich des Welt-Alzheimertages aufmerksam. Eine aktuelle Datenerhebung der KKH belegt das: Demnach war die bundesweite Zahl der an Alzheimer erkrankten Versicherten 2017 um 78 Prozent höher als noch 2008. Deutlich häufiger betroffen sind Frauen: 70 Prozent der KKH-versicherten Alzheimer-Patienten sind weiblich. Einer der Gründe für den Anstieg ist die höhere Lebenserwartung: Nahezu alle Betroffenen (97 Prozent) waren 2017 mindestens 65 Jahre alt.</p> <p>Alzheimer ist eine Form der Demenz. Bis heute ist die Krankheit unheilbar. Die Betroffenen versinken aufgrund von Veränderungen im Gehirn nach und nach im Vergessen: Sie ringen um Worte, erkennen ihre Familie nicht mehr, finden nicht nach Hause – normale Alltagsaktivitäten werden zur unüberwindbaren Hürde. „Das veränderte Verhalten der Betroffenen stellt Familie und Freunde vor enorme Herausforderungen“, Astrid Janke vom KKH-Serviceteam in Mainz. Besonders für Angehörige, die sich um eine an Demenz erkrankte Person kümmern, bringt die neue Situation große Veränderungen und Belastungen mit sich. „Pflegende Angehörige stehen häufig unter hohem psychischen, physischen und sozialen Druck“, sagt Janke.</p> <p>Die Pflegekasse der KKH hat ihre Pflegeberater deshalb zu Demenz-Partnern der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. ausbilden lassen und bietet eine gesonderte Demenz-Beratung an. Wie ein sicheres und wertschätzendes Miteinander gelingen kann, wird in der Demenz-Beratung individuell erörtert. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Bewältigung der seelischen Belastungen der Pflegeperson gelegt, die im Zuge einer pflegerischen Tätigkeit entstehen. „Wir raten den Pflegepersonen, auch mal an sich zu denken und sich bewusst eine Auszeit zu nehmen. Ob Sport, Singen im Chor oder ein Abend mit Freunden – ein fester Termin pro Woche, in dem die Betreuung der zu pflegenden Person anderweitig organisiert ist, kann schon Wunder wirken“, lautet ein Tipp von Janke.  </p> <small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen<i> </i>mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small> Welt-Alzheimertag am 21. September – Frauen häufiger betroffenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/kkh-zahl-der-alzheimer-patienten-deutlich-gestiegen2018-09-20T09:18:47.615Z2018-09-20T09:18:47.615ZEltern warten mit erstem Zahnarztbesuch oft zu langenoemail@noemail.orghv16 <p>Der Grundstein für gesunde Zähne wird bereits im Baby- und Kleinkindalter gelegt. Darauf weist die KKH Kaufmännische Krankenkasse zum Tag der Zahngesundheit am 25. September 2018 hin. „Eltern warten oft zu lange, bevor sie mit ihrem Kind das erste Mal zum Zahnarzt gehen oder schicken ihren Nachwuchs zu selten zur Kontrolle“, sagt Patric Stamm vom KKH-Serviceteam in München. Das zeigt eine aktuelle Datenerhebung der KKH: Demnach suchten im Jahr 2016 rund 76.500 Kinder bis zehn Jahre den Zahnarzt ein- bis zweimal zur Vorsorge auf. Das entspricht einem Anteil von nur 4,4 Prozent. Die große Mehrheit geht dagegen seltener oder gar nicht zur zahnärztlichen Kontrolle. Ähnlich sah es bereits im Jahr 2011 aus.</p> <p>Dabei ist Zahnvorsorge gerade im Kleinkindalter enorm wichtig. Denn frühkindliche Karies, insbesondere bei den unter Dreijährigen, ist nicht etwa genetisch bedingt, sondern entsteht in der Regel durch Zahnbeläge aufgrund schlechter Zahnpflege – vor allem nach dem Genuss von Süßem<i>. </i>Zuckerhaltige Getränke gehören deshalb nicht in Nuckelflaschen, da die Zähne durch das Saugen ständig mit der Flüssigkeit umspült werden. „Kinder sollten am besten früh lernen, aus dem Becher zu trinken, und sich gar nicht erst ans Nuckeln gewöhnen“, rät Patric Stamm. Müssen etwa kranke Milchzähne gezogen werden, kann das die Entwicklung der bleibenden Zähne und des Kiefers negativ beeinflussen. Denn: Die Milchzähne dienen als Platzhalter für die späteren Zähne.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen<i> </i>mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> Tag der Zahngesundheit am 25. September: Schon im Babyalter vorsorgenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/eltern-warten-mit-erstem-zahnarztbesuch-oft-zu-lange2018-09-18T06:40:55.323Z2018-09-18T06:40:55.323ZÄrzte reagieren häufig positiv auf „Google-Patienten“noemail@noemail.orghv16 <p>Machen gesundheitliche Beschwerden den Besuch beim Haus- oder Facharzt notwendig, bereitet sich die Mehrheit der Deutschen darauf vor - mittels Internetrecherche, Fachbüchern oder auch Gesundheitssendungen im Fernsehen. Darauf reagieren etliche Mediziner nach Einschätzung der Deutschen positiv, wie eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigt. So berichten 44 Prozent der Befragten, dass sich ihr Arzt über vorab angereichertes Wissen und ihr Interesse freut und dieses mit seinem Fachwissen anreichert.</p> <p>„Ein gutes Arzt-Patienten-Gespräch ist der Schlüssel für den Erfolg einer Behandlung“, sagt Heiko Langer vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Marburg.  „Denn klappt die Kommunikation, kann Vertrauen aufgebaut werden, und damit steigt die Therapietreue.“ Auch die Selbstheilungskräfte werden durch ein gutes Arzt-Patienten-Verhältnis nachweislich gefördert.</p> <p>Auf 40 Prozent der Teilnehmer der forsa-Umfrage wirken die Reaktionen des Arztes auf ihr Vorab-Wissen neutral. Lediglich sechs Prozent geben an, dass ihr Arzt genervt reagiert. Dabei scheint laut forsa die jüngere Generation, die sich vor Arztbesuchen schlau macht, einen besonders schweren Stand zu haben. So sagt jeder siebte Befragte zwischen 18 und 29 Jahren aus, dass ihr Arzt kritisch auf ihr Vorwissen reagiert. Bei den 50- bis 70-Jährigen bestätigt das lediglich jeder 25. Umfrageteilnehmer. </p> <p>„Reagieren Ärzte ungeduldig auf informierte Patienten, kann Zeitdruck ein Grund dafür sein“, so Heiko Langer. „Die Wartezimmer sind heute meist randvoll, und so bleiben für den einzelnen Patienten oft nur wenige Minuten Behandlungszeit.“ Ein weiterer Grund für kritische Reaktionen von Medizinern kann die Informationsquelle sein, auf die sich Patienten berufen. Das Internet ist inzwischen Recherchemedium Nummer 1 in Gesundheitsfragen, aber auch ein Info-Dschungel. Forenbeiträge aus dem Web beispielsweise, bei denen persönliche Krankheitsgeschichten im Vordergrund stehen, helfen nicht weiter, verunsichern vielmehr. Wer im Internet medizinische Infos über Krankheitsbilder, deren Symptome und Behandlungsmöglichkeiten sucht, sollte sich daher über seriöse, professionelle Seiten Wissen aneignen. Die KKH beispielsweise bietet laienverständliche Gesundheitsinformationen gebündelt an unter <a href="http://www.kkh.de/durchblick" class="external">www.kkh.de/durchblick</a> sowie unter dem Reiter A-Z. </p> <p>Das Meinungsforschungsinstitut forsa hatte im Frühjahr 2018 im Auftrag der KKH 1.001 Personen zwischen 18 und 70 Jahren repräsentativ befragt.</p> <p>Hinweis für die Redaktionen: Fotos zum Thema Arzt-Patienten-Verhältnis finden Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt" class="external">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>.  </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>. </small></p> <p> </p> Aber: Jüngere Generation stößt eher auf kritisches Verhalten https://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/aerzte-reagieren-haeufig-positiv-auf-google-patienten-2018-09-14T07:56:48.447Z2018-09-14T07:56:48.447ZSepsis – jede Minute zähltnoemail@noemail.orgarnold <p>Sepsis zählt neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Jährlich erkranken hierzulande rund 280.000 Menschen daran. Fast jeder vierte Patient stirbt. Darauf weist die KKH Kaufmännische Krankenkasse anlässlich des alljährlichen Welt-Sepsis-Tages am 13. September hin. </p> <p>Eine Sepsis, umgangssprachlich Blutvergiftung genannt, entwickelt sich meist aus einer Infektion, zum Beispiel einer infizierten Wunde oder einer Lungenentzündung. Auslöser sind Krankheitserreger - häufig Bakterien, aber auch Viren und Pilze -, die in den Körper eingedrungen sind. Dank Abwehrkräften des Körpers bleibt die Infektion normalerweise lokal und heilt aus. „Es kann jedoch passieren, dass sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet“, sagt Helmut Rutz vom Serviceteam der KKH in Mannheim. Dann werden Erreger von einem Entzündungsherd über die Blutbahnen in den ganzen Körper gepumpt und der Organismus so mit Giftstoffen infiziert. Die Folge: Versagen lebenswichtiger Organe wie Herz und Nieren. Die Sepsis kann lebensbedrohlich sein. </p> <p>Fachleute schätzen, dass die Sepsis bei einem Drittel der Patienten zunächst nicht erkannt wird. Sie kann sich rasch innerhalb von Stunden und Tagen entwickeln. Damit geht im Ernstfall entscheidende Zeit verloren, in der immer mehr Organe nicht mehr funktionieren.</p> <p>„Eine Blutvergiftung zu erkennen, ist nicht so leicht“, weiß Helmut Rutz. „Denn sie geht einher mit mehrdeutigen Symptomen wie hohem Fieber, Schüttelfrost, Schwächegefühl, auch Verwirrtheit, erhöhtem Puls und beschleunigter Atmung.“  Entscheidend ist, beim geringsten Verdacht auf eine Sepsis sofort einen Arzt zu rufen. Denn je schneller behandelt wird, desto eher kann Leben gerettet werden. Und es können ernste Spätfolgen vermieden werden, wie Muskelschwäche, Bewegungsstörungen oder Nervenschäden. </p> <p>Ein erhöhtes Risiko für eine Sepsis besteht für Menschen mit geschwächtem Immunsystem, für Frühgeborene und Kleinkinder, frisch Operierte sowie für alte Menschen.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>.  </small></p> KKH zum Welt-Sepsis-Tag: Blutvergiftung wird häufig nicht erkannthttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/sepsis-jede-minute-zaehlt2018-09-12T12:52:32.932Z2018-09-12T12:52:32.932ZBetreuung kranker Kinder immer häufiger Männersachenoemail@noemail.orghv16 <p>Die Betreuung kranker Kinder ist zunehmend auch Männersache: 2017 war der Anteil der Väter, die Kinderkrankengeld beantragten, so hoch wie noch nie. Das ergab jetzt eine Auswertung der Versichertendaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Demnach waren es im vergangenen Jahr zu 21 Prozent die Männer, die sich tageweise unentgeltlich freinahmen, um ein erkranktes Kind zu betreuen. 2015 betrug der Anteil noch 19 Prozent, 2007 lediglich zehn Prozent. „Auch wenn die Versorgung kranker Kinder zu 79 Prozent immer noch Frauensache ist, zeigt diese Entwicklung, dass sich das Rollenverständnis zunehmend wandelt“, sagt Christian Klameth vom KKH-Serviceteam in Hameln.</p> <p><b>Bundesweiter Vergleich: Thüringens Papas Spitzenreiter<br /> </b>Der Anteil der Väter, die sich um ihren erkrankten Nachwuchs kümmern, war 2017 im Osten teils deutlich höher als im restlichen Teil der Republik: Spitzenreiter waren mit 24 Prozent die Väter in Thüringen, dicht gefolgt von Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt mit jeweils 22 Prozent. Auf dem letzten Platz rangierten mit je 17 Prozent die Väter aus Bayern und Nordrhein-Westfalen. Christian Klameth nennt als einen möglichen Grund für diese Entwicklung, dass es in Thüringen offenbar immer mehr moderne, familienfreundliche Unternehmen gibt, in denen sich auch die Väter im Krankheitsfall ihres Kindes unbesorgt frei nehmen können. „Den Männern in Bayern und Nordrhein-Westfalen fällt es dagegen offensichtlich schwerer, dem Job fern zu bleiben“, sagt Klameth.