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  • Der Hintergrund

    Die Neuen Medien sind aus dem täglichen Leben kaum noch wegzudenken. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen spielen sie eine immer größere Rolle. Dabei birgt die Mediennutzung sowohl Chancen als auch Risiken. Beispielsweise erhöht sich mit steigenden Nutzungszeiten auch das Risiko, eine Internet- oder Computerspielabhängigkeit zu entwickeln. Und dies ist nicht die alleinige Gefahr. Eine exzessive Internet- und Computerspielnutzung kann bei Kindern zu Aufmerksamkeitsproblemen, Schlafmangel, vermehrten Problemen mit dem Bewegungsapparat, schlechteren Schulleistungen und verringerten sozialen Kompetenzen führen. Dies kann schwerwiegende Konsequenzen für die betroffenen Kinder haben.

    Daher ist es so wichtig, dass Kinder und Jugendliche rechtzeitig lernen, verantwortungsvoll mit Medien umzugehen. Dieser verantwortungsvolle Umgang wird als Medienkompetenz bezeichnet und gilt als eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen unproblematischen und maßvollen Umgang mit den Neuen Medien. Die Medienkompetenz zu fördern und unterstützende Strukturen zu schaffen, das ist das Ziel von Max & Min@.

  • Das Projekt

    Es ist wichtig, die Medienkompetenz von Kindern bereits frühzeitig zu fördern. Studien zeigen, dass die Mediennutzung und damit auch die Gefahr einer exzessiven Nutzung im Alter von 10 bis 11 Jahren stark zunimmt. Zusätzlich ist es hilfreich, Kinder in einem Alter anzusprechen, in dem sie bereits in der Lage sind, ihr eigenes Handeln zu reflektieren, jedoch der Einfluss durch die Eltern und die Schule noch groß ist. Aus diesen Gründen richtet sich das Projekt Max & Min@ an Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse.

    Max & Min@ beinhaltet zwei Module, die jeweils aus drei Schulstunden (à 45 Minuten) bestehen. Dabei lernen die Kinder entlang der Geschichte von Max und Mina und mit Hilfe von interaktiv gestalteten Materialien, problematische Mediennutzung zu erkennen und ihr eigenes Verhalten kritisch zu betrachten. Gemeinsam mit den Präventionsfachkräften, Schulsozialarbeitern, Schulpsychologen oder Präventionslehrern, die das Projekt durchführen, erstellen sie Leitlinien für die respektvolle Kommunikation im Internet und erarbeiteten Regeln für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Neuen Medien im Alltag. Anschließend präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihren Eltern die erarbeiten Regeln auf einer Elternveranstaltung.

    Optional beinhaltet das Projekt auch eine Fortbildung für Lehrkräfte, in der weitere Informationen zur Medienprävention vermittelt werden.

  • Die Partner

    Max & Min@ wurde von der Villa Schöpflin gGmbH Zentrum für Suchtprävention entwickelt. Ebenso koordiniert und begleitet das Zentrum die Verbreitung des Projektes.


    Die prozessbegleitende Evaluation wird von Univation, Institut für Evaluation Dr. Beywl & Associates GmbH, durchgeführt.

  • Informationen für Schulen

    Aufgrund seiner Anpassung an die Richtlinien zur Medienbildung in Schulen und seines modularen Aufbaus lässt sich Max & Min@ optimal in den Unterricht integrieren. Das Projekt bezieht Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern aktiv ein und schafft dadurch einen optimalen Rahmen für die Prävention von problematischer Mediennutzung in der Schule.

    Aktuell befindet sich Max & Min@ in einer bundesweiten Modellphase. Im Januar wurden 12 Präventionsfachkräfte und Schulsozialarbeiter aus fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Niedersachsen und Thüringen) zu Max & Min@ Moderatoren ausgebildet. Sie setzten das Projekt aktuell in Schulen in ihrer Region um. Die Modellphase wird von einer Evaluation begleitet. Für das tatkräftige Engagement der Max & Min@ Moderatoren und die Teilnahmebereitschaft der Schulen möchten wir uns recht herzlich bedanken.

    Bei Fragen zu Max & Min@ wenden Sie sich gerne per E-Mail an uns: praevention@kkh.de

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