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  • Worauf ist beim Kauf von Sonnenschutzmitteln zu achten?

    Wir empfehlen hochwertige Sonnenschutzmittel mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 sowie hohem UV-A- und auch UV-B-Schutz, um einen Sonnenbrand zu verhindern. Je höher der Lichtschutzfaktor, desto höher und länger die Schutzwirkung vor der Sonne. Auch sollte Sonnencreme, -milch oder -spray möglichst frei von Duft- und Konservierungsstoffen sein. Sonnenallergiker lassen sich am besten in der Apotheke beraten.

  • Wie wende ich Sonnencreme & Co. richtig an?

    Sonnenschutzmittel werden am besten eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufgetragen, damit sie rechtzeitig einwirken können. Alle unbedeckten Hautregionen sind großzügig einzucremen wie das Gesicht, insbesondere Nase und Ohren, sowie auch Nacken und Kniekehlen. Idealerweise wird alle zwei Stunden erneut eingecremt, denn beim Baden oder durch Schwitzen geht die Wirkung von Sonnenschutzmitteln verloren.

  • Kann ich Sonnenschutzmittel aus dem Vorjahr noch verwenden?

    Werfen Sie sie besser weg. Nach dem Verfallsdatum ist der Schutz nicht mehr gewährleistet.

  • Wer muss sich besonders vor der UV-Strahlung der Sonne in Acht nehmen?

    Personen mit heller Haut, rötlichen oder blonden Haaren und einer hohen Anzahl vererbter Pigmentmale sind besonders gefährdet. Bei ihnen führt UV-Strahlung schneller zu Hautschädigungen und damit zu Hautkrebs. Je dunkler die Haut ist, desto besser kann sie sich vor der Sonne schützen. Ausreichend Sonnenschutz ist aber für alle Hauttypen wichtig.

    Und Achtung! Babyhaut ist äußerst empfindlich, daher besonders zu schützen. Kinder unter zwei Jahren sollten sich immer im Schatten aufhalten, möglichst UV-dichte, dunklere Kleidung tragen und an allen unbedeckten Körperstellen mit einem Sonnenschutzmittel sorgfältig eingecremt werden.

  • Ist Sonnenschutz auch an bedeckten Sommertagen ratsam?

    Unbedingt, denn zwei Drittel des UV-Lichts durchdringen auch einen bedeckten Himmel.

  • Worauf ist beim Sonnenbaden noch zu achten?

    Meiden Sie die besonders intensiv strahlende Mittagssonne! Suchen Sie sich schattige Plätze. Da die UV-Strahlung auch dorthin gelangt, im Schatten ebenfalls für Sonnenschutz sorgen. Empfehlenswert sind ferner lange, atmungsaktive Kleidung und ein Sonnenhut zum Schutz vor UV-Licht. Der Handel bietet lichtundurchlässige Textilien aus speziellen Materialien und Farben.

  • Was ist zu tun, wenn es doch zum Sonnenbrand gekommen ist?

    Sofort raus aus der Sonne und die betroffenen Stellen rasch kühlen – unter der Dusche oder mit feuchten Tüchern. Ist der Körper nach dem Sonnenbad sehr erhitzt, am besten lauwarmes statt kaltes Wasser verwenden. Zur Linderung helfen anschließend eine spezielle Lotion, kühlende Salbe oder ein Gel aus der Apotheke, die auf die verbrannten Stellen aufzutragen sind. Ist der Sonnenbrand sehr stark, sollten Betroffene einen Arzt um Rat fragen. In jedem Fall ist ein Sonnenbrand zu vermeiden, denn er erhöht das Risiko für Hautkrebs.