</p> <p>Wenn ein Kind erkrankt, können sich berufstätige Mütter und Väter jeweils bis zu zehn Tage unentgeltlich von der Arbeit befreien lassen. Dafür erhalten sie von den gesetzlichen Krankenkassen Kinderkrankengeld, sofern das Kind unter zwölf Jahre alt ist und der Arzt eine Erkrankung sowie die notwendige Betreuung bescheinigt. Im Jahr 2017 beantragten bei der KKH bundesweit rund 143.280 Eltern Kinderkrankengeld, darunter rund 29.640 Väter.</p> <p><b>Hinweis für die Redaktionen:</b> Bundesländerspezifische Pressemitteilungen zum Thema erhalten Sie auf Anfrage an <a href="mailto:presse@kkh.de" class="external">presse@kkh.de</a>. Weitere Informationen zum Krankengeld Kind gibt es unter <a href="http://www.kkh.de/versicherte/a-z/krankengeld/krankengeld-kind" class="external">www.kkh.de/versicherte/a-z/krankengeld/krankengeld-kind</a>.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen<i> </i>mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="https://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">https://www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> Kinderkrankengeld-Anträge: Anteil der Väter bundesweit so hoch wie noch niehttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/immer-haeufiger-maennersache2018-09-04T14:33:51.145Z2018-09-04T14:33:51.145ZMigräne: Reine Frauensache? Von wegen!noemail@noemail.orghv16 <p>Migräne ist nicht länger nur Frauensache. Darauf weist die KKH Kaufmännische Krankenkasse anlässlich des Kopfschmerztages am 5. September 2018 hin. Laut einer Datenerhebung sind die Attacken mit pulsierenden Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit auch bei jungen Männern auf dem Vormarsch: So verzeichnet die KKH von 2006 auf 2016 bei den 15- bis 19-Jährigen einen deutlichen Anstieg um rund 40 Prozent, bei den 25- bis 29-Jährigen sogar um fast 70 Prozent.</p> <p>Insgesamt erhielten 2016 rund 5.000 KKH-versicherte Männer zwischen 15 und 29 Jahren die Diagnose Migräne – so viele wie noch nie. Mögliche Gründe dafür sind Schul- bzw. beruflicher Stress und Leistungsdruck, Schlafmangel, falsche Ernährung, exzessive sportliche Aktivitäten, lange Zeiten vor Fernseher und Computer sowie das Hören von zu lauter Musik. Bei Frauen sind Migräneattacken dagegen oft hormonell bedingt. Werden Kopfschmerzen chronisch und treten besonders häufig auf, können sie die Gesundheit und das Leben stark einschränken. Die KKH rät Betroffenen deshalb, sich in jedem Fall ärztlich beraten zu lassen.</p> <small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen<i> </i>mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small> 70 Prozent Anstieg bei Männern durch Stress – Kopfschmerztag am 5. Septemberhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/migraene-reine-frauensache-von-wegen2018-09-03T09:41:26.254Z2018-09-03T09:41:26.254ZBald Schluss mit Mini-Jetlag?noemail@noemail.orghv16 <p>Die Zeitumstellung soll abgeschafft werden: Dafür haben jetzt mehr als 80 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage der Europäischen Union (EU) plädiert. Sollte die EU-Kommission diesem Votum folgen, wird dies vor allem viele Eltern freuen. Denn laut einer repräsentativen forsa-Umfrage der KKH Kaufmännische Krankenkasse ist die Zeitumstellung gerade für Haushalte mit Kindern eine große Herausforderung: Knapp die Hälfte aller befragten Familien mit Kindern bis zwölf Jahren gaben an, dass sich der halbjährliche Dreh an der Uhr beim Nachwuchs bemerkbar macht – sei es durch schwieriges Aufstehen am Morgen oder schlechtes Einschlafen am Abend.</p> <p>Insgesamt räumte jeder Dritte von 1000 Befragten ein, Probleme durch die Zeitumstellung zu haben: Frauen deutlich häufiger (39 Prozent) als Männer (23 Prozent). Fast jedem vierten Befragten fällt es schwer, nach der Zeitumstellung morgens aufzustehen. Jeder Sechste sagte, dass er in Folge der Zeitumstellung tagsüber gereizt oder müde ist. Und immerhin 13 Prozent haben abends Probleme beim Einschlafen. „Schon kleine Schwankungen im Biorhythmus können sich auf die Gesundheit auswirken“, sagt Uwe Vogt vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Dresden. Wer schlecht ein- beziehungsweise durchschläft, ist tagsüber beispielsweise häufiger unkonzentriert.</p> <p><b>Hinweis für die Redaktionen:</b> Fotos zum Thema Zeitumstellung finden Sie unten sowie unter<a href="http://www.kkh.de/presse/downloads/jahreszeiten-und-feiertage" class="external">www.kkh.de/presse/downloads/jahreszeiten-und-feiertage</a>, Stichwort „Zeitumstellung“.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen<i> </i>mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> KKH-Umfrage: Zeitumstellung ist große Herausforderung für Familienhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/bald-schluss-mit-mini-jetlag-2018-08-29T14:13:28.780Z2018-08-29T14:13:28.780ZKopierte Medikamente: Billiger Abklatsch oder sichere Alternative?noemail@noemail.orghv16 <p>Billiger Abklatsch des Originals, weniger wirkungsvoll, minderwertige Qualität: Generika haben nicht immer den besten Ruf. Durch den Arzneimittelskandal um den blutdrucksenkenden Wirkstoff Valsartan sind die Nachahmer-Medikamente derzeit wieder verstärkt in der öffentlichen Diskussion. Mit einem Anteil von mittlerweile 78 Prozent decken Generika laut Statista 2017 aber den Großteil der Arzneimittelversorgung in Deutschland ab. Da lohnt sich ein genauerer Blick: KKH-Apotheker Sven Seißelberg erläutert, ob die Zweifel vieler Patienten gegenüber den Ersatzpräparaten wirklich begründet sind: </p> <p><b>Was genau sind Generika?<br /> </b>Generika sind Wirkstoffkopien von Original-Arzneimitteln, deren Patentschutz abgelaufen ist. Dann dürfen auch andere Pharmakonzerne Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff unter anderem Namen herstellen. </p> <p><b>Die Nachahmer sind deutlich billiger als das Original. Aber sind sie deshalb auch weniger gut?</b><br /> Generika-Hersteller können ihre Präparate unter anderem deshalb so preiswert anbieten, weil sie diese nicht noch einmal komplett neu entwickeln müssen und so erheblich bei den Kosten für die Forschung sparen. Ist der Patentschutz für ein Arzneimittel erloschen, bieten auch häufig mehrere Hersteller das entsprechende Generikum gleichzeitig an. Das führt zu einem Wettbewerb und damit ebenfalls zu günstigen Preisen. Einige Patienten tun sich schwer mit Generika, weil sie an der Wirkung zweifeln. Diese Sorge ist aber unbegründet. Wie für die Originalmedikamente gelten auch für die Kopien strenge Zulassungsverfahren hinsichtlich Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität: Die Hersteller müssen bei staatlichen Zulassungsbehörden wie dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) unter anderem nachweisen, dass das Präparat dem Original entspricht. </p> <p><b>Was genau unterscheidet die Kopien vom Original?</b><br /> Generika enthalten die gleichen Wirkstoffe in gleicher Menge wie die Originalpräparate. Das Herstellungsverfahren und die Zusammensetzung der Hilfsstoffe können sich jedoch unterscheiden. Dazu gehören zum Beispiel Füllstoffe wie Milchzucker und Bindemittel wie Stärke, die den Medikamenten ihre Form und Konsistenz geben. Die pharmazeutische Qualität und Wirksamkeit darf aber nicht beeinträchtigt werden.</p> <p><b>Habe ich als Patient einen Vorteil, wenn mir der Arzt ein Generikum verschreibt?</b><br /> Patienten haben die gleiche Therapiesicherheit wie beim Originalmedikament. Durch die günstigen Preise von Generika können die Krankenkassen außerdem bei den Arzneimittelkosten sparen und dadurch ihre Beiträge stabil halten. Die Kassen haben mit vielen Arzneimittelunternehmen Rabattverträge geschlossen. Dabei gewährt der Hersteller Nachlass auf bestimmte Präparate. </p> <p><b>Und wenn ein Patient ein kopiertes Medikament nicht verträgt?</b><br /> Wenn ein Patient den Eindruck hat, dass ein Generikum bei ihm schlechter wirkt oder er es nicht verträgt, sollte er darüber in jedem Fall mit seinem Arzt sprechen. Dieser entscheidet, ob ein anderes Generikum oder das Originalmedikament gegeben wird und teilt dies dem Apotheker mit Hilfe des Aut-idem-Feldes auf dem Rezept mit. Aut idem ist lateinisch und bedeutet „oder das Gleiche“. Wenn der Arzt dieses Feld auf dem Rezept durchstreicht, dann muss der Apotheker dem Patienten exakt das verschriebene Originalpräparat aushändigen.</p> <p><b>Hinweis für die Redaktionen: </b>Bilder zum Thema Apotheke und Arzneimittel finden Sie unten.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> KKH-Apotheker Sven Seißelberg erläutert die wichtigsten Fakten zu Generikahttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/kopierte-medikamente-billiger-abklatsch-oder-sichere-alternative2018-08-29T13:32:32.794Z2018-08-29T13:32:32.794ZMachen Smartphones Kinder krank?noemail@noemail.orghv16 <p>Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse sind Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren auf dem Vormarsch, die früher untypisch für sie waren. Beispielhaft hierfür zwischen 2006 und 2016 ist die Zunahme von …</p> <ul> <li>Sprach- und Sprechstörungen um 64 Prozent, bei den 15- bis 18-Jährigen sogar um rund 200 Prozent,</li> <li>motorischen Entwicklungsstörungen um 76 Prozent,</li> <li>ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) um 37 Prozent,</li> <li>Fettleibigkeit (Adipositas) insgesamt um 12 Prozent, bei den 6- bis 10-Jährigen gar um 20 Prozent.</li> </ul> <p>Für Psychologin Franziska Klemm von der KKH zählt neben mangelnder Bewegung und unausgewogener Ernährung auch ein übermäßiger, unkontrollierter Umgang mit digitalen Medien zu den Ursachen für diese Entwicklung. </p> <p><b>Frau Klemm, laut einer repräsentativen Umfrage der KKH liegt für 59 Prozent der befragten Eltern das ideale Alter für das erste eigene Smartphone zwischen sechs und 13 Jahren. Wann sind Kinder Ihrer Meinung nach alt genug dafür?</b><br /> Das hängt vom individuellen Entwicklungsstand des Kindes ab, das richtige Alter gibt es nicht. Ist der Nachwuchs gut über die Funktionen digitaler Medien, mögliche Gefahren, deren Vor- und Nachteile informiert, zeigt dies Eltern, dass der Zeitpunkt für ein Smartphone richtig ist.</p> <p><b>Kinder und Jugendliche haben im Internet Zugriff auf Inhalte, die sie nicht einordnen können und die sie seelisch belasten. Was können Anzeichen dafür sein?<br /> </b>Erste Signale hierfür können Schlafstörungen, Appetitlosigkeit sowie Kopf- und Bauschmerzen sein, aber auch Konzentrationsprobleme. </p> <p><b>Welche Gefahren birgt das permanente Abtauchen in virtuelle Welten?<br /> </b>Durch starken Medienkonsum können Kinder und Jugendliche Entwicklungsmöglichkeiten verpassen, die ihnen die analoge Welt bietet und die wichtig für ein gesundes Heranwachsen sind. Es kann sich auch eine Internet- bzw. Computerspielabhängigkeit entwickeln. Zudem kann digitales Abtauchen zu schweren Erkrankungen führen wie Depressionen, Persönlichkeitsstörungen und Adipositas. </p> <p><b>Wie können Eltern ihr Kind vor möglichen Risiken durch Medienkonsum schützen?