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Rehabilitation & Kur

Gesetzliche Krankenkasse

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Rehabilitation & Kur
 
 

Rehabilitation & Kur

Es gibt verschiedene Rehabilitationsmaßnahmen, deren Kosten Ihre KKH für Sie übernimmt oder bezuschusst. Näheres finden Sie unter dem jeweiligen Stichwort:

  • Ambulante Vorsorgeleistungen am Kurort
    Auf Antrag und nach Prüfung der medizinischen Notwendigkeit stellen wir Ihnen einen Kurarztschein und eine Kurmittelübernahme-Bestätigung aus. Damit können in anerkannten Kurorten in Deutschland die vom Kurarzt verordneten physikalischen Maßnahmen in Anspruch genommen werden (abzüglich der gesetzlichen Zuzahlungen). Wir gewähren außerdem einen kalendertäglichen Zuschuss für Unterkunft, Verpflegung, Kurtaxe und Fahrkosten in der maximalen Höhe von 13 EUR. Für versicherte chronisch kranke Kleinkinder beträgt der Zuschuss sogar 21 EUR je Kalendertag. Beabsichtigen Sie, eine ambulante Vorsorgeleistung im Ausland durchzuführen, gelten jedoch andere Voraussetzungen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie in Ihrem Servicezentrum der KKH.
     
  • Ambulante wohnortnahe Rehabilitation
    Auf Antrag stellen wir unseren Versicherten ambulante Rehabilitationen am Wohnort zur Verfügung. Sie haben hierbei die Zuzahlung von tägl. 10 EUR zu tragen. Die medizinischen Leistungsinhalte entsprechen denen einer stationären Rehabilitationsmaßnahme. Nähere Informationen dazu erhalten Sie in Ihrem Servicezentrum der KKH.
     
  • Ambulante Anschlussrehabilitation nach Krankenhausaufenthalt
    Müssen Sie evtl. mit einer künstlichen Hüfte oder auch einem künstlichen Kniegelenk versorgt werden, ist in der Regel eine Anschlussrehabilitation notwendig. Hierfür stehen ambulante Reha-Zentren vor Ort (vor allem in Ballungsgebieten) zur Verfügung. Die medizinischen Leistungsinhalte entsprechen denen einer stationären Rehabilitation. Von Vorteil ist für Sie, dass Sie nach dem Krankenhausaufenthalt wieder in Ihre gewohnte familiäre Umgebung zurückkehren können. Den Transport für die An- und Abreise zur Rehabilitation organisiert zumeist das Reha-Zentrum selbst. Nähere Informationen dazu erhalten Sie in Ihrem Servicezentrum der KKH.
     
  • Anschlussrehabilitation (AR)/Anschlussheilbehandlung (AHB)
    Die Anschlussrehabilitation wird nach entsprechender Antragstellung durch ein Krankenhaus und Prüfung der medizinischen Notwendigkeit übernommen (abzüglich der gesetzlichen Zuzahlung). Voraussetzung ist, dass zwischen Krankenhausbehandlung und AR/AHB nicht mehr als 14 Tage liegen. Ihre Rehabilitation führen Sie in einer qualitätsgeprüften Einrichtung durch.
     
  • Mutter- bzw. Vater-Kind-Maßnahmen
    Auf Antrag und nach Prüfung der medizinischen Notwendigkeit übernehmen wir die Kosten in einer ausgewählten Klinik, abzüglich der gesetzlichen Zuzahlung. Die Maßnahme führen Sie in einer qualitätsgeprüften Einrichtung durch.
     
  • Rehabilitationssport und Funktionstraining
    Im Folgenden haben wir für Sie die Merkmale und Unterschiede zwischen Rehabilitationsport und Funktionstraining dargestellt.
 
 
 

  • Stationäre Vorsorge- oder Rehabilitationsleistungen
    Nach entsprechender Antragstellung und Prüfung der medizinischen Notwendigkeit übernehmen wir die Kosten in einer ausgewählten Klinik, abzüglich der gesetzlichen Zuzahlung in Höhe von 10 EUR pro Tag. Voraussetzung ist, dass nach dem gestuften Leistungssystem die ambulanten Therapien am Wohnort, eine ambulante wohnortnahe Rehabilitation oder eine ambulante Vorsorge am Kurort nicht ausreichen, um das Behandlungsziel zu erreichen. Ihre Rehabilitation führen Sie in einer qualitätsgeprüften Einrichtung durch.
 
 
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