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KKH Kaufmännische Krankenkasse
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  • Krankenhaus

    Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich dafür, sein Kind in einer Klinik auf die Welt zu bringen. Das gilt gerade für diejenigen, die ihr erstes Kind erwarten.

    Auch Kaiserschnitte sind ausschließlich in Krankenhäusern möglich. Einige Kliniken bieten zudem Zugang zu angeschlossenen Kinderkliniken, was eine eventuell notwendige, weiterführende medizinische Versorgung erheblich erleichtert.

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  • Ambulante Geburt im Krankenhaus

    Eine Alternative sind ambulante Geburten: Zwar findet die Geburt in der Klinik statt, allerdings verlassen Mutter und Kind das Krankenhaus bereits nach spätestens 24 Stunden.

    Die Vorteile sind medizinisch optimale Bedingungen während der Geburt und eine private, familiäre Umgebung direkt im Anschluss. Bei dieser Variante ist es wichtig vorher zu organisieren, wer Sie unterstützt, wenn Sie mit Ihrem Baby wieder zuhause sind.

    Gut zu wissen
    Die U2 (3.-10. Lebenstag) wird dann von einem Kinderarzt durchgeführt, den Sie entsprechend bereits vor der Geburt gefunden haben sollten.

  • Geburtshaus

    Wer sich für ein Geburtshaus entscheidet verspricht sich davon eine besonders angenehme, fast familiäre Atmosphäre und eine sehr individuelle Betreuung durch eine Hebamme. Auf jeden Fall ist in einem Gespräch vorab zu klären, ob die Voraussetzungen für eine Entbindung im Geburtshaus gegeben sind. Denn: anders als im Krankenhaus sind invasive Maßnahmen wie PDA oder Wehentropf, welche die Geburt unterstützen, hier nicht möglich. Und treten Komplikationen auf, erfolgt der Transport ins Krankenhaus.

    Die Kosten für die Betreuung im Geburtshaus übernehmen wir. Außerdem zahlen wir einen Zuschuss von bis zu 100 Euro für die Hebammenrufbereitschaftspauschale, die von Geburtshaus- und Beleghebammen teilweise erhoben wird.

    Schwangere, die in einem Geburtshaus entbinden, sollten bereits vorher einen Kinderarzt gefunden haben, der dann die U2 (3.-10. Lebenstag) durchführen kann.

  • Hausgeburt

    Die Hausgeburt ist die seltenste Form der Entbindung. Nur zwei Prozent aller Frauen wählen diesen Ort. In der Regel werden Hausgeburten von einer verantwortlichen Hebamme begleitet. Anders als im Krankenhaus sind invasive Maßnahmen wie PDA oder Wehentropf, welche die Geburt unterstützen, hier nicht möglich. Und treten Komplikationen auf, Erfolgt der Transport ins Krankenhaus.

    Die Kosten für die Betreuung durch eine Hebamme übernehmen wir. Außerdem zahlen wir einen Zuschuss von bis zu 100 Euro für die Hebammenrufbereitschaftspauschale, die von Hausgeburtshebammen erhoben werden kann.

    Schwangere, die zu Hause entbinden, sollten bereits vorher einen Kinderarzt gefunden haben, der dann die U2 (3.-10. Lebenstag) durchführen kann.

Schwangerschaftslotse - Erstes Drittel

Nach der ersten Freude über die schöne Nachricht gehen Ihnen sicher viele Dinge durch den Kopf. Es gibt ja auch einiges, worum Sie sich bereits im ersten Schwangerschaftsdrittel kümmern können.

Wichtiges zum 1.-3. Monat
Schwangerschaftslotse - Drittes Drittel

Vorfreude und Spannung steigen an. Im dritten Schwangerschaftsdrittel befinden Sie sich schließlich auf der Zielgeraden. Es wird Zeit, schon mal den Antrag fürs Elterngeld vorzubereiten. Und die berühmte Tasche fürs Krankenhaus können Sie auch schon packen.

Wichtiges zum 7.-9. Monat
Schwangerschaftslotse - Nach der Geburt

Hurra, das Baby ist da! Unbeschreiblich intensive Gefühle begleiten die frischgebackenen Eltern. Aber ganz ohne Bürokratie geht es auch in dieser Zeit nicht. Auf der To-do-Liste unter anderem: Kindergeld beantragen und Krankenversicherung für den Familienzuwachs abschließen.

Alles für die Zeit nach der Geburt
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