<br /> </b>Eltern sollten ihr Kind langsam mit digitalen Medien vertraut machen und an die Hand nehmen. Dazu gehört es auch, Regeln aufzustellen. Auch für ältere Kinder sollten Eltern stete Ansprechpartner in Fragen rund um Medien sein.</p> <p><b>Können Medien auch Einfluss auf das Schönheitsideal junger Menschen haben?<br /> </b>Ganz bestimmt! Professionelle Fotobearbeitung in Medien verschafft enorme Möglichkeiten, Menschen bildschön in Szene zu setzen. Das kann bei Mädchen wie Jungen falsche Wünsche und Erwartungen wecken. Daher ist es wichtig, mit ihnen über Schönheitsideale zu sprechen und sie darin zu unterstützen, ein gesundes Körper- und Selbstwertgefühl zu entwickeln.</p> <p><b>Kinder und Jugendliche nutzen digitale Medien vor allem zur Unterhaltung, aber auch für Kommunikation, Information sowie Bildung. Steht der Umgang mit Medien nicht zu oft in einem negativen Licht?<br /> </b>Nicht unbedingt. Unsere Umfrage zeigt, dass die deutliche Mehrheit, nämlich 62 Prozent der befragten Eltern vom Nutzen digitaler Medien für ihre Kinder überzeugt sind. Medien haben ein hohes Potential für die Persönlichkeitsentwicklung von Heranwachsenden. Entscheidend ist, sie sozial verantwortungsvoll, selbstbestimmt und reflektiert zu nutzen und sich nicht von ihnen abhängig zu machen. Das sollte jungen Menschen frühzeitig vermittelt werden.</p> <p><b>Hinweis für die Redaktionen: </b>Weitere Informationen zum Thema „Kinder und Smartphones: Wer hat wen im Griff?“ mit Tipps für einen kontrollierten Umgang mit Medien finden Interessierte zum Download unter <a href="http://www.kkh.de/medienkompetenz" class="external">www.kkh.de/medienkompetenz</a>. </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>. </small></p> KKH-Psychologin über Einflüsse digitaler Medien auf Heranwachsendehttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/machen-smartphones-kinder-krank-2018-08-22T14:08:24.687Z2018-08-22T14:08:24.687ZRichtig trinken bei Wärme: Wasser sollte erste Wahl seinnoemail@noemail.orghv16 <p>Viel Obst, leichte Salate, Joghurt, erfrischende Saftschorlen: Im Sommer sieht der Speisezettel der Deutschen oft völlig anders aus als im Winter. Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse ernährt sich jeder Vierte im Sommer gesünder als bei Kälte. Ein Drittel der 1.004 Befragten nimmt in der heißen Jahreszeit außerdem erheblich mehr Flüssigkeit zu sich. „Das Durstgefühl ist ausgeprägter“, sagt Birgit Fiedler vom KKH-Serviceteam in Cottbus. „Bei Hitze verliert unser Körper durch erhöhte Schweißbildung mehr Flüssigkeit. Getränk Nummer eins im Sommer sollte daher Wasser sein.“ Neben Mineral- und Leitungswasser sind ungesüßte Früchte- und Kräutertees ideale Durstlöscher. </p> <p>Die optimale Flüssigkeitsmenge ist abhängig von Alter, Größe, Gewicht und Aktivitäten und liegt bei täglich mindestens eineinhalb Litern. „An heißen Tagen auf alle Fälle mehr trinken“, rät Fiedler. „In Sachen Ernährung machen wir im Sommer ohnehin vieles richtig. Wer hat an einem heißen Sommertag mittags schon Appetit auf einen fetten Braten?“ Ebenfalls goldrichtig: der Griff zu wasserhaltigem Obst und Gemüse, also Melonen, Orangen, Kirschen, Kopfsalat, Tomaten, Salatgurken und Paprika. Sie liefern neben lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen eine Extraportion Flüssigkeit und helfen so, die Trinkmenge zu reduzieren.</p> <p>Ebenfalls wichtig für eine gesunde Ernährung vor allem auch an heißen Tagen:</p> <ul> <li>Auf regelmäßige, auch warme Mahlzeiten achten, auch wenn der Durst oftmals größer ist als der Hunger. Dabei ist es besser, mehrmals kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich zu nehmen als wenige große. Snacks für zwischendurch sollten leicht und erfrischend sein, gleich ob kalte Suppe, Wassermelone oder Erdbeermilch.</li> <li>Im Sommer verlagert sich die Hauptmahlzeit oft auf den Abend. Dabei auf fettarme Kost achten. Schwere Speisen zu verdauen belastet den Körper zusätzlich, der genug mit der Hitze zu kämpfen hat. „Setzen Sie beispielsweise Fisch mit Reis und Gemüse auf den Speiseplan oder mageres Fleisch wie Hühnerbrust mit Salat“, schlägt Birgit Fiedler vor. </li> <li>Wer durch Schwitzen, zum Beispiel bei viel Sport, reichlich Wasser und somit Mineralien wie Natrium, Kalzium und Magnesium verloren hat, kann den Verlust mit Gemüsebrühe oder -säften ausgleichen.</li> <li>Auch wenn es schwerfällt zu glauben: Durstlöscher im Sommer nicht kalt, sondern lauwarm trinken, ansonsten kostet es den Organismus unnötige Energie, die Getränke auf Körpertemperatur zu bringen. Obendrein wird das Schwitzen durch Kaltgetränke gefördert.</li> </ul> <small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small> KKH-Umfrage: Jeder Vierte ernährt sich im Sommer gesünderhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/richtig-trinken-bei-waerme-wasser-sollte-erste-wahl-sein2018-08-21T08:01:07.865Z2018-08-21T08:01:07.865ZMigräne bei jungen Männern auf dem Vormarschnoemail@noemail.orghv16 <p>Pulsierende Schmerzen, Übelkeit, Schwindel: Migräne gilt als typisches Frauenleiden – vor allem bei Mädchen ab der Pubertät. Laut einer aktuellen Datenerhebung der KKH Kaufmännische Krankenkasse sind die Kopfschmerzattacken aber auch bei jungen Männern auf dem Vormarsch: Demnach verzeichnet die KKH von 2006 auf 2016 bei den 15- bis 19-Jährigen einen deutlichen Anstieg um rund 40 Prozent, bei den 25- bis 29-jährigen Männern sogar um fast 70 Prozent. Zwar sind nach wie vor etwa zwei- bis dreimal mehr junge Frauen zwischen 15 und 29 Jahren von der Migräne betroffen – zuletzt rund 12.000 KKH-Versicherte. Hier gab es aber in den genannten Altersklassen eine deutlich geringere Steigerung von um die 30 Prozent.</p> <p>Mögliche Gründe für die zunehmende Migräne bei jungen Männern sind Schul- bzw. beruflicher Stress und Leistungsdruck, Schlafmangel, falsche Ernährung, exzessive sportliche Aktivitäten, lange Zeiten vor Fernseher und Computer sowie das Hören von zu lauter Musik. Bei Frauen sind Migräneattacken dagegen oft hormonell bedingt. Werden Kopfschmerzen chronisch und treten besonders häufig auf, können sie die Gesundheit und das Leben stark einschränken. Nicht nur die häufigen Schmerzen belasten, sondern auch Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen sowie die Angst vor der nächsten Attacke.</p> <p><b>Christian Riemenschneider vom KKH-Serviceteam in Aschersleben gibt Tipps für Betroffene:</b></p> <ul> <li>Vor allem Jugendliche sollten am Abend keine koffeinhaltigen Limonaden mehr trinken und vor dem Schlafengehen keine laute Musik hören.</li> <li>Bei häufigem Stress ein Entspannungsverfahren erlernen. Dies kann helfen, Anfällen vorzubeugen oder diese abzuschwächen.</li> <li>Heranwachsende, die auf Stress mit Migräne reagieren, sollten auf einen regelmäßigen Tagesablauf mit ausreichend Pausen achten.</li> <li>Bewegung und Sport ohne Leistungsdruck können helfen, Stress abzubauen.</li> <li>Ein Migräne-Tagebuch regelmäßig über mehrere Wochen hinweg führen: Für eine wirkungsvolle Behandlung sollte der Arzt die Beschwerden genau kennen.  Tragen Sie Art, Dauer und Umstände der Schmerzen ein sowie deren Häufigkeit.</li> </ul> <p>Wenn diese Methoden nicht ausreichen, die Anfälle mehr als dreimal im Monat auftreten, besonders schmerzhaft oder lang anhaltend sind, ist meist eine längerfristige medikamentöse Behandlung notwendig. „Wenn ein Jugendlicher vorbeugend Medikamente nimmt, ist es aber wichtig, die Anwendung regelmäßig zu überprüfen“, betont Christian Riemenschneider. Denn bei vielen Heranwachsenden klingt die Migräne mit der Zeit ab, sodass irgendwann keine Behandlung mehr nötig ist. Riemenschneider: „Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten.“ Für Versicherte, die regelmäßig unter Kopfschmerzen und Migräne leiden, bietet die KKH außerdem die Möglichkeit, sich in einem von drei Kopfschmerzzentren vorzustellen. Dort entwickelt ein Team aus Neurologen, Psychologen und Physiotherapeuten individuelle Therapien für Betroffene.</p> <p><b>Hinweis für die Redaktionen: </b>Ein Kopfschmerztagebuch sowie Informationen zu den KKH-Kopfschmerzzentren finden Sie unter <a href="http://www.kkh.de/versicherte/a-z/kopfschmerz" class="external">www.kkh.de/versicherte/a-z/kopfschmerz</a>.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen<i> </i>mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> KKH-Auswertung: Anstieg um teils 70 Prozent durch Stress und Leistungsdruckhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/migraene-bei-jungen-maennern-auf-dem-vormarsch2018-08-17T07:44:50.064Z2018-08-17T07:44:50.064ZWespen-Alarm im Supersommernoemail@noemail.orghv16 <p>Derzeit summen und surren die schwarz-gelben Plagegeister wieder um Zwetschgenkuchen, Grillfleisch oder Limonade: Wespen sind wieder vermehrt auf der Suche nach Nahrung, insbesondere dann, wenn sie zuckerhaltig ist. Die ausgebliebene Kälte im Juni sowie die ausgebliebenen Überschwemmungen waren für die Entwicklung der Wespen in diesem Jahr optimal, so dass die Wespenvölker in August und September die maximale Größe erreichen. „Gefährlich wird’s für den Menschen eigentlich nur dann, wenn man sich in der Nähe von Wespennestern aufhält oder sich in deren Einflugschneisen befindet“, warnt Günter Jeske vom KKH-Serviceteam in Bremen. „Denn fühlen sie sich bedroht, reagieren sie aggressiv und stechen dann häufig zu.“</p> <p>Wespenstiche können sehr schmerzhaft sein und eine Schwellung, Juckreiz sowie Brennen auslösen, sind aber in der Regel ungefährlich. Damit es aber erst gar nicht zu Wespenstichen kommt, hält die KKH hilfreiche und wirkungsvolle Tipps bereit:</p> <ul> <li>Bei Grillfesten und Kaffeetafeln im Freien: Rechtzeitig vorher eine Schale mit etwas Marmelade und Wurst in ausreichender Entfernung hinstellen. Das hält die Wespen meistens davon ab, die Tischgäste zu besuchen.</li> <li>Speisereste am Mund, insbesondere bei Kindern abwischen.</li> <li>Getränke in Flaschen und Dosen mit einem Strohhalm trinken, der am besten dünn sein sollte, damit die Wespen nicht in ihn hineinkrabbeln können.</li> <li>Parfüm, Duftstoffe und bunte oder geblümte Kleidung vermeiden, denn dies zieht Wespen magisch an.</li> <li>Wenn Wespen einen umschwirren, keinesfalls nach ihnen schlagen – das macht sie erst recht aggressiv. Sanftes Beiseiteschieben mit der Hand schadet dagegen nicht.</li> <li>Wegpusten sollte man ebenfalls unterlassen, weil sie das in der Atemluft enthaltene Kohlendioxid angriffslustig macht. </li> <li>Experten empfehlen dagegen, Wespen mit Wassernebel aus einer Sprühflasche anzusprühen. Die Aktion soll Regen vortäuschen und die Wespen zurück in ihr Nest treiben. Gibt man eine Stunde zuvor ein paar Gewürznelken in das Sprühwasser, ist der Vertreibungserfolg noch sicherer – denn Wespen mögen Nelken überhaupt nicht.