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KKH Kaufmännische Krankenkasse
30125 Hannover

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  • Welches Ziel verfolgt die KKH mit der besonderen Versorgung für Versicherte mit Schaufensterkrankheit und seit wann wird dieses Programm angeboten?

    Nachgewiesenermaßen sind Patienten mit einer Schaufensterkrankheit (pAVK) unterversorgt. Die Tatsache, dass 4,5 Millionen Erwachsene in Deutschland an einer pAVK erkrankt sind und die Erkrankung erst bei einer ca. 90-prozentigen Verengung eines Gefäßes symptomatisch wird, unterstreicht die Notwendigkeit von Unterstützungsmaßnahmen. Teilnehmer des Programms erhalten verschiedene Versorgungsangebote, deren Wirksamkeit im Rahmen einer Studie erforscht wird. Dazu zählen besondere Präventionsangebote, spezielle Kurse sowie Gesundheitscoaching und telemetrisch unterstütztes Gehtraining. Die verschiedenen Angebote zielen darauf ab, die Mobilität der Patienten zu steigern und ihnen damit ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

    Das Projekt ist im September 2017 offiziell gestartet. Seit April 2018 wird das Programm Versicherten mit besonderem Versorgungsbedarf proaktiv angeboten.

    Die KKH hat als erste deutsche Krankenkasse 2007 ein ganzheitliches Gesundheitscoaching aufgebaut und ist daher Vorreiter in dieser Versorgungsform.

    Nähere Informationen und einen Film zum KKH Gesundheitscoaching finden Sie hier.

  • Was kann der pAVK-TeGeCoach bei Erkrankten bewirken?

    Der Krankheitsverlauf soll durch gezielte Versorgungsangebote positiv beeinflusst werden.

    Eine Gruppe von Teilnehmern des Projektes erhält ein Fitnessarmband, das Informationen zu gelaufenen Strecken und zur Herzfrequenz erfasst. Die Bewegungsdaten dienen als Basis für die ärztlichen Behandlungsempfehlungen und die Betreuung durch den Gesundheitsberater (Gesundheitscoach).

    Im Dialog mit den Patientinnen und Patienten bespricht dieser die Werte und motiviert zur Fortsetzung und Verbesserung des Trainings. Durch diesen dialogischen Ansatz wird z. B. durch kontrolliertes Gehen bis zur Schmerzschwelle die Bildung von kollateralen (Umgehungs-)Blutgefäßen gefördert.

    Das Ziel: mehr Gesundheitskompetenz und Patienten, die mit persönlichen Risikofaktoren – wie Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und vor allem Rauchen – aktiv umgehen. Bis zu dem Schweregrad der pAVK-Stadien Fontaine I bis IIb kann das Fortschreiten der Erkrankung durch Aktivität in Form von kontrolliertem Gehen aufgehalten werden.

    Somit können Krankheitssymptome, pAVK-bedingte Amputationen und Sterblichkeit reduziert werden. Gesundheitskompetenz, Mobilität und damit auch die Lebensqualität der Betroffenen können gesteigert werden. Mit Nutzung der telemetrisch übermittelten Bewegungsdaten stehen für die Kommunikation zwischen Patient und Arzt zusätzliche behandlungsrelevante Informationen zur Verfügung.

    Eine positive Wirkung auf den Krankheitsverlauf und die Gesundheit soll außerdem durch besondere Präventionsangebote und spezielle Kurse erreicht werden.

  • Was ist das Innovative am pAVK-TeGeCoach?

    Ein strukturiertes, telemetrisch unterstütztes Gesundheitscoaching von pAVK-Erkrankten findet bisher in Deutschland nicht statt, so dass die Qualität der Versorgung beträchtlich gesteigert wird.

    Die Patienten werden aktiv in den Behandlungsprozess eingebunden. Durch partnerschaftliche Arzt-Patient-Interaktion (Partizipative Entscheidungsfindung) und motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing) soll eine indikationsrelevante Verhaltensänderung bewirkt werden. Das Telemonitoring verbessert den Informationsaustausch zwischen Patient, Arzt und Gesundheitscoach und motiviert zum täglichen Gehtraining als therapeutische Maßnahme.

  • Wann wurde der Förderantrag eingereicht?

    Der Förderantrag wurde am 18.07.2016 eingereicht.

  • Wann wurde der Förderbescheid erteilt?

    Am 29.09.2017 wurde der Förderbescheid erteilt.

  • Wer ist Konsortialführer?

    Konsortialführer ist die KKH Kaufmännische Krankenkasse.

  • Wer sind Konsortialpartner?

    Konsortialpartner sind:

    • Techniker Krankenkasse (TK)
    • mhplus Betriebskrankenkasse
    • RBMF (ausführende Stelle: Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK))
    • Philips GmbH
    • IEM GmbH
    • UKE – Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
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