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KKH Kaufmännische Krankenkasse
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  • Anpassung Ihres Beitrages

    Kommen Sie bitte auf uns zu, wenn Sie von der Corona-Krise unmittelbar und nicht unerheblich betroffen sind. Wir werden jeden Fall individuell betrachten. Liegen die entsprechenden Voraussetzungen vor, kann Ihr Beitrag reduziert werden.

    Hierfür steht Ihnen der Antrag auf Beitragsminderung zur Verfügung:

  • Stundungen

    Die Beiträge der Monate März bis Mai 2020 sowie die bestehenden Stundungsvereinbarungen können im Bedarfsfall bis zum 15.07.2020 gestundet werden. Selbstverständlich sichern wir Ihnen auch in diesen Fällen den gewohnten Versicherungsschutz zu.

    Hierfür steht Ihnen der Antrag auf Stundung zur Verfügung:

  • Übernimmt die KKH Kosten für Hygieneartikel oder Schutzmasken?

    Die Kosten für Hygieneartikel oder Atemschutzmasken können auch in der gegenwärtigen Situation nicht von den Krankenkassen übernommen werden.

  • Wann wird der Test auf das neue Coronavirus durchgeführt?

    Egal, ob der Patient einen Arzt per Video oder Telefon konsultiert oder in die Praxis kommt, eine der häufigsten Fragen ist: Wer wird getestet?

    Die Entscheidung trifft der Arzt auf Basis der Kriterien des Robert Koch-Institutes (RKI). Danach sollte eine Testung nur bei Vorliegen von Krankheitssymptomen erfolgen und zwar in diesen Fällen.

    Allgemein empfiehlt das RKI eine niederschwellige Testung aller Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung. Konkret wird eine labordiagnostische Untersuchung empfohlen, wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist:

    • Akute respiratorische Symptome jeder Schwere und/oder Verlust von Geruchs-/Geschmackssinn bei ALLEN Patienten unabhängig von Risikofaktoren
    • Kontakt zu laborbestätigtem COVID-19-Fall bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn UND jegliche mit COVID-19 vereinbare Symptome
    • Klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Pneumonie UND Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in einer Pflegeeinrichtung/Krankenhaus

    Die Kassen übernehmen die Kosten, wenn der Arzt den Test für medizinisch notwendig erachtet.

  • Kann der Test im Rahmen der Erstattung bei der Krankenkasse eingereicht werden?

    Nein, sofern ein begründeter Verdacht besteht, kann der Arzt den Test über die eGK abrechnen. Rechnungen über durchgeführte Tests, bei denen kein begründeter Verdacht besteht, müssen von den Krankenkassen abgelehnt werden. Eine Erstattung wird nicht vorgenommen.  

  • Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen Antikörpertest?

    Nein, ein Antikörpertest auf eine mögliche Immunität gegen das Coronavirus ist keine Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung. Zum aktuellen Zeitpunkt bringt ein Antikörpertest noch keine definitive Sicherheit angesichts der vergleichsweise geringen Infektionsrate in Deutschland.

  • Ich stehe unter Quarantäne, wer ersetzt mir den Verdienstausfall?

    Hier unterscheidet man zwischen zwei Fällen:

    • Es besteht lediglich der Verdacht auf eine Infektion. Bei einer angeordneten Quarantäne greift das Infektionsschutzgesetz (§ 56 IfSG). Arbeitnehmer erhalten ihr Gehalt von ihrem Arbeitgeber analog der Entgeltfortzahlung für 6 Wochen fortgezahlt. Dieser wiederum kann die Aufwände bei der zuständigen Behörde (z.B. dem Gesundheitsamt) des jeweiligen Bundeslandes geltend machen. Bei längerer Quarantäne über 6 Wochen, zahlt diese Behörde den Verdienstausfall in Höhe des Krankengeldes direkt an die betroffene Person.
    • Die Person ist tatsächlich am Corona-Virus erkrankt. Diese Situation ist wie eine herkömmliche Arbeitsunfähigkeit mit Entgeltfortzahlungs- und Krankengeldanspruch zu bewerten. 
  • Die Kita/Schule/etc. hat geschlossen und ich muss mein Kind betreuen. Wer ersetzt mir den Verdienstausfall?

    Hier unterscheidet man zwischen vier Fällen:

    • Ist das Kind am Corona-Virus erkrankt, sind die Voraussetzungen für Krankengeld bei Erkrankung des Kindes gegeben. Ggf. wird dadurch die gesamte Familie unter Quarantäne gestellt, dann greift die o. g. Verdienstausfallregelung.
    • Schließt die Einrichtung als Vorsichtsmaßnahme ohne dass das Kind erkrankt ist, müssen die Eltern selbst für eine Kinderbetreuung sorgen, sich dafür Urlaub nehmen oder unbezahlt freistellen lassen (analog eines Kita-Streiks oder Schließung wegen Sturm, Heizungsausfall, etc.). Ein Anspruch auf Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes ist in diesem Fall nicht gegeben. Bisher ungeklärt ist, ob hier § 616 BGB greift und der Arbeitgeber das Arbeitsentgelt fortzahlen muss.
    • Durch die am 27.03.2020 erfolgte Anpassung des § 56 IfSG kann erwerbstätigen Sorgeberechtigten der entstandene Verdienstausfall aufgrund der Kinderbetreuung von der zuständigen Behörde (i.d.R. Gesundheitsamt) erstattet werden*.

    *gilt nicht sofern eine Schließung ohnehin wegen der Schulferien erfolgen würde.

    Voraussetzung hierfür ist, dass das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist UND im Zeitraum der behördlichen Schließung keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit sichergestellt werden konnte.

    Höhe: 67 Prozent des entstandenen Verdienstausfalles; maximal 2.016 € / Monat
    Zeitraum: Maximal 6 Wochen

    • Wird die Einrichtung vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt, greift das Infektionsschutzgesetz mit der o. g. Verdienstausfallregelung.
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