</li> </ul> <p>Doch was hilft, wenn alle guten Ratschläge dann doch einmal versagt haben und es zu einem Stich gekommen ist? Experten und Naturkenner raten, als erstes den Stich mit sogenannten Stichheilern zu erwärmen oder zu elektrisieren. Der Wärme- oder Elektroimpuls blockiert den Histaminausstoß im Körper. Dabei wird die Eiweißstruktur des Insektengiftes zerstört und so ein Nachjucken der gestochenen Stelle vermindert.</p> <p>Günter Jeske: „Bewährt haben sich auch natürliche Substanzen, wie zum Beispiel halbierte Zitronen und Zwiebeln, Rhabarber und der gequetschte Blattsaft aus Spitzwegerich-Blättern, mit denen die Stichwunde eingerieben wird. Erst danach sollte man mit Leitungswasser, Kältekompressen oder Eiswürfeln kühlen.“</p> <p>„Insektengift-Allergiker sollten in der Sommerzeit stets ein Notfall-Set mit sich führen“, rät Jeske. „Es enthält unter anderem eine Adrenalin-Spritze, falls Kreislaufprobleme auftreten. Die Kosten hierfür übernehmen – bis auf die gesetzliche Zuzahlung – die Krankenkassen.</p> <p> </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> Nur die Ruhe – KKH gibt Tipps zum richtigen Verhaltenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/wespen-alarm-im-supersommer2018-08-13T10:02:15.589Z2018-08-13T10:02:15.589ZVorsicht Fehldiagnose! Morbus Google drohtnoemail@noemail.orghv16 <p>Für die meisten ist das Internet in medizinischen Fragen die Informationsquelle schlechthin: Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse forschen 73 Prozent der Deutschen im Netz nach Erklärungen für Krankheitssymptome. Rund zwei Drittel sehen darin aber auch die Gefahr, zum Hypochonder beziehungsweise süchtig nach Internetdiagnosen zu werden. Es ist ja auch allzu verlockend: Ob Kopf-, Bauch- oder Knieschmerzen – Dr. Google hat zu jedem Wehwehchen eine Vielzahl von Antworten parat – schnell, effektiv, 24 Stunden täglich. </p> <p>Doch Vorsicht: Die Recherche nach Krankheiten via Internet und Smartphone-Apps kann ziemlich verunsichern. Das sagen rund drei Viertel der 1.015 Befragten im Alter von 18 bis 70 Jahren. In Gesundheitsportalen und Selbsthilfeforen stoßen Laien auf eine Flut von Diagnosen, die sie schnell überfordern. Zum Stichwort „Kopfschmerz“ finden Nutzer nicht nur Treffer wie „Migräne“ und „Verspannungen“, sondern auch beängstigende Ergebnisse wie „Hirntumor“. Und genau das ist das Problem: Es gibt Menschen, die sich dann sterbenskrank wähnen. Es droht Morbus Google beziehungsweise Cyberchondrie – die zwanghafte Sucht nach einer Internetdiagnose. Betroffene surfen stundenlang, ziehen häufig falsche Schlüsse, überdramatisieren schließlich ihre Symptome und stellen am Ende meist abenteuerliche Eigendiagnosen, ohne überhaupt zum Arzt gegangen zu sein.</p> <p>„Wenn Laien im Netz nach einer Erklärung für ihre Beschwerden suchen, kann das ganz schnell zu Fehldiagnosen führen&quot;, warnt Ivonne Marx vom KKH-Serviceteam in Bonn. Im schlimmsten Fall verzögert eine digitale Selbstdiagnose die gezielte Behandlung einer ernsten Krankheit. Marx: „Die Informationen im Internet sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Nur Experten können die Vielzahl an Ergebnissen fachgerecht deuten und richtig einordnen.“ Der Gang zum Arzt ist deshalb in den meisten Fällen ratsamer als eine Internetrecherche. Wer sich dennoch gern vorab informiert, sollte ein paar Regeln beachten:</p> <p>• Auf das Impressum der jeweiligen Internetseiten achten! Stammen die Informationen von einem seriösen Absender, etwa einem wissenschaftlichen Institut, oder aus einer fragwürdigen Quelle wie einem Anbieter mit kommerziellen Interessen?</p> <p>• Jeder Krankheitsverlauf ist anders! Der Austausch mit anderen Nutzern kann hilfreich sein, man sollte aber nie von anderen Schicksalen auf sich selbst schließen.</p> <p>• Rechtzeitig zum Arzt gehen! Bei harmloseren Symptomen wie bei einer Erkältung können sich Betroffene durchaus im Internet über wirksame Hausmittel informieren. Sind die Beschwerden jedoch akut oder halten länger an, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Eine endgültige Diagnose kann nur ein Mediziner nach einer eingehenden Untersuchung stellen. </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> KKH-Umfrage: Zwei Drittel sehen Suchtgefahr in medizinischer Internetrecherchehttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/vorsicht-fehldiagnose-morbus-google-droht2018-08-09T09:50:07.517Z2018-08-09T09:50:07.517ZZecken: KKH erwartet 2018 bundesweit mehr Krankheitsfällenoemail@noemail.orghv16 <p>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse rechnet 2018 mit deutlich mehr Erkrankungen durch Zecken als in den Vorjahren. Denn Experten – etwa vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) – schlagen Alarm: 2018 ist ein Zeckenjahr. „Der Winter war mild, das Frühjahr sehr warm und der Sommer ist heiß, sodass sich die Spinnentiere rasant vermehrt haben“, sagt Sven Seißelberg, Pharmazeut bei der KKH. Damit steigt auch die Gefahr, durch einen Zeckenstich an Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Lyme-Borreliose (LB) zu erkranken. In den vergangenen Jahren hatte die Zahl der infizierten KKH-Versicherten leicht abgenommen und lag 2017 bundesweit bei 1.326 Borreliose- und 197 FSME-Fällen. Nun sollen die Zahlen wieder deutlich steigen.</p> <p>Das Tückische: Gegen Borreliose kann man sich nicht impfen lassen. Zur Vorbeugung helfen nur lange Kleidung und Zeckenschutzmittel. „Wer dennoch von einer Zecke gestochen wird und einige Tage bis Wochen danach rund um die Einstichstelle eine ringförmige Rötung beobachtet, sich außerdem abgeschlagen fühlt, Fieber und Kopfschmerzen bekommt, sollte einen Arzt aufsuchen“, sagt Sven Seißelberg. Da die Borreliose durch Bakterien übertragen wird, lässt sie sich vor allem im Frühstadium gut antibiotisch behandeln. </p> <p>Gegen eine FSME, die durch einen Virus übertragen wird und zu einer Hirnhautentzündung führen kann, bietet eine gut verträgliche Impfung den einzigen Schutz. Versicherten, die innerhalb der Risikogebiete in Deutschland leben oder dorthin reisen (dazu zählen vor allem Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen und das südöstliche Thüringen), entstehen keine Kosten. Im ersten Halbjahr 2017 hatten sich bundesweit 39.500 KKH-Versicherte gegen FSME impfen lassen, also rund zwei Prozent. Laut Robert Koch-Institut könnte aber ein großer Anteil der Erkrankungen durch eine Steigerung der Impfquoten insbesondere in den Risikogebieten verhindert werden. In der Regel sind drei Impfungen notwendig, um den vollen Schutz zu erreichen. Dieser hält dann mindestens drei Jahre an. „Eine Impfung ist das ganze Jahr über möglich“, erläutert Sven Seißelberg.</p> <p><b>Hinweis für die Redaktionen:</b> Regionale Pressemitteilungen zum Thema für Baden-Württemberg, Bayern, Ost- und Westdeutschland erhalten Sie auf Anfrage an <u>presse@kkh.de</u>.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> FSME-Impfung jederzeit möglich – Quote mit zwei Prozent noch zu niedrighttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/zecken-kkh-erwartet-2018-bundesweit-mehr-krankheitsfaelle2018-08-06T14:04:44.858Z2018-08-06T14:04:44.858ZBier und Hitze: Das haut selbst Genießer um!noemail@noemail.orghv16 <p>Laut Informationen der Bierbranche wird zurzeit so viel Bier konsumiert, dass den Brauereien die Bierkästen samt Pfandflaschen ausgehen. Kaum eine Grill- und Gartenparty läuft ohne das Kultgetränk der Deutschen, kein Sommerfest, an dem der Gerstensaft nicht ausgeschenkt wird. Aber ist Bier wirklich das ideale Erfrischungsgetränk an diesen heißen Tagen? </p> <p>„Wir wollen den Menschen nicht die Lust auf ein erfrischendes Bier nehmen“, betont Heiko Langer vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Aschaffenburg. „Aber: Alkohol wirkt bei Hitze deutlich schneller. Wer bei diesen warmen Temperaturen Alkohol zu sich nimmt, riskiert Kreislaufprobleme bis hin zur Bewusstlosigkeit.“ Für Schwangere und Jugendliche sollten alkoholische Getränke ohnehin absolut tabu sein. </p> <p>Und was ist mit den gesunden Inhaltsstoffen im Bier und deren angeblich positiven Auswirkungen auf die Gesundheit? Besondere Bedeutung kommt sicher dem Hopfen zu, neben Wasser, Hefe und Malz eine der vier Grundzutaten nach dem deutschen Reinheitsgebot. So soll die Arzneipflanze des Jahres 2007 bei Appetitlosigkeit, Magenschwäche und Unruhezuständen helfen. Weiterhin spielt Hopfen inzwischen in der Krebsforschung eine wichtige Rolle – allerdings nur als Hopfenextrakt. Die darüber hinaus im Bier enthaltenen Vitamine B2, B6, Panthenolsäure sowie Niacin wirken stoffwechselanregend und sollen zudem das Immunsystem stärken, das Herz schützen und das Risiko für Diabetes senken. Wäre da nicht der im Bier enthaltene Alkohol, der diese gesundheitsfördernden Eigenschaften zum Teil wieder zunichtemacht. </p> <p>Eine gute und ebenso erfrischende Alternative ist deshalb alkoholfreies Bier, das es inzwischen in vielen verschiedenen Geschmacks- und Bittersorten gibt. Biergeschmack macht glücklich, wie US-Wissenschaftler in einem Experiment herausfanden. Das allerdings liegt ausschließlich und allein am Geschmack des herben Getränks und nicht am Alkoholgehalt. Es hat nur die Hälfte an Kalorien wie sein alkoholischer Bruder und ist darüber hinaus durch seine isotonische Wirkweise ein viel besserer Durstlöscher. Zudem wird alkoholfreiem Bier nach dem notwendigen Kochen zusätzlich Hopfenextrakt zugeführt. Dadurch behalten temperaturempfindliche und gesundheitsfördernde Stoffe ihre Wirkung; während des alkoholischen Brauprozesses büßen die gesunden Inhaltsstoffe des Hopfens hingegen größtenteils ihre Wirkung ein.</p> <p>„Ein Grund mehr, alkoholfreies Bier zu trinken“, ergänzt Heiko Langer. „Und wenn schon Bier mit Alkohol, dann sollte sich der Genuss in moderaten Bahnen bewegen.“ Denn Fakt ist: Wer beim Konsum von alkoholischen Getränken eine bestimmte Menge überschreitet, gefährdet seine Gesundheit. Für Frauen gilt aufgrund ihrer körperlichen Konstitution eine tägliche Höchstmenge von einem Glas Bier mit 0,3 Liter Inhalt. Männer dürfen sich ein zweites Glas gönnen. Und: An mindestens zwei Tagen pro Woche sollte man ganz auf Alkohol verzichten, damit der Körper ausreichend Gelegenheit zur Regeneration bekommt.</p> <p>Die KKH hält zahlreiche Hilfen und Angebote für den Umgang mit Alkohol bereit: die Online-Suchtberatung in Kooperation mit der Caritas sowie informative Broschüren rund um Alkoholkonsum und -sucht, alles zu finden unter <a href="http://www.kkh.de/alkohol" class="external">www.kkh.de/alkohol</a>.</p> <p><b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Eine informative Grafik veranschaulicht verschiedene Fakten zum Thema Alkohol im Alltag, darunter Empfehlungen zu maximalen Trinkmengen pro Tag, Gesundheitsrisiken sowie Kalorienangaben einzelner Alkoholika, zu finden weiter unten und hier: <a href="https://www.kkh.de/presse/downloads/grafiken" class="external" target="_blank">www.kkh.de/presse/downloads/grafiken</a>, Stichwort Alkohol. Dabei dürfen die jeweiligen Grafikabschnitte der Gesamtabbildungen auch selektiv verwendet werden (Quellenangabe erforderlich).