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  • Nicht zu viel, nicht zu wenig

    Sich jetzt nur auf die Couch zu legen, wäre falsch, weil der Körper dann Muskulatur abbaut. Dadurch fallen Ihnen tatsächlich Tätigkeiten schwerer als früher. Falsch wäre es aber auch, sofort wieder Vollgas zu geben und zu Ihrem Pensum von vor COVID zurückzukehren – sei es beruflich oder privat. Geben Sie sich Zeit und steigern Sie sich langsam wieder.

  • Messen Sie Ihre Energie

    Notieren Sie regelmäßig, z. B. morgens, mittags und abends, wie energiegeladen oder müde Sie sich gerade fühlen. Sie können dafür Smileys, Worte oder auch Zahlen-Skalen verwenden. Oft haben wir das Gefühl, wir seien einfach immer müde und erschöpft. Schauen wir jedoch genauer hin, stellen wir meist fest, dass es kleine Unterschiede gibt. Wie an kleinen Felsvorsprüngen können wir uns daran entlanghangeln.

    Wenn Sie sich nach dem kleinen Mittagsspaziergang etwas weniger müde fühlen, dann ist dies ein Anfang. Probieren Sie verschiedene Dinge aus und finden Sie heraus, was Ihnen gut tut oder welche Aktivitäten noch zu viel waren. Auch von Tag zu Tag können Sie kleine Veränderungen so für sich sichtbar und besser spürbar machen.

  • Geben Sie Maßnahmen eine neue Chance

    Waren Yoga, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung vor der COVID-Infektion so gar nichts für Sie? Probieren Sie es jetzt noch mal aus.

    Wir verändern uns, unsere Körper verändern sich, Krankheiten wie eine COVID-Infektion verändern uns. Sie können es ganz wissenschaftlich angehen, z. B. indem Sie vor und nach der Maßnahme aufschreiben, wie energiegeladen Sie sich fühlen. Am Anfang rutschen Sie vielleicht auf einer Zahlenskala für Müdigkeit nur von 9 auf 8, aber wenn Sie einen Unterschied bemerken, dann lässt sich durch Übung meist noch mehr erreichen.

  • Gibt es Dinge zu verarbeiten?

    Viele Menschen bemühen sich, möglichst rational mit Ereignissen wie z. B. einer COVID-Infektion oder der damit verbundenen Pandemie umzugehen. Wir versuchen zu funktionieren und Sorgen und Ängste ganz weit in den Hinterkopf zu schieben. Dieses Verdrängen - oder wenn unsere Gedanken dann doch unterbewusst um solche Themen kreisen - kann aber auch Energie rauben.

    Was kommen Ihnen für Gedanken, wenn Sie einmal ganz still nur daliegen? Was passiert, wenn Sie aufschreiben, wie es Ihnen während und nach der COVID-Infektion ergangen ist? Kommen hier viele Gefühle hoch, kann es helfen, mit der Familie, Freunden oder auch anderen Betroffenen darüber zu sprechen. Manche Menschen leiden nach einer COVID-Infektion auch unter Beschwerden, die man von posttraumatischen Belastungsstörungen her kennt. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt darüber.

  • Austausch mit anderen Betroffenen

    Fatigue ist nicht nur Müdigkeit – niemand versteht das so gut, wie Betroffene selbst. Daher kann es helfen, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und zu vernetzen, z. B. im Rahmen einer Selbsthilfegruppe, um Erfahrungen, Sorgen oder auch hilfreiche Tipps zu teilen. Auf der Webseite der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) finden Sie Angebote in Ihrer Nähe.

    Post-COVID-Selbsthilfegruppen in Ihrer Nähe

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