  • Tipps für Babys und Kinder
    • Setzen Sie Kinder bis zu einem Alter von zwölf Monaten nach Möglichkeit nicht der direkten Sonne aus. Nutzen Sie für Unternehmungen im Freien besser die Morgen- und Nachmittagsstunden.
    • Bei Ausflügen im Kinderwagen, aber auch beim Spielen im Schatten sollten Sie Babys und Kinder sonnengerecht kleiden. Das heißt: Kopfbedeckung, T-Shirt, Hemden, längere Hose; alles möglichst sonnendicht und locker geschnitten.
    • Benutzen Sie nur spezielle Sonnenschutzmittel ab Lichtschutzfaktor 30 für Kinder ab einem Alter von etwa einem Jahr. Diese Produkte sind auf die empfindlichere Kinderhaut abgestimmt.
    • Rüsten Sie Ihren Kinderwagen mit einem Sonnenschirm aus und stellen Sie den Kinderwagen immer in den Schatten.
    • Besonders empfindliche Partien bei Kindern sind Nacken, Augen, Ohren und Lippen.
    • Selbst als „wasserfest“ gekennzeichnete Sonnenschutzlotionen werden nach und nach beim Baden abgewaschen. Deshalb: regelmäßig nachcremen und nach jedem Baden abtrocknen und erneut eincremen.
    • Wasserfeste Sonnencremes, aber auch sonstige Sonnenschutzmittel sollten Sie mindestens eine halbe Stunde vor dem Gang in die Sonne oder ins Wasser auftragen.
    • Bedecken Sie beim Baden immer Schulter und Nacken Ihres Kindes.
    • Zwischen 11 Uhr und 15 Uhr sollten Kinder die Sonne meiden; zu dieser Zeit ist sie besonders aggressiv.
    • Setzen Sie Ihrem Kind am besten immer einen Hut auf, dessen Krempe auch die Ohren beschattet. Bei stärkerer Sonneneinstrahlung hilft auch eine Sonnenbrille – lassen Sie sich beim Kauf von einem Optiker beraten.
    • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind genügend trinkt: am besten Wasser, ungesüßte Frucht- und Kräutertees oder verdünnte Fruchtsäfte.
    • Sonnenbrand in den frühen Jahren des Lebens erhöht das Hautkrebsrisiko im Alter.

    Denken Sie daran: Die Haut von Babys ist nur ein Zehntel so dick wie die eines Erwachsenen!

  • Tipps für Erwachsene
    • Tragen Sie genügend Sonnenmilch mit einem hohen Lichtschutzfaktor auf. Faustregel: Für eine Ganzkörperanwendung benötigen Sie etwa 25 Milliliter Lotion.
    • Denken Sie beim Eincremen auch an die Nase, die Ohren, die Fußrücken sowie an Schultern und Nacken.
    • Auch für Erwachsene gilt: selbst mit wasserfester Sonnenmilch regelmäßig nach dem Baden eincremen.
    • Seien Sie Kindern ein Vorbild! Meiden Sie den Aufenthalt in der Sonne in der Zeit zwischen 11 Uhr und 15 Uhr.
    • Idealerweise tragen Sie bei Sonne leichte, bequeme Kleidung. Ansonsten gilt die Vier-H-Regel: Hut, Hose, Hemd und hoher Lichtschutzfaktor.
  • Hilfe bei Sonnenbrand
    • Vermeiden Sie unbedingt jeden weiteren Aufenthalt in der Sonne!
    • Sollten Sie sich dennoch im Freien aufhalten, decken Sie unbedingt die betroffenen Stellen mit Kleidung ab.
    • Sorgen Sie dafür, dass Sie viel trinken, am besten Wasser.
    • Bei leichten Hautrötungen verwenden Sie Après-Produkte, die kühlend und beruhigend auf die Haut wirken. Die Produkte sollten viel Feuchtigkeit und wenig Fett enthalten
    • Behandeln Sie einen mäßigen Sonnenbrand mit einer kühlenden Dusche oder feuchten Umschlägen.
    • Unterstützen Sie die Heilung mit Cremes oder Gelen aus der Apotheke. Sie beruhigen die Haut und helfen, die Entzündung der Haut zu bekämpfen.
    • Auch Hausmittel wie das Bestreichen mit Joghurt oder Quark verschaffen Linderung.
    • Suchen Sie bei einem ausgedehnten Sonnenbrand (vor allem bei Kindern), bei einer Rötung mit starken Schmerzen oder bei einem schweren Sonnenbrand mit Blasenbildung einen Arzt auf.
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