</p> <p> </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> Alkoholfreie Varianten sind gute Alternativen als Durstlöscherhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/bier-und-hitze--das-haut-selbst-geniesser-um-2018-08-01T09:44:09.332Z2018-08-01T09:44:09.332ZStarker Anstieg der Hautkrebs-Fällenoemail@noemail.orghv16 <p>Schon jetzt zählt dieser Sommer viele Sonnenstunden und Hitzetage und hat damit beste Chancen, in die Liste der Jahrhundertsommer aufgenommen zu werden. Doch so gut die Wärme der Sonne unserem Körper auch tut: Ihre UV-Strahlung zählt zu den Hauptrisikofaktoren für Hautkrebs. Und daran erkranken laut Versichertendaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse immer mehr Frauen und Männer.</p> <p>So ist die Zahl betroffener Versicherter, die zwischen 2006 und 2016 wegen Hautkrebs in ärztlicher Behandlung waren, bundesweit stark gestiegen: beim gefährlichen „schwarzen Hautkrebs“ (malignes Melanom) um 108 Prozent, beim weitaus verbreiteteren „weißen Hautkrebs“ (Basalzell- und spinozelluläres Karzinom) sogar um 160 Prozent.</p> <p>Das Risiko für Hautkrebs steigt mit zunehmendem Alter. Insbesondere die Generation 60 plus erkrankt an einem Hauttumor und hier deutlich mehr Männer als Frauen.</p> <p>Nach Expertenmeinung sind maßgeblich UV-Schäden der Haut und damit Umwelteinflüsse für das Entstehen von Hautkrebserkrankungen verantwortlich. Die ultravioletten Strahlen der Sonne können das Erbgut von Hautzellen schädigen. Gelingt es den Reparatursystemen in den Zellen nicht, solche Schäden zu beheben, steigt das Risiko für Hautkrebs. „Der Schutz vor übermäßiger UV-Strahlung ist daher für jeden das A und O“, appelliert Daniel Hinz vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hannover. Zu den Grundregeln zählt, alle unbedeckten Hautregionen gründlich mit Sonnenschutzmittel mindestens mit Lichtschutzfaktor 30 einzucremen (beim Kauf auf UVA- und UVB-Schutz achten!), die pralle Mittagssonne zu meiden, Schatten zu suchen und schützende Kleidung samt Kopfbedeckung zu tragen.</p> <p>„Dass immer mehr Erkrankungen entdeckt und behandelt werden, ist auch auf verbesserte Diagnostikmethoden zurückzuführen“, sagt Daniel Hinz. Wird Hautkrebs im Frühstadium festgestellt, steigen die Chancen auf Heilung deutlich. Die KKH bezuschusst daher über die gesetzliche Regelleistung ab dem 35. Lebensjahr hinaus auch ein Hautkrebsscreening für 18- bis 34-Jährige im zweijährigen Turnus. Weitere Informationen hierzu unter www.kkh.de/versicherte/a-z/hautkrebsfrueherkennung.</p> <p><b><u>Hinweis für die Redaktionen: </u></b>Eine Tabelle mit der Auswertung nach Bundesländern finden Sie unten sowie unter <a href="https://www.kkh.de/presse/downloads/grafiken" class="external">www.kkh.de/presse/downloads/grafiken</a> Stichwort &quot;Hautkrebs&quot;. Bundesländerspezifische Pressemitteilungen zu diesem Thema erhalten Sie auf Anfrage an presse@kkh.de.</p> <p> </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>.  </small></p> KKH: Männer der Generation 60 plus deutschlandweit besonders gefährdethttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/starker-anstieg-der-hautkrebs-faelle2018-07-30T08:05:11.736Z2018-07-30T08:05:11.736ZMehrheit der Deutschen bereitet sich auf Arztbesuche vornoemail@noemail.orghv16 <p>Ob wegen Herzproblemen, Rückenschmerzen oder Schlafstörungen: 58 Prozent der Deutschen bereiten sich laut eigenem Bekunden auf den Besuch beim Haus- oder Facharzt vor. Das ergab eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Dabei machen sich Männer vorab weniger eingehend über ihre gesundheitlichen Beschwerden schlau als Frauen. Das gleiche gilt für die unter 30-Jährigen, bei denen die Vorab-Recherche eine geringere Rolle spielt als bei der Generation 50 plus.</p> <p>Erste Anlaufstelle vor Arztbesuchen und damit Ratgeber Nummer 1 bei medizinischen Fragen ist für 38 Prozent der Befragten Dr. Google, sprich das Internet. 37 Prozent und damit nahezu ebenso viele informieren sich bei Familie, Freunden und Bekannten über Krankheitsbilder, um sich für einen Arztbesuch fit zu machen. Social Media-Kanäle wie Facebook werden vor anstehenden Arztterminen dagegen nur von sehr wenigen genutzt (3 Prozent). </p> <p>„Wer sich auf einen Arzttermin vorbereitet, kann seinem Arzt auf Augenhöhe begegnen ? eine wichtige Voraussetzung für ein gutes, vertrauensvolles Gespräch“, sagt Silke Wesselkamp vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Bielefeld. Machen Sie sich daher vorab Stichworte zu Ihren Beschwerden, bisherigen Erkrankungen sowie zu Medikamenten, die Sie aktuell einnehmen. Und notieren Sie sich Fragen zu Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten oder auch deren Risiken. So können Sie Ihrem Arzt in Kürze hilfreiche Informationen an die Hand geben, und wer ein gewisses medizinisches Wissen hat, versteht Erläuterungen seines Arztes besser.</p> <p>Noch ein Tipp: Wer im Internet medizinische Informationen sucht, sollte sich auf seriöse, professionelle Seiten beschränken und nicht durch subjektive Foren-Beiträge klicken. Letztere können verunsichern. Die KKH beispielsweise bietet Gesundheitsinformationen gebündelt an unter www.kkh.de/durchblick sowie unter dem Reiter A-Z. „Bei anhaltenden Krankheitssymptomen ist aber in jedem Fall ein Arzt aufzusuchen“, appelliert Silke Wesselkamp. </p> <p>Das Meinungsforschungsinstitut forsa hatte vom 22. bis 24. Mai 2018 im Auftrag der KKH 1.001 Personen zwischen 18 und 70 Jahren repräsentativ befragt.</p> <p><b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Passende Fotos zum Thema „Arzt-Patienten-Verhältnis“ finden Sie weiter unten sowie hier: <a href="http://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt" class="external" target="_blank">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>.  </p> <p> </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> Dr. Google sowie Familie und Freunde wichtigste Medizin-Ratgeberhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/mehrheit-der-deutschen-bereitet-sich-auf-arztbesuche-vor2018-07-26T07:12:45.921Z2018-07-26T07:12:45.921ZSmartphones im Bett: Jugendliche schlafen immer schlechternoemail@noemail.orghv16 <p>Jugendliche und junge Erwachsene schlafen zunehmend schlechter. Das hat jetzt eine Datenerhebung der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergeben. Demnach hat sich der Anteil der 15- bis 19-Jährigen mit ärztlich diagnostizierten, nicht organisch bedingten Schlafstörungen von 2006 auf 2016 mehr als verdoppelt. Einer der Gründe dafür ist die Nutzung von digitalen Medien: „Viele Jugendliche sind kurz vor dem Einschlafen noch mit ihren Smartphones und Tablets in sozialen Netzwerken unterwegs“, sagt Horst Gentner vom KKH-Serviceteam in Ansbach. </p> <p>Eine Befragung von 1005 Eltern von Sechs- bis 18-Jährigen im Zuge des KKH-Gesundheitsreports „Kinder und Smartphones – Wer hat wen im Griff?“ untermauert das: Demnach nutzt fast jeder 15- bis 18-Jährige (93 Prozent) häufig oder sehr häufig das Smartphone, jeder vierte Jugendliche kommuniziert täglich mehr als drei Stunden über soziale Netzwerke, Messenger und ähnliche Angebote – auch abends. Wer die Geräte dann auch noch mit ins Bett nimmt, bleibt oft länger wach als ursprünglich geplant und schläft schlechter durch. Die Folgen: Viele Jugendliche sind tagsüber dann nicht nur müde, sondern auch hyperaktiv, unzufrieden und können sich schlecht konzentrieren. </p> <p>Horst Gentner rät deshalb dazu, mindestens eine halbe Stunde vor dem Schlafen offline zu gehen. Denn laut der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin verhindert das blaue Licht von Smartphone und Co. die Ausschüttung des für einen geregelten Tag-Nacht-Rhythmus wichtigen Schlafhormons Melatonin. Dadurch entsteht ein ständig erhöhter Erregungslevel, da die Betroffenen sich in einem andauernden Erwartungszustand befinden. Das Licht von Nachttischlampen ist dagegen weniger problematisch. </p> <p> </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> KKH: Anteil der 15- bis 19-jährigen mit Schlafstörungen hat sich mehr als verdoppelthttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/smartphones-im-bett--jugendliche-schlafen-immer-schlechter2018-07-24T08:22:43.598Z2018-07-24T08:22:43.598ZHitzschlag &amp; Sonnenstich: Deutlich mehr Männer betroffennoemail@noemail.orghv16 <p>Schwitzen bis der Arzt kommt – so könnte man diesen Sommer beschreiben. Dabei steht die heißeste Zeit, die sogenannten Hundstage, noch bevor. Während in diesen Tagen die Temperaturen wieder steigen, werden Erinnerungen an die Hitzeperioden im Jahr 2015 wach: Dieser drittwärmste Sommer aller Zeiten mit Rekordwerten um die 40 Grad Celsius blieb für viele Deutsche nicht ohne gesundheitliche Folgen. Nach internen Auswertungen der KKH Kaufmännische Krankenkasse mussten seinerzeit doppelt so viele Menschen als im Vorjahr wegen eines Sonnenbrandes, Sonnenstichs oder Hitzschlags ärztlich behandelt werden. Allein über 2.200 KKH-Versicherte suchten als Folge der hohen Temperaturen in den Monaten Juli und August 2015 einen Arzt auf. Vor allem Männern schien die Hitze zu schaffen zu machen: Die KKH registrierte im Monat Juli fast dreimal so viele männliche Betroffene mit der Diagnose Hitzschlag und Sonnenstich als 2014. </p> <p>„Wenn der Körper zu lange Zeit hohen Temperaturen oder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, besteht die Gefahr eines Hitzschlags. Auch bei hoher körperlicher Belastung droht die Kreislaufregulation zusammenzubrechen“, erklärt Hans-Ulrich Artelt vom KKH-Serviceteam in Wernigerode. Bemerkbar macht sich dies zunächst durch Schwindel, Übelkeit, hohe Körpertemperatur und heiße, trockene Haut. Im schlimmsten Fall können die Organe versagen und der Betroffene das Bewusstsein verlieren. Im Notfall sollte immer ein Arzt verständigt werden. Zu den besonders gefährdeten Personen gehören chronisch Kranke, Sportler, kleine Kinder sowie Berufsgruppen, die im Freien arbeiten und so der Hitze besonders ausgesetzt sind.</p> <p>Im Gegensatz zum Hitzschlag ist beim Sonnenstich in erster Linie das Gehirn betroffen. Die Hirnhäute in Kopf und Halswirbelsäule werden durch die intensive Sonneneinstrahlung gereizt. Dies hat zur Folge, dass der Betroffene unter Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen leidet. Hans-Ulrich Artelt: „Eine leichte Kopfbedeckung in Form eines Sonnenhutes, einer Schirmmütze oder eines modischen Kopftuches hilft am besten, sich vor einem Sonnenstich zu schützen.“</p> <p><b>Außerdem sollten bei Hitze folgende Regeln beachtet werden:</b></p> <ul> <li>Viel Trinken: Am besten eignen sich nicht zu kaltes Mineralwasser, ungesüßte Tees und Saftschorlen, um den Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen wieder aufzufüllen. Alkoholische Getränke sollten vermieden werden, da Alkohol bei Hitze schneller und intensiver wirkt.</li> <li>Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden: Wenn möglich, immer im Schatten aufhalten.</li> <li>Richtig lüften: An heißen Sommertagen sollte man am besten nur lüften, wenn es draußen am kühlsten ist – also frühmorgens oder spätabends.</li> <li>Die richtige Kleidung tragen: Luftige Blusen und Hemden aus natürlichen Materialien wie Baumwolle oder Leinen helfen, den Arbeitstag ohne Schweißausbrüche zu überstehen.</li> <li>Körperliche Anstrengungen und kräftezehrenden Sport auf ein Minimum reduzieren.</li> </ul> <p><b> </b></p> <p><b style="font-family: inherit;font-style: inherit;"><u>Hintergrund-Information für die Redaktionen:</u> </b>Die Hundstage beginnen am 23. Juli und enden am 23. August 2018. Die Zeit der Hundstage bezeichnet traditionell die sommerliche Hitzeperiode, also die heißesten Tage des Jahres. Benannt wurden die Tage nach dem Sterns Sirius, der Anfang August zusammen mit der Sonne auf- und untergeht und der Hauptstern im Sternbild Großer Hund ist. Für die Zeitansetzung der Hundstage ist das Römische Reich verantwortlich. <i style="font-family: inherit;font-weight: inherit;">(Quelle:</i> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hundstage" class="external"><i>https://de.wikipedia.org/wiki/Hundstage</i></a><i style="font-family: inherit;font-weight: inherit;">)</i></p> <p>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen<i style="font-size: 9.6px;font-family: inherit;font-weight: inherit;"> </i>mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</p> KKH gibt Tipps zum sicheren surfen auf der Hitzewellehttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/hitzschlag-sonnenstich-deutlich-mehr-maenner-betroffen2018-07-19T09:49:01.664Z2018-07-19T09:49:01.664ZPflaster, Schmerzmittel &amp; Co. gehören in die Reiseapothekenoemail@noemail.orghv16 <p>Egal, wohin einen die schönste Zeit des Jahres führt: eine gute Reiseapotheke darf im Urlaub nicht fehlen. Vor allem diejenigen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten an ihren persönlichen Arzneivorrat denken. Für chronisch Kranke ist es unabdingbar, die Arzneimittel schnell griffbereit zu haben. „Bei einer Flugreise gehört der Medikamentenvorrat zwingend ins Handgepäck“, sagt Sven Seißelberg, Apotheker bei der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hannover. „Wenn der Koffer verloren geht, sind die wichtigsten Mittel trotzdem verfügbar.“ Aber: Salben, Cremes etc. dürfen nur in sehr begrenzter Menge mit ins Handgepäck, „gefährliche“ Insulinspritzen und sogenannte „Pens“ sind sogar verboten. Deshalb sollte man sich vorab bei der Fluggesellschaft über die Voraussetzungen informieren und sich zusätzlich die medizinische Notwendigkeit durch einen Arzt bestätigen lassen.</p> <p>Aber auch für jeden anderen Urlauber kann eine kleine Auswahl an Tabletten und Salben im Notfall hilfreich sein. Ob starke Kopfschmerzen, kleine Schnittverletzungen oder eine unangenehme Magen-Darm-Verstimmung – manche Krankheiten können unvorhergesehen auftreten und die Urlaubsstimmung schnell vermiesen. „Da ist es gut, wenn man nicht erst eine Apotheke aufsuchen muss, in der man in einem fremden Land womöglich noch mit Verständigungsproblemen zu kämpfen hat, sondern gleich auf ein paar Mittel aus dem Koffer zurückgreifen kann“, so Sven Seißelberg.</p> <p><b>Das gehört in jedem Fall in eine Reiseapotheke:</b></p> <ul> <li>Reisende sollten auf alle Fälle Verbandmittel gegen Verletzungen einpacken. Dazu gehören Pflaster, Wundauflagen und elastische Mullbinden, eine Salbe oder Gel gegen Verstauchungen und Prellungen.</li> <li>Gegen allgemeine Schmerzzustände wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Fieber ist es hilfreich, Arzneimittel mit den Wirkstoffen ASS, Paracetamol, Ibuprofen oder Diclofenac dabei zu haben.</li> <li>Darüber hinaus sollte man auch an eventuell auftretende Durchfallerkrankungen, Insektenstiche, Sonnenbrand und eine Erkältung denken.</li> </ul> <p>Auch bei einer Reise mit dem Auto oder Bus sollten Medikamente nicht ins unterste Fach im Koffer verstaut werden. Wenn im Notfall Tabletten benötigt werden, sind sie im Rucksack oder der Handtasche viel schneller auffindbar. </p> <p><b><u>Hinweis für Redaktionen:</u> </b>Fotos zum Thema „Reiseapotheke“ finden Sie in unserem Downloadbereich <a href="https://www.kkh.de/presse/downloads/jahreszeiten-und-feiertage" class="external" target="_blank">www.kkh.de/presse/downloads/jahreszeiten-und-feiertage</a>, Stichwort „Sommer/Urlaubs- und Reisezeit“.</p> <p> </p> <small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="https://www.kkh.de/presse/portrait" class="external" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>. </small><p> </p> KKH: Wichtige Medikamente ins Handgepäckhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/pflaster-schmerzmittel-co-gehoeren-in-die-reiseapotheke2018-07-17T08:02:45.624Z2018-07-17T08:02:45.624ZAlltagsstress ist Erholungskiller schlechthinnoemail@noemail.orghv16 <p>Kurz nach den Ferien schon wieder reif für die Insel? Das geht laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse fast 50 Prozent der Urlauber so: Jeder Zweite von 1026 Befragten im Alter von 18 bis 70 Jahren fühlt sich nach seinem Jahresurlaub nur ein paar Tage lang entspannt, bevor ihn der alltägliche Stress wieder fest im Griff hat. Neun Prozent fühlen sich sogar prompt nach dem Wiedereinstieg in Alltag und Arbeitsleben erneut urlaubsreif. </p> <p>Wenn es darum geht, wie man sich am besten erholt, standen für die Befragten zwei völlig unterschiedliche Arten an erster Stelle: Jeweils 47 Prozent schätzten den Faulenzerurlaub an Strand und Pool oder den Aktivurlaub mit viel Bewegung und Sport. Interessant: Diejenigen, die gleich nach der Rückkehr wieder urlaubsreif waren, erholten sich am besten bei einem Faulenzerurlaub. Anders die Langzeitentspannten: Sie zogen eine aktive Urlaubsgestaltung vor. „Man sollte deshalb aber niemandem einen Aktivurlaub aufzwingen“, betont Thomas Buschendorf vom KKH-Serviceteam in Weißenfels. „Es gibt unterschiedliche Urlaubstypen. Die einen lieben lange Tage am Strand, die anderen wollen Sport treiben und die nächsten die Stille in der Natur genießen.“ Buschendorf rät daher eher zu einer digitalen Entschleunigung, damit die Erholung länger anhält. „Wer im Urlaub etwa ständig Mails checkt, denkt immer wieder an den Alltag und konzentriert sich nicht auf die freie Zeit.“ </p> <p>Weitere Tipps für eine Langzeiterholung:</p> <ul> <li>Für Berufstätige ist die Organisation am Arbeitsplatz ein Stressfaktor rund um den Urlaub. Mehr als jeder dritte Erwerbstätige empfindet laut KKH-Umfrage die liegen gebliebene Arbeit bei der Rückkehr als lästig. Deshalb: Organisieren Sie möglichst eine Vertretung, weisen Sie diese frühzeitig und genau in ihre Aufgaben ein und informieren Sie auch das gesamte Team über anstehende Arbeiten während Ihrer Abwesenheit.</li> <li>Listen Sie auf, was nach den Ferien erledigt werden muss – das macht den Kopf frei für die schönste Zeit des Jahres. Eine To-do-Liste kann auch helfen, schneller wieder in Alltag und Arbeit hineinzufinden. </li> <li>Nehmen Sie ein Stück Urlaub mit in den Alltag und stellen Sie sich zum Beispiel ein Urlaubsfoto oder ein Souvenir auf den Tisch, um sich an das Erlebte zu erinnern. </li> <li>Vorfreude ist sprichwörtlich die schönste Freude: Sammeln Sie bereits Ideen für Ihren nächsten Urlaub, um sich die Zeit bis dahin zu versüßen. </li> </ul> <p> </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.kkh.de/presse/portrait" class="external">kkh.de/presse/portrait</a>. </small></p> KKH-Umfrage: 50 Prozent der Deutschen nach Ferien gleich wieder urlaubsreifhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/alltagsstress-ist-erholungskiller-schlechthin2018-07-12T08:20:43.633Z2018-07-12T08:20:43.633ZLaktoseintoleranz: Zahl der Betroffenen um das Dreifache gestiegennoemail@noemail.orghv16 <p>Milchprodukte, Gluten, Weizen: Lebensmittelunverträglichkeiten sind weiter auf dem Vormarsch. Die Regale mit laktose- und glutenfreien Produkten in den Supermärkten werden länger und länger. Leiden viele Deutsche wirklich an einer Lebensmittelunverträglichkeit oder liegen Intoleranzen einfach im Trend? Fakt ist: Die Zahl der Betroffenen hat sich von 2006 auf 2016 weit mehr als verdreifacht – zumindest was die Laktoseintoleranz angeht. Das geht aus einer aktuellen Datenerhebung der KKH Kaufmännische Krankenkasse hervor. Demnach diagnostizierten Ärzte 2016 bundesweit bei rund 18.250 KKH-Versicherten eine Milchzuckerunverträglichkeit. 2006 waren es noch rund 5.630 Versicherte. Einer der Gründe für den enormen Anstieg sind neben der Medienpräsenz und der damit verbundenen Aufmerksamkeit für das Thema vor allem verbesserte Testverfahren für die Diagnose.</p> <p><b>Wer stellt eine Laktoseintoleranz fest?</b><br /> Ob es sich wirklich um eine Milchzuckerunverträglichkeit handelt, kann nur ein Mediziner bestimmen. Bei einem entsprechenden Verdacht rät Christian Klameth vom KKH-Serviceteam in Paderborn in jedem Fall zunächst zu einem Besuch beim Hausarzt. Denn nicht immer sind Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme nach dem Genuss von Milch, Käse oder Joghurt ein Indiz für eine Laktoseintoleranz. Klameth warnt deshalb auch vor einer Selbstdiagnose und Selbsttherapie, etwa in Form einer strikten Diät. Diese ist oft gar nicht notwendig, denn kleine Mengen Laktose sind meist unproblematisch. Und einige Milchprodukte enthalten nur ganz wenig Milchzucker – etwa Butter und viele Käsesorten. „Betroffene sollten sich deshalb von einem Experten beraten lassen“, rät Christian Klameth.</p> <p><b>Was genau ist Laktoseintoleranz?</b><br /> Damit der Körper Milchzucker verwerten kann, muss dieser im Dünndarm aufgespaltet werden. Das geschieht mit Hilfe des Enzyms Laktase. Wird zu wenig davon gebildet oder wirkt es nicht ausreichend, kann folglich weniger Laktose abgebaut werden. Der Milchzucker gelangt in den Dickdarm und wird dort von Darmbakterien zerlegt. Dabei kann es zu Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen kommen. Die Laktoseintoleranz ist in den meisten Fällen also durch einen natürlichen Enzymmangel bedingt. Seltener sind ein Gendefekt oder Erkrankungen die Ursache für eine Laktoseintoleranz.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="http://www.kkh.de/presse/portrait" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> KKH warnt vor Selbsttherapie – Nur ein Arzt kann Unverträglichkeit bestimmenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/laktoseintoleranz-zahl-der-betroffenen-um-das-dreifache-gestieg2018-07-09T13:35:28.625Z2018-07-09T13:35:28.625ZVergolden statt verkohlen: Acrylamid in Pommes, Chips &amp; Co.noemail@noemail.orghv16 <p>Was haben knusprig frittierte Pommes Frites, kross gebratene Bratkartoffeln und knackige Kartoffelchips gemeinsam? Sie bilden bei der Zubereitung das Nebenprodukt Acrylamid, das in Tierversuchen eindeutig krebserregend ist und auch für den Menschen als potenziell krebserregend und erbgutverändernd gilt.</p> <p>„Acrylamid entsteht beim Frittieren, Backen, Braten und Rösten von Produkten aus Kartoffeln und Getreiden“, erklärt Franz Pilz vom Serviceteam in Regensburg. „Dies in besonderem Maße, wenn diese Lebensmittel extrem hoch erhitz werden.“ Die höchsten Acrylamidwerte finden sich deshalb auch in Kartoffelchips, sowie in weiteren Knabberartikeln auf Kartoffelbasis. Aber auch Brot, insbesondere Knäckebrot, Knuspermüslis und Kaffee sind acrylamidbelastet.</p> <p>Was kann man gegen eine zu hohe Aufnahme von Acrylamid in Lebensmitteln tun? „Vergolden, nicht verkohlen!“ lautet das Motto des Bundesernährungministeriums. „Grundsätzlich gilt, Kartoffel- und Getreideprodukte nicht zu stark zu erhitzen und zu bräunen“, erklärt Pilz. „Achten Sie beim Zubereiten von Kartoffeln auf Folgendes:</p> <ul> <li>Temperatur der Fritteuse maximal 175 Grad Celsius – auch wenn höhere Temperaturen empfohlen werden. Kleine Frittiermenge, kurze Frittierzeit;</li> <li>dickere Pommes Frites oder größere Kartoffelstücke nehmen;</li> <li>bei Pommes Frites aus dem Backofen: den Ofen auf maximal 180 Grad Celsius (200 Grad Umluft) erwärmen, Backtrennpapier unterlegen und regelmäßig wenden;</li> <li>Bratkartoffeln besser aus gekochten Kartoffeln zubereiten;</li> <li>zu scharfes Anbraten und Bräunen vermeiden, unter Zugabe von Margarine braten;</li> <li>Salz- oder Pellkartoffeln bevorzugen.“</li> </ul> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> KKH gibt Tipps zur acrylamidarmen Ernährunghttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/vergolden-statt-verkohlen-acrylamid-in-pommes-chips-co-2018-07-05T14:23:13.833Z2018-07-05T14:23:13.833ZAusgebrannt! Zahl der Betroffenen drastisch gestiegennoemail@noemail.orghv16 <p>Immer mehr Menschen fühlen sich völlig erschöpft und ausgebrannt. Das hat jetzt eine Auswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse zum Tag der Workaholics am 5. Juli 2018 ergeben. Demnach diagnostizierten Ärzte 2016 bei rund 26.000 Versicherten ein Burnout-Syndrom – ein drastischer Anstieg von rund 134 Prozent gegenüber dem Jahr 2006. Besonders betroffen sind die 45- bis 59-Jährigen: In dieser Altersgruppe gab es nicht nur die meisten Burnout-Fälle, sondern auch einen überdurchschnittlichen Anstieg von 2006 auf 2016 von insgesamt mehr als 150 Prozent, bei den Männern sogar um weit mehr als das Dreifache.</p> <p>Die Gründe dafür sind vielfältig. „Unter anderem können chronischer Stress sowie Überbelastung in Beruf und Privatleben, aber auch Arbeitssucht zu einem Burnout-Syndrom führen“, erläutert Bettina Möhrle vom KKH-Serviceteam in Ravensburg. Und nicht nur das: „Dieser Risikozustand kann unter anderem Schlafstörungen und Angstzustände verursachen und schließlich in eine Depression münden.“</p> <p>Der erste, aber auch der schwierigste Schritt für Betroffene ist, überhaupt zu erkennen, dass Dauerstress und Arbeitssucht krank machen können. Alarmierendes Erkennungszeichen: völlige Erschöpfung. Aufstehen, Duschen, Kaffee kochen –  all das, was sonst selbstverständlich zum Alltag gehört, wird immer mehr zur unüberwindbaren Kraftanstrengung. Wer einen Hausarzt hat, dem er vertraut, sollte das Thema so früh wie möglich ansprechen – am besten schon, wenn die ersten Symptome wie Schlafstörungen auftreten. „In einfacheren Fällen kann bereits ein Seminar oder ein Coach zum Thema Zeit- und Selbstmanagement helfen“, rät Bettina Möhrle. Die KKH etwa bietet zertifizierte Online-Entspannungskurse an.</p> <p>In schweren Fällen sollten Betroffene unbedingt die Hilfe eines Therapeuten in Betracht ziehen. „Wichtig für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist, wieder einen ausgewogenen Wechsel zwischen stressreichen, angespannten Situationen und Entspannung herzustellen. Diese für den Kopf und Körper wichtige Balance kann entscheidend dazu beitragen, kurzzeitigen Stress auch als etwas Positives und Aktivierendes wahrzunehmen und nicht als Belastung“, erläutert Bettina Möhrle.</p> <p>Hinweis für Redaktionen: Fotos zum Thema „Workaholic“ finden Sie unten sowie in unserem Downloadbereich <a class="external" href="http://www.kkh.de/presse/downloads/erkrankungen" target="_blank">www.kkh.de/presse/downloads/erkrankungen</a>, Stichwort „Psychische Erkrankungen“.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="http://www.kkh.de/presse/portrait" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>.<br /> </small></p> KKH rät zum „Tag der Workaholics“ am 5. Juli: Hilferufe des Körpers ernst nehmenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/ausgebrannt-zahl-der-betroffenen-drastisch-gestiegen2018-07-02T09:46:44.257Z2018-07-02T09:46:44.257ZAvocado – Die gesunde Kalorienbombenoemail@noemail.orghv16 <p>Im Rahmen einer gesunden Ernährung nimmt die Avocado einen hohen Stellenwert ein, zu Recht: Sie ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, liefert viel Kalium, Vitamin E, Vitamin B2 sowie Vitamin B6. Das Öl aus der Beerenfrucht – die Avocado gilt als Obst und nicht als Gemüse – dient als teure Delikatesse und wird gleichzeitig in der Schönheitspflege und teilweise auch in der Medizin eingesetzt.</p> <p>„Im Gegensatz zu vielen anderen exotischen Früchten kann man die Avocado zu Hause nachreifen lassen“, erläutert Heiko Raber vom Serviceteam in Neunkirchen. „Wenn die Schale auf Druck leicht nachgibt, hat sie ihren optimalen Reifegrad erreicht. Dann schmeckt sie als Brotaufstrich und Butterersatz, am besten pur oder mit ein wenig Salz.“ Am bekanntesten ist die Acocadocreme „Guacamole“ aus ihrem Heimatland Mexiko: Das Fruchtfleisch wird zerdrückt oder püriert und anschließend mit Limetten- oder Zitronensaft, Tomatenstücken, Blattkoriander, Chili, Salatgurke, Zwiebel, Joghurt oder anderen zahlreichen Zutaten verfeinert. Aber Achtung vor zu hohem Verzehr: Aufgrund des bis zu 30-prozentigen Fettgehaltes ist die Avocado eine echte Kalorienbombe.</p> <p>Glaubt man der Britischen Gesellschaft für Handchirurgie, kommt es aufgrund des vermehrten Verzehrs zu einem Anstieg der Verletzungen beim Aufschneiden und Entkernen von Avocados, vor allem von unreifen und damit noch harten Früchten. Die Briten sprechen hier von der sogenannten „Avocado-Hand“. Um möglichst verletzungsfrei an das köstliche Fruchtfleisch zu kommen, gibt Heiko Raber folgende Tipps für den sicheren Umgang mit Avocado und Messer:</p> <ul> <li>Grundsätzlich nur reife und entsprechend weiche Avocados verarbeiten.</li> <li>Avocado auf eine rutschfeste Schneidunterlage legen und der Längsseite entlang, rundherum bis zum Kern mit einem scharfen Messer einschneiden.</li> <li>Die Avocado in die Hände nehmen und mit etwas Druck und Drehen der beiden Avocadoteile auf einer Hälfte vom Kern lösen – das geht bei einer reifen Frucht ganz einfach.</li> <li>Die Avocadohälfte mit dem Kern wieder auf die Schneidunterlage, Hände wegnehmen und nun mit der Messerschneide auf den Kern schlagen: Die Schneide bleibt im Kern stecken und er kann somit durch leichtes Drehen des Messers entfernt werden.</li> <li>Jetzt kann man das Fruchtfleisch mit einem Löffel ganz leicht rund um die Schale auslösen.</li> </ul> <p><b><u>Hinweis für Redaktionen:</u></b> Lizenz- und kostenfreie Fotos zum Thema „Avocado“ finden Sie weiter unten und in unserem Downloadbereich <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/lebensmittel" target="_blank">www.kkh.de/presse/downloads/lebensmittel</a>, Stichwort „Avocado“.</p> <p><small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small></p> KKH gibt Tipps zum unfallfreien „Entschärfen“ der exotischen Fruchthttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/avocado-die-gesunde-kalorienbombe2018-06-29T08:26:15.264Z2018-06-29T08:26:15.264ZKrebs - Immer mehr Vorsorgemuffelnoemail@noemail.orghv16 <p>Keine Frage: Jeder fürchtet sich vor der Diagnose Krebs. Und doch nahm die Zahl der Frauen in Deutschland, die einmal jährlich zur gynäkologischen Krebsvorsorge gehen, zwischen 2009 und 2016 um 8,9 Prozent ab. Das ergab eine Auswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse von Daten Versicherter ab 20 Jahre.</p> <p>Ein Ländervergleich zeigt: 2016 war der Rückgang in Hamburg mit 4 Prozent weniger Frauen, die zur Untersuchung der Geschlechtsorgane gingen als sieben Jahre zuvor, bundesweit am niedrigsten, in Thüringen mit 15,1 Prozent am höchsten. </p> <p>Männer sind aber eindeutig die größeren Vorsorgemuffel. Denn während 2016 fast jede zweite Frau (44,1 Prozent) ihren Gynäkologen zwecks Vorsorge aufsuchte, ging bei den Männern ab 45 Jahre lediglich etwa jeder Fünfte (21,4 Prozent) zur Früherkennungsuntersuchung von Prostatakrebs. </p> <p>Laut Robert-Koch-Institut nehmen die Krebsfälle in Deutschland insgesamt zu. Hauptgrund hierfür ist das steigende Lebensalter, und so erkranken immer mehr ältere Menschen an Krebs. „Ein entscheidender Baustein im Kampf gegen Krebs ist die regelmäßige Vorsorge“, sagt Andreas Kiessling vom Serviceteam der KKH in Neubrandenburg. „Denn je früher ein Tumor entdeckt wird, desto größer ist durch rechtzeitig ergriffene Behandlungsmaßnahmen die Chance auf Heilung.“ Das gilt vor allem für jene, bei denen eine erbliche Vorbelastung in der Familie vorliegt. </p> <p>Die Kosten für die Krebsvorsorge übernehmen die Krankenkassen. Dabei haben Frauen ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich Anspruch auf eine Untersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Geschlechtsorgane, ab 30 auf die Untersuchung der Brust. Männer ab 45 Jahren können einmal pro Jahr Maßnahmen zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Prostata und des äußeren Genitales beanspruchen. </p> <p><b>Hinweis für die Redaktionen:</b> Eine Tabelle mit der Auswertung nach Bundesländern finden Sie unten sowie unter <a class="external" href="http://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt" target="_blank">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>, Stichwort &quot;Krebsvorsorge&quot;. Fertige bundesländerspezifische Pressemitteilungen zu diesem Thema erhalten Sie auf Anfrage an <a class="external" href="mailto:presse@kkh.de"><u>presse@kkh.de</u></a>.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="http://www.kkh.de/presse/portrait"><u>www.kkh.de/presse/portrait</u></a>.</small></p> KKH: Männer gehen seltener zur Früherkennung als Frauenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/krebs-immer-mehr-vorsorgemuffel2018-06-26T09:38:06.458Z2018-06-26T09:38:06.458ZGefahr im Anflug: Mehr Infektionen durch Mückennoemail@noemail.orghv16 <p>Die Rekordtemperaturen im Mai haben für eine rasche Vermehrung der Mücken gesorgt – und die sind derzeit richtig aggressiv. Wenn die Zweiflügler unser Blut anzapfen, ist das aber nicht nur extrem lästig, sondern unter Umständen auch gefährlich. Fachleuten zufolge müssen entzündete Mückenstiche immer häufiger medizinisch behandelt werden. Denn mit jedem Stich können Erreger übertragen werden, die oft die Ursache für starke Schwellungen und schwere Entzündungen sind. Diese können sich noch verstärken, wenn die Stiche aufgekratzt werden. Keime gelangen unter anderem durch Umweltgifte, die die Mücken aufnehmen, oder durch Bakterien von tierischem Kot in den Körper. Wissenschaftler wiesen hierzulande außerdem vereinzelt Mücken nach, die Borreliose-Erreger sowie das Sindbis-Virus in sich trugen, das Fieber und Gelenkentzündungen auslösen kann.</p> <p>Darüber hinaus werden immer mehr fliegende Exoten eingeschleppt, die sich dank des Klimawandels auch hierzulande allmählich heimisch fühlen – etwa die Asiatische Tigermücke. Laut Experten kann diese Art unter anderem das Dengue-, das Gelbfieber- und das Zika-Virus übertragen. 2016 wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) mehr als 950 Fälle von Dengue-Fieber gemeldet – so viele wie noch nie. Bisher haben sich die Betroffenen im Ausland infiziert. Doch wenn sich die exotischen Mücken weiter ausbreiten und tropische Erreger aufgrund der zunehmend milderen Temperaturen immer besser gedeihen, ist Wissenschaftlern zufolge auch hierzulande eine Ansteckung künftig nicht auszuschließen.</p> <p>„Ein Grund zur Panik besteht trotzdem nicht, da bislang nur wenige Mücken in Deutschland gefährliche Erreger übertragen“, sagt Heiko Langer vom KKH-Serviceteam in Bergisch Gladbach. Wer folgende Ratschläge beachtet, kann sich die Plagegeister ganz gut vom Leib halten:</p> <p>• Mückenschutzmittel auf die Haut auftragen.<br /> • Auf stark riechende Parfums und Kosmetika verzichten.<br /> • Helle, lange Kleidung aus dicht gewebtem Stoff tragen.<br /> • Fliegengitter und Moskitonetze nutzen.<br /> • Mückenstecker anbringen. Aber Vorsicht: Diese strömen Pestizide aus, deshalb ist regelmäßiges Lüften ein unbedingtes Muss! <br /> • Vor einer Auslandsreise rechtzeitig beim Arzt erkundigen, welche Impfungen es gegen von Mücken übertragene Krankheiten gibt und wann diese notwendig sind. In einigen Ländern ist etwa eine Gelbfieber-Impfung Voraussetzung für die Einreise. Malaria kann man mit einer medikamentösen Behandlung vorbeugen.<br /> • Schwangere sollten vor allem Länder wie Brasilien meiden, in denen das Zika-Virus grassiert. Eine Infektion kann Fehlbildungen bei Ungeborenen zur Folge haben. Einen Impfstoff zum Schutz gibt es nicht.</p> <p>„Hat eine Mücke zugestochen, auf keinen Fall kratzen, da es sonst zu einer bakteriellen Infektion kommen kann“, rät Heiko Langer. „Wird die Hautpartie um den Stich herum dick und heiß, ist stark gerötet oder schmerzt, unbedingt einen Arzt aufsuchen.“ Das gilt auch, wenn nach Mückenstichen während oder nach eines Urlaubs in Risikogebieten hohes Fieber und Begleitsymptome auftreten.</p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="http://www.kkh.de/presse/portrait" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>.<br /> </small></p> KKH gibt Tipps zum Schutz – Stiche auf keinen Fall aufkratzenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/gefahr-im-anflug-mehr-infektionen-durch-muecken2018-06-21T07:03:18.433Z2018-06-21T07:03:18.433ZMehrheit der Deutschen mit ihrem Arzt zufriedennoemail@noemail.orghv16 <p>Immer wieder ist zu hören, dass Ärzte sich zu wenig Zeit für ihre Patienten nehmen, sie nicht zu Wort kommen lassen, mit Fachlatein verschrecken oder schwerwiegende Nachrichten unsensibel übermitteln. Eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse spiegelt ein ganz anderes Bild wider. Demnach hat die deutliche Mehrheit ein gutes Verhältnis zu ihrem Arzt, gleich ob Allgemeinmediziner oder Facharzt. 73 Prozent der Befragten fühlen sich beispielsweise von ihrem Arzt voll und ganz ernst genommen. Auf 20 Prozent trifft dies eher und lediglich auf sieben Prozent nicht zu.</p> <p>Fakt ist, dass niedergelassene Ärzte in Deutschland laut einer Analyse für ein Patientengespräch durchschnittlich 7,6 Minuten Zeit haben. „In diesem Zeitfenster sollen sie die Diagnose stellen, Behandlungswege aufzeigen und Medikamente verschreiben. Das ist knapp“, meint Horst Gentner vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Heidenheim. Und doch bescheinigen laut der forsa-Umfrage 68 Prozent der Befragten ihrem Arzt, gut zuzuhören und ihre Ausführungen nicht zu unterbrechen. Und fast zwei Drittel meinen, ihr Arzt nimmt sich ausreichend Zeit für sie.<br /> In einem Punkt ist jedoch Luft nach oben: Jeder siebte Befragte wünscht sich mehr Einfühlungsvermögen und menschliche Zuwendung von seinem Arzt.</p> <p>„Eine gute Beziehung zwischen Arzt und Patient, zu der eine gelungene Kommunikation zählt, ist wesentlich“, sagt Horst Gentner. „Denn mit ihr steigt die Therapietreue der Patienten. Das wirkt sich positiv auf die Gesundung aus und fördert nicht zuletzt auch die Selbstheilungskräfte.“ Dabei scheint ein gutes Arzt-Patienten-Verhältnis auch eine Frage des Geschlechts und Alters zu sein. Frauen beurteilen die Erfahrungen mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin positiver als Männer. Und: Patienten ab 50 plus geben ihrem Arzt deutlich bessere Noten als die unter 30-Jährigen.</p> <p>Das Meinungsforschungsinstitut forsa hatte vom 22. bis 24. Mai 2018 im Auftrag der KKH 1.001 Personen zwischen 18 und 70 Jahren repräsentativ befragt.</p> <p><b>Hinweis für die Redaktionen:</b> Ein passendes Fotos zum Thema Arzt-Patienten-Verhältnis finden Sie weiter unten oder unter <a class="external" href="http://www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt">www.kkh.de/presse/downloads/beim-arzt</a>. </p> <p><small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="http://www.kkh.de/presse/portrait">www.kkh.de/presse/portrait</a>.  </small></p> <p> </p> Frauen und Ältere geben Ärzten die besten Notenhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/mehrheit-der-deutschen-mit-ihrem-arzt-zufrieden2018-06-19T07:13:27.301Z2018-06-19T07:13:27.301ZAugen auf beim Sonnenbrillenkauf!noemail@noemail.orghv16 <p>Urlaub, Sommer, Sonne, Strand und… – Heerscharen von Sonnenbrillenverkäufern. Wer kennt nicht das gewohnte Bild an Stränden und auf Märkten: Schicke Sonnenbrillen in exklusiven Designs und dazu noch unschlagbar günstig. Wer seinen Augen nicht schaden will, sollte allerdings die Finger von solchen Billig-Sonnenbrillen lassen, die keine CE-Kennzeichnung aufweisen. Die modische Vielfalt mag bei diesen Modellen zwar zum Kauf verführen, bietet jedoch häufig keinen ausreichenden UV-Schutz.</p> <p>„Neben dem Blendschutz kommt es aber auf einen ausreichend guten UV-Schutz an“, erläutert Benjamin Dill vom Serviceteam in Augsburg. „Denn die Tönung sagt nichts über den UV-Schutz aus. Einen wirklich guten Lichtschutz bieten nur Sonnenbrillen mit einem solchen integriertem Schutz.“</p> <p>Ausschließlich dunkle Gläser sind tückisch, weil sie die Pupillen weiten und damit mehr schädliche UV-Strahlen ins Auge gelangen lassen, als wenn man gar keine Brille tragen würde. Ist die Einwirkung auf das Auge zu stark oder zu lang, kann es zu einer Art Sonnenbrand auf der Binde- und Hornhaut kommen, die mit starken Schmerzen verbunden ist. Man spricht in solchen Fällen auch von Schneeblindheit oder einer Verblitzung.</p> <p>Kaufsicherheit bietet bei Sonnenbrillen grundsätzlich das CE-Kennzeichen. Es garantiert den gesetzlich vorgeschriebenen UV-Schutz bis 380 Nanometer. Auch die Angabe „UV 400“ ist hilfreich, hier werden alle Strahlen bis zu dieser Wellenlänge blockiert. Tönungsstufe und –farbe hängen letztlich davon ab, zu welchem Zweck die Sonnenbrille benötigt wird. Dabei unterscheidet man zwischen insgesamt fünf Kategorien.</p> <p>„Ein guter Blendschutz für unsere Breitengrade ist die Kategorie 2“, sagt Benjamin Dill. „Damit werden 57 bis 82 Prozent des Lichtes absorbiert.“ Geht es in den Süden, ans Wasser, den Strand oder die Berge, sollte die Wahl auf dunklere Filter der Kategorie 3 fallen, die bereits 82 bis 92 Prozent des Lichtes absorbieren. Die extrem dunklen Gläser der Kategorie 4 sind vor allem im Hochgebirge und auf Gletschern sinnvoll, keinesfalls aber für Autofahrten.</p> <p>Bei der Gläserfarbe haben sich graue, grüne und braune Filter für eine nahezu unverfälschte Wiedergabe der natürlichen Umgebungsfarben bewährt. Wichtig ist zudem, die Sonnenbrille nicht zu klein auszuwählen. Sie sollte bis zu den Augenbrauen und seitlich bis zum Gesichtsrand reichen.</p> <p><b><u>Hinweis für Redaktionen:</u></b> Fotos zum Thema „Sonnenbrille“ finden Sie weiter unten und in unserem Downloadbereich <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/jahreszeiten-und-feiertage" target="_blank">www.kkh.de/presse/downloads/jahreszeiten-und-feiertage</a>, Stichwort „Sonnenbrillen“.</p> <small><br /> Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/portrait" target="_blank">www.kkh.de/presse/portrait</a>.</small> KKH: Billiger Blendschutz bedeutet nicht gleich hochwertiger UV-Schutzhttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/augen-auf-beim-sonnenbrillenkauf-2018-06-15T07:52:15.754Z2018-06-15T07:52:15.754ZLebensretter für die Hosentaschenoemail@noemail.orghv16 <p>Ob durch einen Schlaganfall oder einen Verkehrsunfall: Jeder kann von der einen Minute auf die andere zum medizinischen Notfall werden. Ist man dann nicht ansprechbar, ist ein Notfallausweis unter den persönlichen Papieren für Ersthelfer, herbeigerufene Ärzte und Rettungssanitäter äußerst hilfreich ‒ im Ernstfall sogar lebensrettend! Aufgelistet sind darin Vorerkrankungen, Blutgruppe, Unverträglichkeiten mit Medikamenten oder auch Impfungen. </p> <p>Die Pflegekasse der KKH bietet seit kurzem ein Novum an: den ersten Notfallausweis für Pflegebedürftige. „Der Ausweis passt in jede Hosentasche und wurde speziell für Menschen entwickelt, die aufgrund ihrer Erkrankung eine besondere Versorgung und Umgehensweise benötigen“, erklärt Oliver Brandt vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Ulm. Ein Beispiel: Unbemerkt verlässt eine an Demenz erkrankte Person ein Pflegeheim, verirrt sich und findet nicht mehr zurück. In solch einer Situation kann der Notfallausweis für Pflegebedürftige goldwert sein – vorausgesetzt, sie haben ihn immer dabei. Denn er enthält neben medizinischen wichtige pflegerelevante Daten. Dazu zählen Hinweise zu vorliegenden Erkrankungen wie Demenz, die Adresse der Wohnung oder Pflegeeinrichtung, in der der Betroffene lebt, sowie auch Angaben zu Betreuern. Anhand des Ausweises können die Kontaktpersonen im Handumdrehen benachrichtigt werden. </p> <p>„Wir hatten die frisch gedruckten Ausweise kaum in den Händen, da waren sie schon vergriffen“, freut sich Oliver Brandt. „Mit der hohen Resonanz haben wir nicht gerechnet.“ Den Notfallausweis für Pflegebedürftige können alle Interessierten anfordern, nicht nur Versicherte der KKH. Er ist erhältlich in einer der bundesweiten Servicestellen der KKH oder herunterzuladen unter <a class="external" href="http://www.kkh.de/pflegekasse"><u>www.kkh.de/pflegekasse</u></a>, Stichwort ‚Downloads‘ / ‚Ausweise‘. </p> <p><b><u>Hinweis für die Redaktionen:</u></b> Fotos zum Thema Pflege finden Sie weiter unten oder unter <a class="external" href="https://www.kkh.de/presse/downloads/pflege"><u>https://www.kkh.de/presse/downloads/pflege</u></a>. </p> <small>Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,7 Millionen Versicherten. Nähere Informationen erhalten Sie unter <a class="external" href="http://www.kkh.de/presse/portrait"><u>www.kkh.de/presse/portrait</u></a>.<a name="mr_"></a></small> KKH Pflegekasse: Erster Notfallausweis für Pflegebedürftige kostenlos für allehttps://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/lebensretter-fuer-die-hosentasche2018-06-12T07:46:08.915Z2018-06-12T07:46:08.915Z